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    <title>ce4cc3f01ade45cf82e96ccee67744ee</title>
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    <item>
      <title>Zwitscherportrait ERLENZEISIG</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ERLENZEISIG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/ERLENZEISIG+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Erlenzeisig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Finken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Grüngelbe Färbung an Oberseite und Brust, Unterseite heller gelb, dunkle Strichelung an Rücken und Bauch ist gut erkennbar. Männchen mit schwarzer Stirn, Scheitel und Kinn. Breite gelbe Flügelbinden, im Flug gut zu sehen. Schwanzfedern gelb gerändert und am Ende deutlich eingekerbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 11-12 cm  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 13 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Männchen sind an Oberkopf und Kinn schwarz. Weibchen haben weniger gelbe Federn und wirken insgesamt unauffälliger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Schneller zwitschernd, trällernder Gesang mit einigen Imitationen.
 Sein Ruf klingt etwas klagend, ein-bis zweisilbig abfallend wie „deäh“, auch aufsteigende Rufsilben. Beim Abfliegen ist ein kurzes „tet“ zu hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Februar - August, 1-2 Jahresbruten, 11-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: hoch oben in Fichten, die Nester werden aus Gräsern und Moosen gebaut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Samen von Erle und Birke, Knospen und kleine Nüsse am Futterhaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Misch- und Nadelwälder mit Fichten, Erlen und Birken, Gärten und Parks im Winter, dort auch am Futterhaus zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Manchmal geraten sie im Winter völlig entkräftet einer Katze in die Fänge. Selten werden sie Beute von Sperber und Waldkauz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Jahresvogel (Wintergäste aus Nord- und Osteuropa)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:  
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/J3W1iF2LjQ8?si=B6fI0rKVwc1rRWP8" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/J3W1iF2LjQ8?si=B6fI0rKVwc1rRWP8
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 19:31:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait HAUBENTAUCHER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post1edf53e8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HAUBENTAUCHER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/01+Haubentaucher+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Haubentaucher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Lappentaucher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Im Prachtkleid hat der Haubentaucher einen rostbraunen Kragen und eine schwarze Haube. Schlanker Körper mit langem spitzen Schnabel und langem schlanken Hals. Wangen und Vorderseite des Halses weiß, die Augen sind rot. Der Bauch ist weiß, die Flanken rostbraun, Rücken dunkelbraun. Außerhalb der Balzzeit trägt der Haubentaucher sein Schlichtkleid, welches gekennzeichnet ist durch eine kleinere Haube und Kragen und auch die Färbung ist nicht mehr so intensiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 46 - 51 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 15 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen unterscheiden sich nur wenig. Das Prachtkleid des Männchens hat in den Sommermonaten eine größere Haube und einen breiteren Kragen. Das Männchen ist etwas größer und schwerer als das Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Ruffreudig, Stimme laut und weit tragend, Balzend kräftig rollend „krrra-ahrr“, langsam wiederholt. Oder auch „wreck, wreck, wreck“. Ebenso harte, nasale kurze Töne wie „krrro“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - August, 1 Jahresbrut, 27-29 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest befindet sich schwimmend auf dem Wasser im Schilf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Kleine bis mittelgroße Fische, welche er mit seiner langen Tauchfähigkeit erbeutet, Insekten und Insektenlarven, auch Kaulquappen, Frösche, Krebse. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Auf größeren stehenden Binnengewässern, meist Schildumstandene Gewässer wie Seen, Teiche, aber auch an Flüssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Möwen, Hechte, Seeadler und Rohrweihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Teil- und Kurstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/csyqVJx0Wqw?si=MXFGjyvFcJQNmpXS" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/csyqVJx0Wqw?si=MXFGjyvFcJQNmpXS
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 06:27:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait MÄUSEBUSSARD</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post204e3d68</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           MÄUSEBUSSARD
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Ma-usebussard+Webseite-8d286da2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Mäusebussard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Habichtartigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Sein Federkleid kommt in verschiedenen Farbvarianten von weißlich bis dunkelbraun vor. Die Schwanzfedern sind bei allen Farbausprägungen weiß-grau mit grauen, dichten Querbänderungen. Der Mäusebussard ist meist gut zu erkennen an der hellen V-förmigen Färbung auf der Brust. Im Flug gut zu sehen: der Schwanz ist kurz und rund gefächert, die Handschwingen sind Fingerförmig gespreizt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 46-58 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 450-1150 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 30 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Wie bei den meisten Greifvögeln, ist das Weibchen etwas größer und schwerer als das Männchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Ruffreudiger Greifvogel, der meist im Flug ein laut miauendes „hii-äääh“ äußert. Der Eichelhäher imitiert diesen Ruf täuschend echt, so dass man schon mal genauer hinschauen muss, ob es nun der Mäusebussard oder der Eichelhäher ist. Der Warnruf des Mäusebussards besteht aus einem schärferen „hii-ääh“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Mai, 1 Jahresbrut, 30-35 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: An Randzonen von Wäldern, hoch oben im Baum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2-3 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Kleinsäuger wie Mäuse, Maulwürfe und Kaninchen. Aber auch Amphibien und kleine Reptilien. Mitunter auch kleine Vögel, im Winter sogar Aas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In Feldgehölzen und an Waldrändern, offene Landschaften, in denen er auf Jagd geht. Oft auf Holzpfählen und Bäumen an Straßenrändern zu sehen, hier hält er Ausschau nach seiner Beute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Uhu, der Habicht und der Marder, Lebensraumvernichtung, Landstraßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel und Kurzstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/fXXOBmEbn0A?si=9r5GpXIb-Rsc-R_5" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/fXXOBmEbn0A?si=9r5GpXIb-Rsc-R_5
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 18:38:23 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Ma-usebussard+Webseite-8d286da2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Ma-usebussard+Webseite-8d286da2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BLÄSSHUHN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post0bb76c25</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BLÄSSHUHN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BLA-SSHUHN+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Blässhuhn (auch Blässralle genannt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Rallen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Rundlich, gedrungener Schwimmvogel, etwas kleiner als Stockente. Rußgrau/schwarzes Gefieder, weißer Schnabel mit weißer Blässe/Stirnschild. Augen dunkelrot, Beine gelb und die langen Zehen sind bläulich, mit Schwimmlappen versehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 36 - 42 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 610 - 1200 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis 20 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder nicht. Männchen haben meist einen größeren Stirnschild als Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rufe: Vielseitig, am lautesten ein platzendes, einsilbiges „köck“ oder „kröck“, oft gereiht und ein explosives, spitzes „pix“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Februar - September, 1-2 Jahresbruten, 23 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Korbförmiges Nest aus Wasserpflanzen, oft frei sichtbar im Wasser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-10 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Frische und faulende Pflanzenteile, teils unter Wasser beim Abtauchen gesammelt. Samen, Blätter, Abfälle, Schnecken sowie Insekten und deren Larven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: An nährstoffreichen Seen, Teichen, Sümpfen und Flüssen, mit ausreichend schützender Vegetation.
 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Seeadler, Weihen, Falken, Möwen, Uhu. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Blässhühner sind ganzjährig zu sehen. Vögel aus dem Nordosten überwintern bei uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/7JCFAingPaA?si=QkauTgxpP93VfdlA" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/7JCFAingPaA?si=QkauTgxpP93VfdlA
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 21:28:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BLA-SSHUHN+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern VOGELNESTER IM WINTER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-wo-neues-leben-entsteht-und-zwitschernd-in-unser-leben-flattert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Lass dich bezwitschern 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VOGELNESTER IM WINTER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/20250112_090537.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Winterschlaf der Natur treten die Vogelnester in den kahlen Ästen der Bäume und Sträucher besonders eindrucksvoll hervor und wirken wie kleine, vergessene Kunstwerke. Jedes Nest erzählt seine eigene Geschichte, von kunstvoll geflochtenen Gebilden bis hin zu schlichten, gut versteckten Unterschlüpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nester der Vögel zeugen nicht nur von einer erstaunlichen Kreativität und dem Fortpflanzungsinstinkt, sie sind auch ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems, selbst in der kalten Jahreszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Nester, die wir im Winter sehen, sind Überbleibsel des vergangenen Frühlings und Sommers. Sie wurden von verschiedenen Vogelarten gebaut, um ihre Eier geschützt auszubrüten und um darin ihre Jungen großzuziehen. Es gibt verschiedene Vogelnestbauarten wie Höhlenbrüter, Halbhöhlenbrüter, Freibrüter, Bodenbrüter, oder auch schwimmende Nester und Koloniennester.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch selbst im Winter haben manche Nester eine bedeutende Rolle. Verlassene Baumhöhlen oder auch Nistkästen bieten nicht nur einen Rückzugsort für einige Tiere, sondern fungieren auch als Lebensraum für verschiedene Insekten und Spinnen, die sich in den geschützten Hohlräumen verkriechen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus dienen die Nester als wertvolle Informationsquelle für Ornithologen und Naturliebhaber. Sie geben Aufschluss über die Artenvielfalt in einem bestimmten Gebiet und ermöglichen es, das Verhalten und die Fortpflanzung der Vögel zu studieren. Ein leerer Nistplatz im Sommer kann auch ein Hinweis darauf sein, dass eine bestimmte Vogelart in der Region nicht mehr brütet, was alarmierende Signale über den Zustand der Umwelt senden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Stille des Winters sollten wir innehalten, die Schönheit und Bedeutung der Nester würdigen und uns merken, wo sie in der Natur zu finden sind. Sobald die ersten Knospen sprießen und die Vögel zurückkehren, können wir freudig beobachten, wie in diesen, nun von Blättern geschützten Nestern, neues Leben entsteht und zwitschernd in unser Leben flattert. Nester sind nicht nur eine Erinnerung an die Vergangenheit, sondern auch ein Symbol für Hoffnung und den bevorstehenden Neubeginn. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude beim Entdecken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fotos zeigen Bilder von Freinestern in Bäumen und Sträuchern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos und Text: Thekla Budniok
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 17:07:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-wo-neues-leben-entsteht-und-zwitschernd-in-unser-leben-flattert</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/20250112_090537.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/20250112_090537.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait WALDOHREULE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-postfa59bc46</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WALDOHREULE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/WALDOHREULE+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Waldohreule
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Eulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Gefieder hellbraun bis ockergelb, schwarzbraun gestrichelt, schwarz gefleckt. Mit langen, schmalen Flügeln, Federbüschel am Kopf, welche bei Entspannung angelegt sind und bei erhöhter Aufmerksamkeit, Erregung aufgerichtet wird. Die Iris ist orange, Gesichtsfeld hellorange bis beige, weiß umrandet. Fein gebänderte Schwanzfedern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 31-37 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flügelspannweite: 86-98 cm 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 28 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen ist etwas größer und schwerer als das Männchen, außerdem überwiegen bei den Weibchen dunkle, rostbraune Farbtöne und bei Männchen ist die Grundfärbung etwas heller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Männchen ruft alle zwei bis acht Sekunden während Brutzeit ein dumpfes monotones „huh“. Das Weibchen antwortet auf diese Rufe mit einem etwas helleren Ton, auf ähnlich monotoner Weise. Waldohreulen haben ein großes Repertoire an Warnrufen. Junge Waldohreulen, welche auch außerhalb des Nestes noch gefüttert werden (Ästlinge), äußern ihre Bettelrufe durch ein immerwährendes Fiepen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Februar - April, 1 Jahresbrut, 25-30 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Baumbrüter, in alten Krähennestern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Wühl-und Feldmäuse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Wälder mit offenen Flächen, Feldgehölze, größere Parks
Tageseinstand an Waldrändern, jagt in offener Landschaft mit hohem Anteil an Dauergrünland 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Uhu, Habichtskauz und Waldkauz. Eier aus dem Nest durch Krähen und Elstern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Im Norden Zugvogel, im Süden Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/L8vT3TrGJjg?si=5eA-0c29x_HALn91
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:41:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-postfa59bc46</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/WALDOHREULE+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/WALDOHREULE+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait SILBERREIHER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post0c49ab05</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SILBERREIHER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Silberreiher+WEbseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Silberreiher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Reiher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Silberreiher ist als regelmäßiger Wintergast bei uns zu sehen, nicht aber im Sommer, da er in Deutschland nicht brütet! Seit einigen Jahrzehnten ist der Silberreiher regelmäßiger Durchzügler und Wintergast in Deutschland. In Mitteleuropa brütet er regelmäßig am Neusiedler See und seit 1992 auch in den Niederlanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Elegante Gestalt, schneeweißes Gefieder, sehr langer Hals, kräftiger gelber Schnabel, welcher während der Paarungszeit zumindest an der Schnabelspitze schwarz ist. Außerdem trägt er im Prachtkleid lange, strahlige Schulterfedern. 
Die Zehen mit unterem Teil der Beine sind dunkel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 85-100 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 20 Jahre und älter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen ist leichter und etwas kleiner als das Männchen, Gefiederfärbung ebenso schneeweiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Nicht besonders ruffreudig. Krächzende Rufe wie „krha“ oder „krroo“ sind zu vernehmen, meist am Brutplatz innerhalb der Kolonie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juli, 1 Jahresbrut, 25-26 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Nest aus Schilf gebaut liegt innerhalb einer Kolonie im Röhricht am Ufer von Binnengewässern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Fische, Amphibien, Wasserinsekten, an Land aber auch kleine Säugetiere wie Mäuse oder Reptilien und Landinsekten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Flache Gewässer wie Seen und Teiche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Seeadler, Uhu und Habicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel und Kurzstreckenzieher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/tNIaY3PwG5E?si=BWDRzTNlyni-d_go" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/tNIaY3PwG5E?si=BWDRzTNlyni-d_go
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 19:30:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post0c49ab05</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Silberreiher+WEbseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Silberreiher+WEbseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Naturheilräume FICHTENHARZ - DAS GOLD DES WALDES</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/naturheilraeume-fichtenharz-das-gold-des-waldes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturheilräume 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FICHTENHARZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DAS GOLD DES WALDES
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/AdobeStock_582816805+%281%29.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der dickflüssige Saft aus der Natur stellt einen wichtigen Teil der natürlichen
Verteidigungs- und Überlebensstrategien der Bäume dar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Baumharz ist eine zähflüssig-klebrige Substanz in gelbbrauner bis weißlicher Färbung, die von Bäumen insbesondere Nadelbäumen wie Kiefern, Tannen und Fichten, sowie einigen Laubbäumen, wie zum Beispiel der Birke produziert wird. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Harzproduktion dient dem Baum bei Verletzungen durch Rehe, Rothirsche und anderen Tieren, die an der Rinde knabbern zur Heilung und dem Verschließen der Wunde. Das Harz bildet eine schützende Schicht um die Wunde, so dass das Eindringen von Krankheitserregern und Schädlingen verhindert wird. Ebenso wird dadurch der Wasserverlust reguliert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Insekten und andere „Schädlinge“ können dadurch abgewehrt werden. 
Das Harz kann für Fressfeinde ungenießbar sein und kann somit die Tiere daran hindern die Blätter oder die Rinde des Baumes zu fressen. Meist bleiben sie am Harz kleben. Die Harzproduktion dient den Bäumen also als angepassten Schutz Ihrer Umgebung und der Heilung von Wunden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baumharz ist ein Stoffwechselprodukt, welches sich in den Harzkanälen befindet, die den gesamten Baum durchziehen. Die im Harz enthaltenen Terpene sind Verbindungen, die den charakteristischen Duft vom Baumharz ausmachen. Polymere und Polymerketten bilden die klebrige Konsistenz von Baumharz und ermöglichen es ihm dadurch, die Wunden zu verschließen und zu heilen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ist Harz bekannt als Bernstein. Denn Bernstein ist nichts anderes, als Baumharz, welches innerhalb von Millionen von Jahren gehärtet ist. Manchmal entdeckt man in Bernsteinen auch kleine eingeschlossene Käfer oder andere Insekten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fichtenharz sammeln
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fichtenharz kann von gefällten Baumstämmen, alten oder kranken Bäumen entnommen werden. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass das Harz nicht zu dicht an der Wunde entnommen wird, da dieser für den Baum noch eine Schutzfunktion an der Verletzung darstellt. Doch in der Regel ist der Harzfluss so üppig, dass genügend abgeflossenes Harz genommen werden kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sollte außerdem darauf geachtet werden, dass der Baum durch das Entnehmen vom Harz nicht zusätzlich verletzt wird. Die getrockneten Tropfen am Stamm lassen sich ganz leicht abbrechen und sammeln. An gefällten Bäumen lässt sich das Harz je nach Konsistenz wunderbar mit einem Messer ab-bzw. rauskratzen. Für das Sammeln von Harz empfiehlt es sich also, ein scharfes Messer, ein Behälter und ggf. Handschuhe mit im Gepäck zu haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frisches Harz erkennt man an dem hellen milchigen Harzfluss. Am besten entnimmt man solches Harz, welches eine mindestens zweijährige Trocknungszeit hatte. Dies erkennt man daran, dass die äußerste Schicht vom Harz bereits verkrustet ist und eine dunkle bis braune Farbe angenommen hat. Innen ist es dann nicht mehr hell, sondern rosa-braun und hat eine sehr harte Konsistenz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gesammelte, trockene und feste Harz kann dann in einem Mörser oder einem Papierbeutel mit einem festen Gegenstand zerkleinert werden. Zur Aufbewahrung eignet sich ein verschließbares Glas, welches bei der Lagerung vor Wärme geschützt werden sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Räuchern von Harz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Räuchern gilt als eines der ältesten Rituale der Menschheit. Die Terpene im Harz sind Balsam für Körper, Geist und Seele. Sie wirken entspannend, reinigend, stärkend und antibakteriell. In Kombination mit Kräutern gehört das Räuchern von Harz zur Aromatherapie und erzeugt vor allem in den Wintermonaten mit seinem Waldduft und der harzig, würzigen Note eine wohlig warme Atmosphäre im Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Räuchern eignen sich verschiedene Harze. Diese sollten jedoch, sofern sie selbst gesammelt wurden, gut getrocknet und gehärtet sein. Wenn Fichtenharz in gekaufter und somit gereinigter Form vorliegt, spricht man auch von Burgunderharz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt verschiedene Räucher-Methoden. In diesem Fall wird die Räucherung mit einem Stövchen vorgestellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Räuchern genügen ein paar wenige Stücke vom Harz und bei belieben auch Kräuter, Weihrauch, Holzspäne oder Blütenblätter. Fertige Räuchermischungen gibt es auch zu kaufen, wer lediglich ein wenig von seinem eigens gesammelten Harz der Räuchermischung hinzufügen möchte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Harz sollte nicht direkt auf dem Gitter des Räucherstövchens liegen, da das Harz nach dem Anzünden des Teelichts sofort schmilzt und in die Kerze tropfen könnte. Um dies zu verhindern empfiehlt sich als Untergrund auf dem Gitter eine dünne Schicht Sand auszustreuen, so verklebt das Gitter nicht so stark. Im Handel gibt es speziellen Räuchersand dafür, ebenso das Räucherstövchen selbst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Anzünden des Teelichts verglüht die Räuchermischung allmählich und verbreitet ihren angenehmen Duft. Danach oder zwischendurch empfiehlt es sich, die Räumlichkeit zu lüften. Die Atmosphäre des Raums ist dann angenehm gereinigt und erfrischt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Baumharz in der traditionellen Medizin
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baumharz hat auch eine lange Geschichte in der traditionellen Medizin verschiedener Kulturen. So wurde Baumharz zur sogenannten Pechsalbe verarbeitet und auch heute noch in der alternativen Medizin zur Heilung von Wunden eingesetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Salbe soll entzündungshemmend, zusammenziehend, sowie antibakteriell und antiviral wirken. Das bewährte Hausmittel wurde früher bei Entzündungen, Prellungen und Rheuma oder Gicht und kleinen Verletzungen eingesetzt und war daher in fast jedem Haushalt zu finden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus dem Harz von Fichte, Tanne, Lärche oder Kiefer kann man die Pechsalbe herstellen. Ein gutes Angebot an Rezepten und Anleitungen findet man im Internet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia, Pixabay, AdobeStock, eigene Aufnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Ra-uchern+mit+Fichtenharz.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 19:55:40 GMT</pubDate>
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      <title>Zwitscherportrait SEIDENSCHWANZ</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SEIDENSCHWANZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Seidenschwanz+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Seidenschwanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Seidenschwänze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Nordeuropäische Seidenschwanz ist kein Brutvogel in Deutschland aber regelmäßiger Wintergast bei uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Seidenschwänze sind in etwa so groß wie ein Star und haben eine kompakte Statur. Der Kopf geht in einen zimtbraunen Ton über, wobei er am Rest des Körpers überwiegend ein graubraunes Gefieder und eine auffällige Federhaube trägt, welche bei Erregung aufgestellt werden kann. Der Rücken ist blaugrau, schwarze Augenmaske und schwarzer Kinnlatz. Gelbe Schwanzendbinde, sowie gelb-weiß-rotes Flügelmuster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 18-22 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 13-14 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sehen gleich aus, das Männchen ist im Federkleid nur etwas intensiver gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Kontaktruf hochklingend „sirrrr“, oft vielstimmig zu hören, wenn Schwarm abfliegt. Gesang besteht ebenfalls aus einem hohen, feinen Sirren, etwas stotternd, eine Reihe lockrufartiger Töne, mit harten, rauen Lauten untermischt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai bis Juli, 1 Jahresbrut, 13-15 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Napfförmiges Nest im oberen Bereich von Fichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Während der Brutzeit Insekten, im Winter fast ausschließlich Früchte der Eberesche, Wacholder, Mispel und Holunder. An Futterstellen bedient er sich auch gerne an Äpfeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Kein Brutvogel Deutschlands, nur ein Wintergast auf der Durchreise in den Süden! Sonst erstreckt sich das Brutvorkommen des Nordeuropäischen Seidenschwanzes in den nördlichen Gebieten Eurasiens von der russischen Taiga bis nach Nordskandinavien. Dort brütet er in feuchten Fichtenwäldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Teilzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: In seinem Brutgebiet derzeit nicht gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/COjBuJUc7Ss?si=MVGwaMsCQgSCrFxg" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/COjBuJUc7Ss?si=MVGwaMsCQgSCrFxg
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 17:35:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-postc28f6941</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Seidenschwanz+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Seidenschwanz+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait WALDKAUZ</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-waldkauz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WALDKAUZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Waldkauz+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Waldkauz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Eulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Kompakt und kräftig gebaut. Ihr Gefieder variiert in der Grundfärbung von rostbraun bis graubraun, ist mit dunklen Flecken und einer Längsstrichelung versehen. Der große Kopf und die zwei hellen Stirnbrauen verleihen dem Waldkauz einen freundlichen Ausdruck. Die Iris vom Waldkauz ist dunkel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 37-43 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 19-28 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Waldkäuzen ist nicht einfach, da sie sich äußerlich kaum unterscheiden. Weibchen sind im Allgemeinen etwas größer und schwerer als Männchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang dieser stimmfreudigen Eule ist das typische, wohlklingende „Huuuuuuh-hu-huuuuuh“. Der Ruf ist ein häufig schrill und wiederholtes „kju-wick“. Bei Alarm in schärferen Varianten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Februar - Juni, 1 Jahresbrut, 28-30 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Baumhöhlen, Nistkästen, Felsspalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Jagt nachts vor allem Mäuse und andere Kleinsäuger. Gelegentlich erbeutet er auch kleinere Vögel, Regenwürmer, Insekten und Amphibien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum:  Er brütet hauptsächlich in Laub- und Mischwäldern, aber auch in Parks und anderen siedlungsnahen Bereichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: der Uhu und der Habicht, aber auch kleinere Eulen wie der Sperlingskauz und der Raufußkauz können eine Bedrohung darstellen. Weitere Feinde sind der Mäusebussard und Krähen. Auch Katzen und Marder können Eier und Jungtiere erbeuten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel, überwintert im Brutgebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/DU4mKjHldzU?si=ZbrabKU0BcZEyW_U" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/DU4mKjHldzU?si=ZbrabKU0BcZEyW_U
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 15:56:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-waldkauz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Waldkauz+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück GUT VERSORGT DURCH DEN WINTER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-gut-versorgt-durch-den-winter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Gartenglück
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GUT VERSORGT 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DURCH DEN WINTER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Winter stellt einheimische Tiere immer wieder vor eine enorme Herausforderung. Sinkende Temperaturen und Nahrungsknappheit lassen zum Beispiel 2/3 der Vogelarten in den Süden ziehen, wo die Bedingungen im Winter besser sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere Tiere begeben sich dagegen in die Winterruhe und den Winterschlaf oder passen sich an die härteren Umweltbedingungen an. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In unseren Gärten stoßen sie dabei jedoch auf große Herausforderungen, weil Mensch gerne aufräumt – zum Leidwesen der schutz- und nahrungssuchenden Tiere. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            All zu gerne wird ein Garten „winterfest“ gemacht, wie es landläufig heißt. Welke Blätter, verblühte Pflanzen und Äste werden als Abfall betrachtet, welches man schnell aus dem Garten schaffen möchte. Dabei ist genau dieses Naturmaterial für sämtliche Tiere von höchster Bedeutung.
Der aufgeräumte Garten entzieht zahlreichen Tieren ihre Lebensgrundlage, im Sommer wie im Winter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            TIERE IM WINTER UNTERSTÜTZEN
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Temperaturen im Herbst sinken, begeben sich viele Tiere auf die Suche nach einem geeigneten Winterquartier. Der Garten sollte also nicht „aufgeräumt“, Blätter, Pflanzenreste und Äste nicht entsorgt werden. Denn dieses Naturmaterial bietet Vögeln, Insekten und anderen Tieren einen Lebensraum, Nahrungsquelle und Überwinterungsmöglichkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiere im Winter zu unterstützen ist manchmal einfacher als man denkt. So kann jeder mit einfachen Mitteln den eigenen Garten in ein schützendes und nahrhaftes Winterquartier für Vögel, Igel, Mäuse, Kröten, Eidechsen und Insekten umwandeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Tieren das zu ermöglichen, kann Folgendes im Garten unternommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            LAUB-UND REISIGHAUFEN
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herabfallendes Laub sollte ohnehin von Rasenflächen und Stauden entfernt werden und kann mit einem Rechen zusammengekehrt werden. Ein Laubbläser sollte dabei nicht zum Einsatz kommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Beeten können die Blätter einen guten Winterschutz bieten und liefern außerdem noch wertvolle Nährstoffe für Tiere und Kleinstlebewesen, die zur Humusbildung der Böden beitragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Laub- und Reisighaufen in der Gartenecke lädt den Igel zur Überwinterung ein. Auch Wildbienen, andere Insekten und Kleinsäuger fühlen sich in diesem Winterquartier wohl. Und so verschläft der Marienkäfer den Winter ebenso gut geschützt in einem solchen Laub- und Reisighaufen. Schnittreste können so sinnvoll eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           STRÄUCHER, HECKEN, BÄUME
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heimische Gehölze wie Haselstrauch, Pfaffenhütchen, Holunder oder ein Apfelbaum bieten nicht nur im Frühling Insekten Nahrung, sondern auch Vögeln eine Rückzugsmöglichkeit und bis in den Winter ein reiches Nahrungsangebot. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schnittgut kann dann für den Laub- und Reisighaufen als Winterquartier wiederverwertet werden. Ebenfalls sinnvoll eingesetzt, können Äste und Zweige zu einer Totholzhecke, oder einer sogenannten Benjeshecke angelegt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei werden die Zweige lose in einer Längsrichtung aufeinander geschichtet. So wird eine heckenähnliche Struktur geschaffen, die zahlreichen Tieren wie Insekten, Vögeln oder Igeln einen Lebensraum bzw. ein Winterquartier bietet. Hier finden die Tiere Schutz und Nahrung. Brombeerschnitt könnte austreiben und sollte daher nicht in die Totholzhecke eingebaut werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Anlegen einer solchen Hecke wird im Netz überall gut beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            VERBLÜHTES STAUDENBEET STEHEN LASSEN
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Wintervögel, die im Herbst nicht in den Süden ziehen, stoßen immer wieder auf Nahrungsknappheit in der kalten Jahreszeit. Deshalb sollten verblühte Sonnenblumen, Wilde Karde und andere samentragende Pflanzen erst im kommenden Frühling runtergeschnitten werden. In hohlen Pflanzenstängeln überwintern übrigens auch manche Insekten bzw. legen im Spätsommer ihre Eier darin ab, wie z.B. die Keulhornbiene. Die Larven wachsen über den Winter in dem Stengel heran. Ein Insektenhotel bietet Bienen und Co. natürlich ebenfalls ein Winterquartier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            NISTKÄSTEN ALS WARME STUBE IM WINTER
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit unserem modernen Baustil fehlen Nischen und Schlupflöcher, wie man sie an alten Gebäuden noch finden kann. Im Herbst nach der Brutzeit werden Brutkästen daher gerne als Winterbehausung genutzt, sowohl von Vögeln, als auch vom Siebenschläfer, der darin gerne seinen Winterschlaf hält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            FUTTERANGEBOT IN DER HARTEN WINTERZEIT
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einheimische und insektenfreundliche Pflanzen, Fallobst, Beeren und auch ein Komposthaufen bieten ein reichhaltiges Futterangebot zum satt fressen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und selbstverständlich bedienen sich am Futterhäuschen nicht nur unsere gefiederten Freunde, sondern auch Eichhörnchen und Mäuse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele Wildbienen, Schmetterlinge, Käfer, Hummeln, Vögel und anderes Kleingetier sind Gärten mit einheimischen, insektenfreundlichen Pflanzen wichtige Lebensräume, Nahrungsquellen, Kinderstube und Winterquartier. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So werden naturnah gestaltete Gärten auch im Winter für manche Tierarten immer wichtiger, weil sie sonst immer weniger geeignete Lebensräume und Überwinterungsmöglichkeit anderswo finden können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: BUND, NABU, Wikipedia, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pixabay, Pexels, Adobe Stock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 05:39:21 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait FLUSSREGENPFEIFER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-flussregenpfeifer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FLUSSREGENPFEIFER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Flu%C3%9Fregenpfeifer+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Flussregenpfeifer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Regenpfeifer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Rücken in einem gräulich-braunen Farbton, während die Unterseite strahlend weiß ist. Geschlossener schwarzer Halsring. Im Prachtkleid trägt der Vogel zudem eine schwarze Augenbinde, die die gelben Augenringe noch stärker betont. Sein Schnabel hat eine dunkle Färbung. Die Beine sind lang und zeigen eine fleischfarbene Nuance.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 14-18 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 10 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der charakteristische Ruf des Flussregenpfeifers klingt wie ein leicht melancholisches „tiu“ oder „piu“, wobei die erste Silbe betont wird. Dieser Ruf wird meistens einzeln oder in regelmäßigen Abständen wiederholt. Bei erhöhter Erregung verändert sich der Ruf und wird zu einem kürzeren, lauteren „tiük“ oder zu einer Reihe von „ti ti-ti-ti tiu“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juni,  1-2 Jahresbruten, 21-28 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Auf Kiesböden in der Nähe vom Wasser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Der Flussregenpfeifer hat sich hauptsächlich auf die Nahrung von im Boden lebenden oder nur knapp unter der Oberfläche vorkommenden Insekten sowie deren Larven spezialisiert. Darüber hinaus gehören Spinnen und Würmer zu seinem Speiseplan. Gelegentlich ergänzt er seine Ernährung mit Mollusken, Krebstieren und verschiedenen Samen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Der Flussregenpfeifer hatte einst seine natürlichen Lebensräume an den flachen Ufern unverbauter Flüsse. Heutzutage findet man ihn jedoch hauptsächlich in von Menschen geschaffenen Ersatzlebensräumen. Diese bestehen häufig aus vegetationsfreien Kiesflächen oder unbewachsenen Böden in der Nähe von Gewässern, die zeitweise als geeignete Habitate dienen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Füchse, Marder, Waschbären, Iltisse, Marderhunde und Wiesel sowie Greifvögel und Möwen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Als Zugvogel verbringt der Flußregenpfeifer die Wintermonate in Afrika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/XMBOietA-HQ?si=HibaNOz6KpMScJxH" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/XMBOietA-HQ?si=HibaNOz6KpMScJxH
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 16:31:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-flussregenpfeifer</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Flu%C3%9Fregenpfeifer+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Flu%C3%9Fregenpfeifer+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait REBHUHN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-rebhuhn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           REBHUHN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rebhuhn+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Rebhuhn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Hühnervögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Kompakter kleiner Körper, Kopf rund. Überwiegend braungraues Gefieder, was ihm eine gute Tarnung ermöglicht. Rost-gelbe Kopfzeichnung, fein ziselierte, aschgraue Brust, mit dunklem, hufeisenförmigen Fleck auf dem Bauch. Kastanienfarbene Flankenbänderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: ca. 30 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 6 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Fast gleich gefärbt wie das Männchen. Der Bauchfleck ist weniger stark ausgeprägt und insgesamt ist das Weibchen etwas blasser gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Es singen beide Geschlechter, besonders nachts in lockerer Folge heiser, scharf und abgeschnitten „kirrik“. Kontakt- und Sammelruf ist ein grrriweck oder kirrik. Auffliegend scharf und kurz „prri prri prri“ oder „rick rick rick“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juni,  1 Jahresbruten, 10–20 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Als Mulde am Boden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 10-20 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Das Nahrungsspektrum des Rebhuhns ist überwiegend pflanzlich. Es ernährt sich hauptsächlich von Körnern und jungen Blättern. Jungvögel werden in den ersten Wochen ausschließlich mit kleinen Wirbellosen gefüttert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Ursprünglich in Steppen- und Heidegebieten heimisch, hat es sich mittlerweile auch als Kulturfolger in landwirtschaftlich genutzten Flächen etabliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Fuchs, Habicht, jagender Mensch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Kein Zugvogel, bleibt ganzjährig in seinem Brutgebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/aLTiS_XhQWA?si=I3UzEv58cJcT_8YP" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/aLTiS_XhQWA?si=I3UzEv58cJcT_8YP
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 15:59:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-rebhuhn</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rebhuhn+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rebhuhn+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BERGFINK</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bergfink</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BERGFINK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bergfink+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Bergfink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Finken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Ähnelt dem Buchfink, deutlich aber zu unterscheiden am schwarzen (Prachtkleid) bis braunschwarz (Schlichtkleid) gecheckten Kopf des Männchens. Außerdem hat der Bergfink eine deutlich orange gefärbte Brust und Schulterpartie. Bauch und Bürzel sind weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 14-16 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 14 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen ist unauffälliger mit braunem und grauem Kopf. Eine leicht rostorangene Brust und an den Seiten ebenfalls dunkel gefleckt wie das Männchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Monotoner melancholischer Gesang, klingt nach einem aneinander gereihtem „rrrrrrrrhüh“. Seine quäkenden Rufe klingen nach einem „dschäe“ oder „tä-ÄHP“. Im Flug stößt er wiederholt ein hartes, kurzes „jäk“ aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai bis Juli,  1-2 Jahresbruten, 10-12 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Napfförmiges Nest in in Birken-, Buchen- und Erlenwäldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-7 Eier
 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Im Sommer vor allem aus Insekten und Larven. Im Winter fressen sie Bucheckern, Nüsse, Sämereien und Getreide.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Bergfinken bewohnen lichte Birken-, Nadel und Mischwälder Skandinaviens und Nordosteuropas. Im Winter bevorzugen sie Äcker und Gärten, vor allem mit Futterstellen, aber auch in Buchenwäldern in Deutschland in großen Trupps zu sehen. Oftmals auch zusammen mit anderen Finkenarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Sperber und Merlin, aber auch Säugetiere wie Füchse und Katzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Aus Skandinavien und Nordosteuropas kommend, überwintert der Berfink in Deutschland, Mittelmeerraum und in Nordafrika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/vDalxChdOWA?si=MbUXxD-eAyhxTgPV" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/vDalxChdOWA?si=MbUXxD-eAyhxTgPV
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 11:43:25 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bergfink+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bergfink+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait WINTERGOLDHÄHNCHEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-wintergoldhaehnchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WINTERGOLDHÄHNCHEN
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wintergoldha-hnchen+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Wintergoldhähnchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Goldhähnchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Oberseite olivgrün bis gelbgrün mit grauen Tönen. Unterseite schmutzigweiß. Kurzer Hals und proportional großer Kopf. Der Körper der Vögel wirkt stets rundlich aufgeplustert. Das Männchen hat einen gelborangenen schwarz begrenzten Scheitelstreif. Am Besten bei Aufregung mit aufgestellten Federn zu sehen. Anders wie beim Sommergoldhähnchen haben Wintergoldhähnchen keinen hellen Augen- oder Überaugenstreif. Ihre großen Augen sind lediglich von hellen Federn umrandet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 8 bis 9 cm (Kleinster Vogel Europas)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 3 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibchen sehen den Männchen sehr ähnlich, der Scheitelstreif ist einheitlich gelb und weist kein orange auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang des Wintergoldhähnchens ist sehr fein und hoch, oft in den Baumkronen zu hören. Sein wispernder Gesang endet oft mit einem Triller. Die Rufe klingen nach einem schnell wiederholten "sri.sri-sri".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juli, 12 bis 15 Tage Brutzeit, 2 Gelege pro Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest wird meist in dichten Nadelbäumen gebaut. Es ist eine kleine, schalenförmige Konstruktion aus Moos, Gräsern und Spinnweben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4 bis 6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Das Wintergoldhähnchen ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Spinnen und deren Eier oder Larven, insbesondere in der Brutsaison. Im Winter können auch Samen und Beeren Teil ihrer Nahrung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In Nadel- und Mischwäldern, hält sich meist in Baumkronen auf. Bewegt sich rastlos zwischen den Zweigen, um an den Blatt-oder Zweigunterseiten nach Insekten zu jagen. Im Winter sind sie auch in offeneren Landschaften, Parks und Gärten häufiger unterwegs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel, Eulen. Auch parasitäre Insekten und Krankheiten können eine Bedrohung darstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Das Wintergoldhähnchen ist ein Standvogel. Jedoch überwintern Wintergoldhähnchen aus Nordeuropa bei uns in Norddeutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/wHDX04suN2s?si=3xrnZ_fCKRB2J6sI" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/wHDX04suN2s?si=3xrnZ_fCKRB2J6sI
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 06:36:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-wintergoldhaehnchen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wintergoldha-hnchen+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wintergoldha-hnchen+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GRAUGANS</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-postd372a1a8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GRAUGANS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/GRAUGANS+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Graugans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Entenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Graubraunes Gefieder, an Flügeln dunkler als am Bauch und dem Kopf. Schnabel hellorange, mit heller Schnabelspitze (bei Saatgans dunkle Schnabelspitze), Beine rosafarben. Vorderer Flügelbereich im Flug hellgrau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 74-85 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind äußerlich nicht zu unterscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rufe: Laute, nasale, gackernde Rufe. Die Rufe und das Geschnatter ist der Hausgans sehr ähnlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juni, 1 Jahresbrut, 27-29 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Im Röhricht, Büschen, versteckt im und am Wasser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Land- und Wasserpflanzen, Graugänse weiden in Gänsescharen auf Wiesen. Brutpaar bleibt meist lebenslang zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In Feuchtgebieten, an Seen und Sümpfen mit offenem Wiesengelände
Natürlichen Feinde: Seeadler, Füchse, Marderhunde oder Wölfe. Krähen, Raben, Möwen und Fischotter sind eine Gefahr für Jungvögel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: In Deutschland Standvogel. Zugvögel aus Nordeuropa im Norden Deutschlands zu sehen, meist mit anderen Wildgänsen zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/T2xIdBdTd0A?si=T3klhhjcxeygembd" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/T2xIdBdTd0A?si=T3klhhjcxeygembd
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 19:01:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern NISTKÄSTEN FÜR UNSERE GEFIEDERTEN FREUNDE</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Lass dich bezwitschern 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NISTKÄSTEN FÜR 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UNSERE 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GEFIEDERTEN FREUNDE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/NISTKA-STEN+FU-R+UNSERE+GEFIEDERTEN+FREUNDE+blanko-fotor-2025110117037.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Herbst sind unsere Wintervögel auf der Suche nach einem warmen Plätzchen, an dem sie über die Wintermonate Schutz vor der Kälte finden. Es bietet sich daher an, Nistkästen jetzt schon aufzuhängen. So wird damit gleichzeitig bereits ein Nistplatz für den nächsten Frühling angeboten, welcher schon ab Februar/März von den meisten Vögeln aufgesucht wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Vögel können mit Nistkästen im Garten gezielt unterstützt werden, da Vögel heute leider immer weniger natürliche Nistmöglichkeiten und Unterschlupf finden, aufgrund von moderner Bauweise, sterilen Gärten, der intensiven Forst- und Agrarwirtschaft sowie übermäßig gepflegte Parkanlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            So ist es allerdings nicht damit getan, nur einen Nistkasten aufzuhängen und dann auf gefiederte Mitbewohner zu hoffen, wenn im Garten keine Nahrung angeboten wird. Der Garten und somit der Lebensraum für Vögel und vieler anderer Tiere und Insekten sollte lebensfreundlich gestaltet werden. Mit natürlichen Nahrungsvorkommen durch einheimische Pflanzen, Wasser und einfach etwas mehr Wildnis im Garten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Nistkästen werden in der Winterzeit übrigens auch gerne von Kleinsäugern und Insekten zum Schlafen und Überwintern aufgesucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Welcher Nistkasten für welche Vogelart?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt verschiedene Nistkästen für verschiedene Vogelarten. Die Größe des Einfluglochs entscheidet darüber, welche Vogelart den Nistkasten bezieht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gibt es Nistkästen mit einem 26 Millimeter großen Einflugloch, welches für die kleinsten wie z. B. Blaumeise, Tannen- oder Haubenmeise geeignet ist. Nistkästen mit einem Einflugloch von 32 Millimetern lädt z.B. Kohlmeise, Kleiber, Haus-und Feldsperling zum Brüten ein. Für Stare eignen sich Nistkästen mit einem Einflugloch von 45 Millimeter. Ist der Nistkasten deutlich größer und das Einflugloch ebenfalls größer (ab ca. 80 x 90 Millimeter) wird dieser Nistkasten eher von Eulen oder Hohltauben bewohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zaunkönig nistet in kugelförmigen Nisthilfen, in einer sogenannten Zaunkönigkugel mit einem ovalen Einflugloch. Mitunter werden die diese Nistkugeln aber auch von anderen kleinen Höhlenbrütern angenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Weitere Nisthilfen sind Halbhöhlen, das sind Nistkästen mit einer breiten Öffnung. Hier brüten die sogenannten Nischen- oder Halbhöhlenbrüter wie z.B. das Rotkehlchen, Hausrotschwanz oder Grauschnäpper. 
Baumläuferhöhlen können Garten- und Waldbaumläufer angeboten werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer gerne eine ganze Kolonie Sperlinge bei sich im Garten brüten lassen möchte, der hängt einen Sperlingskasten auf. Der Sperlingskasten besteht aus mehreren Nistkästen nebeneinander, die durch eine Wand voneinander getrennt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die richtige Vorgehensweise bei der Anbringung von Nistkästen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nistkästen sollten für die Brut im Frühling schon im Februar aufgehängt werden, da unsere Wintervögel schon zu diesem Zeitpunkt beginnen, sich nach geeigneten Nistplätzen umzuschauen. Für unsere Zugvögel wie z.B. Gartenrotschwanz oder dem Trauerschnäpper können dann im April oder Mai auch noch Nistkästen aufgehängt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn mehrere Nistkästen aufgehängt werden, sollte darauf geachtet werden, dass ein guter Abstand zum nächsten Nistkasten eingehalten wird. Vor allem, wenn die Nistkästen für gleiche Vogelarten vorgesehen sind. Denn Kohlmeisen z.B. dulden in ihrem Revier von ca. 50 Metern keine Konkurrenz, die ihr die Nahrung wegschnappen könnte. Werden also in einem Revier einer Vogelart mehrere Nistkästen aufgehängt so sollten diese auf unterschiedliche Arten zugeschnitten sein, so dass verschiedene Vogelarten darin nisten können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Nistkästen ist die optimale Himmelsrichtung Ost bis Südost. Wenn es am Morgen noch kühl ist und die ersten Sonnenstrahlen auf den Nistkasten treffen, kann er schneller erwärmt werden. So ist der Nistkasten tagsüber vor allzu starker Erhitzung geschützt, wenn er ab Mittag im Schatten hängt. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass das Einflugloch nicht auf der Wetterseite liegt, um die Brut vor Starkregenereignissen zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nistkästen für Mauersegler, Haussperlinge oder Hausrotschwanz werden in einer guten Höhe an Gebäuden angebracht. Nistkästen für andere Arten werden am besten an Bäumen aufgehängt. Vorzugsweise an heimischen Bäumen, wo sie einen kürzeren Weg für ihre Nahrungssuche haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nistkästen können ebenfalls auf Balkonen angebracht werden, wenn während der Brutzeit nicht allzu viel Betrieb auf dem Balkon ist, der Vogel sich nicht zu sehr gestört fühlt, da die Brut dadurch wohlmöglich gefährdet ist. Der Nistkasten sollte dann so aufgehängt werden, dass kein Sichtkontakt zwischen Vögeln und Menschen entsteht, z.B. indem man das Nistkastenloch vom Balkongeschehen weg dreht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Aufhängung und Reinigung von Nistkästen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden Nistkästen an einen Baum gehängt, sollte dieser sturmsicher angebracht werden. Hierzu sollten nur Aluminiumnägel verwendet werden, denn das Kupfer in anderen Metallnägeln ist für den Baum giftig. Für Nistkästen am Haus werden am Besten Löcher gebohrt für Dübel und Schraube, um den Nistkasten aufzuhängen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Anbringen der oben genannten Halbhöhle für Rotkehlchen oder Hausrotschwanz eignen sich geschützte, für Katzen und Marder möglichst unzugängliche Orte an Hauswänden, auf Balken, Balkonen oder an Schuppen und Gartenhäuschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gute Höhe der Nistkästen an Bäumen liegt bei 2 bis 3 Metern. So fühlen sich die Vögel in einer sicheren Höhe und auch die Reinigung des Nistkastens nach der Brutzeit kann dann mit einer Leiter erledigt werden. Hierbei sollte lediglich das Nest entfernt und Kleinteile mit einer Bürste ausgekehrt werden. Auf keinen Fall sollten Reinigungs- oder Desinfektionsmittel verwendet werden. Bei groben Schmutz reicht einfach nur klares Wasser zur Reinigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia, NABU, LBV, Wikipedia, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 10:31:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-nistkaesten-fuer-unsere-gefiederten-freunde</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/NISTKA-STEN+FU-R+UNSERE+GEFIEDERTEN+FREUNDE+blanko-4db3ad87.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait SCHWARZSPECHT</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post1979124c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCHWARZSPECHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Schwarzspecht+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Schwarzspecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Spechte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Schmaler Vogel, vollständig schwarzes Gefieder, Langer, kantiger Kopf mit weißen Augen und hellem Schnabel. Roter Scheitel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 40-46 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 14 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Beide Geschlechter haben ein vollständig schwarzes Gefieder. Das einzige Unterscheidungsmerkmal besteht in der Rotzeichnung des Scheitels, die beim Männchen über dem Schnabelansatz beginnt und – sich verjüngend – bis fast in den Nacken reicht, während sie beim Weibchen nur das Hinterhaupt bis zum Nackenansatz bedeckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Im Flug hört man ein weithin schallendes „krück krück krück“. Im Sitzen oft einen lauten Ruf „Kiiie-äh“. Der laute Gesang besteht aus Pfeiftönen, die an das Lachen des Grünspechts erinnern, jedoch langsam zögernd beginnen und kaum in der Tonhöhe abfallen. Gegen Ende des Gesangs werden die Laute jedoch laut und hektisch. Trommelt in laut hörbaren Wirbeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juni, 1 Jahresbrut, 12-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Eigens gezimmerte Höhle mit ovalem Eingang, oben leicht spitz zulaufend, meist in Buchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Ameisen und Holzbewohnenden Insekten, Käfer und deren Larven. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Buchen- und Mischwald mit altem Baumbestand, auch in alten Kiefern- und  Fichtenwäldern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Habicht und Sperber, Uhu und Wanderfalke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/rf-fMEgSNTY?si=4wnnlRKm-mkfppiI" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/rf-fMEgSNTY?si=4wnnlRKm-mkfppiI
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 08:16:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post1979124c</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Schwarzspecht+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Schwarzspecht+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait PIROL</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-pirol</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PIROL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Pirol+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Pirol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Pirole
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: leuchtend gelbe Färbung am Rumpf. Schwarzviolette Flügeldecken mit einem gelben Fleck am Flügel. Vom Schnabelgrund bis zum Auge reicht beim Männchen ein schwarzes Zügelband. Beide Geschlechter zeigen einen rosa bis rostfarbenen Schnabel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: etwa 25-29 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 8 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Weibchen haben ein grünlich-gelbes Gefieder, dunkelgraue Flügel und einem helleren Zügelband über den Augen. Junge Weibchen sind mattgrün gefärbt mit etwas hellerer, gesprenkelter Brust und Bauch und einem gelblichen Unterbauch, das eine bessere Tarnung bietet. Ältere Weibchen weisen zum Teil deutlich mehr Gelb im Gefieder auf, die Unterseite ist aber immer fein dunkel gestrichelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang des Pirols besteht aus kurzen klangvoll melodischen Flötentönen, das in etwa nach einem „didlioh“ oder „büloooh“ klingt. Aus der Ferne erinnern sie leicht an den Gesang der Amsel. Ruft oft rauh und heiser „wjääehk, erinnert etwas an Eichelhäher, klingt aber nasaler und stärker gepresst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai bis Juli, 1-2 Bruten pro Jahr, 14-17 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Pirol-Nester werden in Bäumen oder Sträuchern errichtet, meist in einer Höhe von 3 bis 10 Metern. Sie sind aus Gräsern, Zweigen und anderen pflanzlichen Materialien hängend gebaut und haben eine schalenartige Form.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Der Pirol ernährt sich hauptsächlich von Früchten, Beeren, während der Brutzeit überwiegend von Insekten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Der Pirol ist vor allem in Auwäldern, an Gewässern, Parkanlagen, Gärten und lichten Waldgebieten anzutreffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Raubvögel, wie z.B. Habichte, sowie Schlangen und andere Prädatoren, die Eier oder Nestlinge fressen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Er überwintert in Afrika, vor allem in tropischen Regionen südlich der Sahara.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/VDT2Sc5XWLI?si=16lEPSFiIiSZ4wIU" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/VDT2Sc5XWLI?si=16lEPSFiIiSZ4wIU
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 15:04:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-pirol</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Pirol+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Pirol+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern DER VOGELZUG - ÜBER DIE GROßE WANDERUNG UNSERER VÖGEL</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-der-vogelzug-ueber-die-grosse-wanderung-unserer-vogel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Lass dich bezwitschern 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DER VOGELZUG
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ÜBER DIE GROßE WANDERUNG UNSERER VÖGEL
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Der+Vogelzug+-+webseite.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vögel und der Rhythmus der Jahreszeiten ist wohl untrennbar miteinander verbunden. Die ersten Vogelgesänge im Frühling lassen uns aufatmen und führen uns direkt in die Vorfreude auf die wärmere Jahreszeit! Und die Flugrufe der aus Nordeuropa, Richtung Süden ziehenden Kraniche, kündigen im Herbst den nahenden Winter an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der alljährliche Vogelzug ist für die meisten das beeindruckendste Naturschauspiel, das wir kennen. Im Herbst, wenn die Tage kürzer werden und die Nahrungsknappheit für die kommenden Monate sich ankündigt, dann geben Hormone den Vögeln den Impuls, sich aufzumachen Richtung Süden. Dabei ist ihnen der Zeitpunkt des Aufbruchs und auch die Wegstrecke zu ihrem Winterquartier angeboren. Instinktiv wissen sie also wo es lang geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da der Winter und die damit zusammenhängende Nahrungsknappheit für viele Vögel den Hungerstod bedeuten würde, verlassen in den Monaten August bis Oktober über 100 Millionen Zugvögel ihre Brutgebiete in Deutschland. In den Überwinterungsgebieten im Mittelmeerraum und Afrika ist das Nahrungsangebot für die kommenden Monate dann so üppig vorhanden, wie sie es in den Sommermonaten bei uns vorfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Rostocker Pfeilstorch brachte DIE Erkenntnisse zum Vogelzug
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der jährlich wiederkehrende Vogelzug ist ein komplexes Thema und unser Wissen um die Zugmuster einiger Arten lässt immer noch viele Fragen unbeantwortet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst im 19. Jahrhundert konnte der Beweis des Vogelzugs nach Afrika durch einen deutschen Jäger erbracht werden. Der Jäger von der Ostsee hatte 1822 einen Weißstorch abgeschossen. Im Hals des Vogels steckte ein afrikanischer Speer. Wissenschaftler waren seither angeregt, das Thema weiter zu erforschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um Glück konnte der alte Mythos nicht bestehen bleiben, welcher besagte, dass die Vögel in den Wintermonaten auf dem Grund von Tümpeln und Seen einen Winterschlaf halten. Oder so ähnlich...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche faszinierenden Erkenntnisse seither nach und nach über den Vogelzug  erforscht wurden und weiterhin erforscht werden, stellt alle Mythen in den Schatten. Inzwischen können mit winzigen Funksendern genaue Flugrouten der Vögel ermittelt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Vogelzug ist eine unglaubliche Leistung der Gefiederten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine andere Tiergruppe ist so mobil wie die Vögel. Etwa die Hälfte aller Vogelarten pendelt im Jahresverlauf zwischen zwei verschiedenen Orten. Selbst die Kleinsten unter den Reisenden leisten beim Vogelzug Unglaubliches, wenn sie Jahr für Jahr ihre Kräfte mit den Elementen messen und tausende Kilometer auf ihrer Reise zurücklegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Vogelarten bevorzugen entweder den Nacht- oder den Tagzug, doch die meisten Arten fliegen zu beiden Tageszeiten. Die Flughöhe beträgt zwischen 500 und 9000 Metern über der Erde. Dabei fliegen die kleineren Vögel eher weiter unten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der eingebaute Magnetkompass
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf ihrer Reise machen sich die Vögel ihr ausgefeiltes Navigationssystem zu nutze: Den Sonnenkompass, den Sternenkompass und den Magnetkompass. Dabei orientieren sie sich am Sonnenstand, dem Sternenhimmel und dem Magnetfeld der Erde. Mit ihrem Magnetsinn, welcher in ihrem Kopf liegt, sollen Vögel die Magnetfelder sogar sehen können! Insbesondere bei schlechtem Wetter weist ihnen der „eingebaute Magnetkompass“ den Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch an markanten geographischen Leitlinien wie Flüssen, Meeresküsten oder Gebirgen orientieren sich die Zugvögel. Das gesamte Zuggeschehen zieht sich meist über mehrere Wochen hin, bis die Vögel ihr Winterquartier im Süden erreicht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mittelmeerraum oder Afrika?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Überwinterungsgebiet lassen sich Kurz- und Langstreckenzieher unterscheiden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 80 der über 300 in Deutschland brütenden Vogelarten sind Langstreckenzieher. Es sind jene Zugvögel, deren Überwinterungsgebiete sehr weit von den Brutgebieten entfernt liegen. Zu den Langstreckenziehern gehört z.B. der Mauersegler, der seine Reise bereits Ende Juli in Richtung Afrika antritt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Vogelarten fliegen nonstop von A nach B. Und das über mehrere Tausend Kilometer. Angefressene Fettreserven vor dem großen Flug dienen als Treibstoff. Wenn der ausgeht, machen die Vögel Rast. Meist sind das die Langstreckenzieher, welche mit Futter und Schlaf bei ihrer Rast Ihre Energiereserven auffüllen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschiedene Vogelarten wie z.B. Weißstörche und Kraniche fliegen eine sichere Route über Land, die sogenannte Ostroute. Hierbei überqueren sie auf ihrer Reise Richtung Südafrika das Hula-Tal in Israel und legen dort einen Zwischenstopp ein. Hunderttausende Vögel werden dort jedes Jahr im Frühling und Herbst, zur jeweiligen Flugzeit beobachtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Langstreckenzieher machen sich alljährlich je nach Vogelart zur gleichen Zeit auf den Weg in ihre Winterquartiere nach Afrika und legen dabei zum Teil weit über 4.000 Kilometer zurück. Die Küstenseeschwalbe überwindet als Langstreckenzieher die meisten Kilometer. Sie fliegt vom Brutgebiet im Nordatlantik bis in die 30.000 km entfernte Antarktis. Dies ist die weiteste bekannte Reise im Tierreich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 40 Vogelarten, darunter die Feldlerche, der Hausrotschwanz, das Rotkehlchen, die Singdrossel und die Stare, sind Kurzstreckenzieher und verbringen den Winter im Mittelmeerraum. Allerdings zieht nicht die gesamte Population in wärmere Gefilde – nur ein Teil von ihnen macht sich auf den Weg. In diesem Zusammenhang spricht man von Teilziehern. So gehört das Rotkehlchen beispielsweise in Deutschland zu den Teilziehern. Neben diesen Teilziehern haben wir auch die Standvögel wie Amseln, Meisen, Finken und andere, die uns als treue Begleiter durch die Wintermonate zur Seite stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jene Vogelarten, die ganzjährig bei uns bleiben, nennt man Standvogel oder Jahresvogel. Anders als bei den Zugvögeln führen sie keine regelmäßigen saisonalen Wanderungen durch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Jagd auf Zugvögel 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht alle Vögel schaffen die kräftezehrende Reise. Neben den natürlichen Verlusten, die während des Vogelzugs auftreten, verschärfen zusätzlich die Verluste durch illegale Bejagung die Situation erheblich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Ländern Malta, Zypern, Italien und Ägypten ist das Töten und Verspeisen unserer gefiederten Freunde weiterhin präsent. Hier werden die Vögel z.B. an der Küste Ägyptens in großen Schwärmen mit riesigen Fangnetzen am Weiterfliegen gehindert und landen im Kochtopf. Dadurch kommen nicht einmal die Hälfte aller Vögel, die in Europa starten, an ihrem Zielort im Süden an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Vogelschutzprojekte sind zum Teil seit Jahrzehnten mit viel Geduld und kontinuierlichem Engagement dran, die jeweiligen nationalen  Jagdgesetze dahingehend zu ändern, dass Zugvögel langfristig geschützt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Unsere Wintergäste 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der ziehenden Vögel ist europaweit gesehen natürlich noch höher,
denn von Nordeuropa überqueren die dort brütenden Vögel Deutschland, machen hier Rast, um dann in den wärmeren Gebieten Ihre Winterquartiere aufzusuchen. Andere Vogelarten überwintern sogar hier in Deutschland – das sind dann unsere gern gesehenen Wintergäste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zugzeit in den Monaten Juli bis Oktober/November und im Frühjahr ab März bieten gute Beobachtungsmöglichkeiten an der Meeresküste, an Flusstälern oder Bergkuppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier können wir die Vögel in artgleichen Schwärmen oder gemischten Trupps sehen, wenn die in Deutschland überwinternden Vögel uns verlassen und gleichzeitig die Vögel aus dem Süden wieder ihre Brutgebiete bei uns aufsuchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir zur Zugzeit nicht an einem der genannten Orte sind, so können wir uns im Frühling und im Herbst zumindest an den nicht zu überhörenden, wundervollen Flugrufen der Kraniche erfreuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lang-, Mittel- und Kurzstreckenzieher
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Übersicht über einige der bekanntesten Zugvögel sowie Herbst- und Wintergäste in Deutschland ist über den folgenden Link des NABU verfügbar: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und projekte/birdwatch/zugvogelarten.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und projekte/birdwatch/zugvogelarten.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: NABU, Buch "Atlas des Vogelzugs" von Jonathan Elpnick, Wikipedia, Pexel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 16:41:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait TURMFALKE</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TURMFALKE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Turmfalke+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Name: Turmfalke
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Familie: Falkenartige
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Charakteristische Merkmale/Aussehen: Grauer Kopf, gesprenkelte Brust, rostbraune Oberseite mit schwarzen Rautenmustern, grauer Schwanz mit schwarzer Endbinde. Die Flügelspitzen an der Oberseite der Handschwingen sind ebenfalls schwarz. Beine gelblich. Auf den Feldern gut zu erkennen am sogenannten Rüttelflug, wo er an einer Stelle in der Luft nach Beute Ausschau hält. Da der Turmfalke UV-Licht sehen kann und Mäuse-Urin im UV-Licht leuchtet, ist die Beute schnell gefunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Größe: 31-37 cm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weibchen: Männchen und Weibchen haben unterschiedliche Gefiederfärbungen, Weibchen haben keinen grauen Kopf und sind etwas größer und schlichter gefärbt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gesang/Rufe: Sein Ruf besteht aus schnellen, kurzen, scharfen Tönen „ki ki ki ki“. Bettelrufe der Jungtiere und die sehr ähnlich klingenden Balzrufe sind ein wimmernder, vibrierender, mehrfach wiederholter Triller „kir´r´rl...“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Brutzeit: März - Juli, 1 Jahresbrut, 26-30 Tage Brutzeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nest: In Felsnischen und -höhlen, Brutkästen, Kirchtürme oder andere Gebäudestrukturen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gelegegröße: 4-7 Eier
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nahrung: Kleinnager wie Wühlmäuse, aber auch Insekten und Eidechsen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lebensraum: Als Kulturfolger findet man Turmfalken in Dörfern und Städten.
Natürliche Feinde: Steinmarder, die sich an den Eiern oder Jungvögeln vergreifen. Den Altvögeln kann schon einmal zum Verhängnis werden, dass sie mit ihrem auffälligen Rüttelflug dem Habicht oder Wanderfalken ins Auge stechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zugverhalten: Standvogel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/EwiI-dyylNA?si=jUoqen1s7uIRjxrl" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/EwiI-dyylNA?si=jUoqen1s7uIRjxrl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 08:39:39 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Turmfalke+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Turmfalke+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait NEUNTÖTER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-neuntoeter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NEUNTÖTER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Neunto-ter+Webseite-45ed8da9.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Neuntöter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Würger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bekannt unter dem Namen Rotrückenwürger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Grauer Kopf, schwarze Augenmaske, schwarzer Hakenschnabel. Langschwänzig, Rücken braun bis rotbraun. Bauch beige bis hellrosa, der Schwanz ist schwarz mit weißen Streifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 16-19 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Braun an Kopf, Rücken und Schwanz, Unterseite heller. Augenmaske dunkelbraun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang ist leise und selten zu hören und besteht aus zwitschernden Lauten, mit vielen Imitationen anderer Vögel, erinnert entfernt an Sumpfrohrsänger. Nasale, heisere „wäw“ sind als Warnrufe zu hören, auch schnalzende „tschäk“ bei Beunruhigung. Sonst stimmlich eher unauffällig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai - Juli, 1 Jahresbrut, 12 – 14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: in offenen Hecken- und Buschlandschaften, bevorzugt Dornengebüsch wie Schlehe, Weißdorn oder Hundsrose. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: hauptsächlich Insekten wie Käfer, Heuschrecken, Grillen. Mitunter werden auch Kleinsäuger und ausnahmsweise auch Jungvögel erbeutet. Seine Beute spießt er als Vorrat auf Dornen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Halboffene Kulturlandschaften mit Sträuchern, Dornenbüschen und niedrigem Baumbestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Sperber, Marder, Elster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Langstreckenzieher (Afrika)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/1bHbixAiHLo?si=fo43rad9U_SRnSjf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/1bHbixAiHLo?si=fo43rad9U_SRnSjf
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 16:19:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-neuntoeter</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Neunto-ter+Webseite-45ed8da9.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern ÜBER DIE WAHL ZUM VOGEL DES JAHRES</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-über-die-wahl-zum-vogel-des-jahres</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass dich bezwitschern 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ÜBER DIE WAHL ZUM 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           VOGEL DES JAHRES
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Vogel+des+Jahres+2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „And the Winner is...“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Könnte man auf den ersten Blick meinen, doch die Wahl zum Vogel des Jahres hat einen anderen Hintergrund. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um auf die Gefährdung von Vogelarten aufmerksam zu machen wurde seit 1971 vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und dem Landesbund für Vogel-und Naturschutz in Bayern (LBV) die Kampagne „Vogel des Jahres“ ins Leben gerufen. Dabei wird deutschlandweit Jahr für Jahr durch eine öffentliche Wahl über den Vogel des Jahres abgestimmt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jährlich erhält der Vogel des Jahres mittels entsprechender Marketingkampagnen seine Aufmerksamkeit, um in der Gesellschaft auf die Gefährdung der Art und seiner Lebensraumverluste hinzuweisen. Die Wahl trifft also jenen Vogel, der als besonders schützenswert ernannt wurde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vogel des Jahres fand im Laufe der Zeit ebenfalls Interesse in anderen Ländern wie Österreich, der Schweiz und weiteren benachbarten europäischen Ländern. Die Vergabe des Vogels des Jahres war so erfolgreich, dass im Laufe der Jahre nicht nur andere Länder daran anknüpften, sondern sogar andere Bereiche unseres Öko-Systems in Deutschland gekürt wurden! So gab es dann auch das Insekt des Jahres, die Heilpflanze des Jahres, den Baum des Jahres und sogar die Mikrobe des Jahres. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist leider auch ein Anzeiger des Rückgangs unserer Artenvielfalt und wie oben bereits beschrieben, galt den gekürten Arten dann eine besondere Aufmerksamkeit, um Initiativen zu ergreifen, die Art und deren Lebensraum zu schützen und zu fördern. Lokale Schutzprojekte geben Gelegenheit, sich aktiv einzubringen – wie zum Beispiel bei der Nestersuche oder Einzäunung zum Schutz des Kiebitz, welcher Vogel des Jahres 2024 geworden ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Wahl zum Vogel des Jahres erfolgt die Auswahl also nach der Gefährdung der entsprechenden Vogelart und ihres Lebensraumes. Seit 1971 wurden auch Arten mehrfach gekürt, wie zum Beispiel das Braunkehlchen, die Feldlerche oder der Kiebitz, weil sich die Gefährdung bei diesen Arten leider immer wieder erneut abzeichnete. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch ein Fachgremium des NABU (Naturschutzbund Deutschland) findet jedoch eine Vorauswahl von fünf Vogelarten statt, welche dann in die engere Wahl für den Vogel des Jahres kommen. Jedes Jahr werden somit 5 Vogelarten zur Wahl aufgestellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hälfte der über 300 in Deutschland lebenden Brutvögel sind in ihren Beständen bedroht und stehen auf der Roten Liste. Doch es wird durch die Wahl des Vogels des Jahres immer nur eine Vogelart in den Fokus gerückt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um so wichtiger, dass durch solche Kampagnen das Bewusstsein der Menschen erreicht wird. Denn schließlich sind wir Teil dieses Öko-Systems und jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Artenvielfalt wieder zu erhöhen und bedrohte Arten zu schützen und Ihnen einen Lebensraum zu bieten. Wenn auch nur im Kleinen, doch im eigenen Garten oder auf dem Balkon, durch das Ansiedeln einheimischer und Insektenfreundlicher Pflanzen, ist schon viel getan. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so können wir auch in vielen anderen Bereichen mithelfen, Arten zu schützen, um die Vielfalt zu erhöhen. Ob bei aktiven Schutzprojekten des NABU oder LBV oder auch im eigenen Konsumverhalten. Allem voran die Bewusstwerdung über die Gefährdung und dessen Informationsaustausch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hausrotschwanz ist der Vogel des Jahres 2025. Er wurde vom NABU und LBV zum Vogel des Jahres gewählt. Der Hausrotschwanz löst damit den Kiebitz ab, der 2024 Vogel des Jahres war. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Webseite des NABU werden zu jedem gekürten Vogel des Jahres auch Tipps aufgezählt, was jeder Einzelne tun kann, um die jeweilige Vogelart zu schützen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NABU Vogel des Jahres: 
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/index.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und hier geht´s zu meinem Zwitscherportrait vom Hausrotschwanz:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/i0RT0H26HZs?si=Yg5a9Pu-SKdoxC-P" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/i0RT0H26HZs?si=Yg5a9Pu-SKdoxC-P
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia, NABU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Vogel+des+Jahres+Aufza%C3%8C-hlung.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 20:06:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-über-die-wahl-zum-vogel-des-jahres</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Vogel+des+Jahres+2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Vogel+des+Jahres+2.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück DES TIERES LEBENSRÄUME SEI DEINE LEBENSFREUDE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-des-tieres-lebensraeume-sei-deine-lebensfreude</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Gartenglück 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DES TIERES LEBENSRÄUME 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SEI DEINE LEBENSFREUDE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/frog-1475411_1280-COLLAGE.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturgärten sind Biodiversitätsinseln und können einen großen Beitrag zum Umweltschutz und der Artenvielfalt beitragen. Lebendige Strukturen im Garten schaffen Vielfalt und Abwechslung für´s Auge, aber vor allem für alles Leben, dass dort Nahrung, Nistmöglichkeit und Unterschlupf findet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem naturnah angelegten Garten mit vielfältig angelegten Biotopen, wachsen möglichst einheimische Pflanzen und Gehölze, sodass Kleinsäuger, Insekten und Vögel reichlich Nahrung finden. Naturgärten verfügen über eine dynamische Vegetation, der Gärtner greift lediglich lenkend und gestaltend ein. So werden Naturgärten für manche Tierarten immer wichtiger, weil sie sonst immer weniger geeignete Lebensräume anderswo finden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ein paar Beispiele für Biotope, welche im Garten angelegt werden können, um Artenvielfalt zu erhöhen und aktiven Umweltschutz zu betreiben: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lebensraum Gartenteich
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein natürlich angelegter Teich bietet Grasfröschen, Teichmolchen, Libellen und anderen Insekten ein Zuhause, indem sie Schutz, Nahrung und Platz zur Eiablage vorfinden. Vögel finden hier Nahrung oder Nistmaterial. Kleingetiere, wie z.B. der Igel, stillen Ihren Durst. Zierfischarten gehören jedoch nicht in den naturnahen Gartenteich. Dieser sollte nur durch heimische Arten und über eine natürliche Einbringung durch Wasservögel geschehen, die zu Besuch kommen und an den Beinen haftende Laichbänder mitbringen, wie zum Beispiel vom Moderlieschen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lebensraum Naturzaun, Totholz, Laub- und Reisighaufen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laub und dauerhafte Reisighaufen bieten dem Igel Schutz und Unterschlupf. Im mittleren Bereich von Reisighaufen oder Naturzäunen finden Vögel, wie z.B. der Zaunkönig geschützte Nistplätze und Verstecke. Ein Totholzhaufen ist eines der wertvollsten Lebensräume eines Gartens und eine wahre Hochburg für Artenvielfalt. Hier wachsen Pilze, Moose und Flechten. Ein Totholzhaufen bietet Unterschlupf, Nahrung, Nistplatz und einen Schlafplatz für Igel, Eidechsen, Käfer, Wildbienen, Vögel, Frösche, Feuersalamander, Ringelnatter und vielem anderen Kleingetier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lebensraum Natursteinmauer und Steinhaufen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Steinhaufen oder eine Natursteinmauer kann sich zu einem artenreichen Lebensraum für Eidechsen, Wildbienen, Laufkäfer und Spinnen entwickeln. Vögeln dient ein Steinhaufen als Sitzplatz und Kleinsäuger finden Unterschlupf und Nahrung. Wildbienen finden hier ihre Überwinterungsmöglichkeit. Den Steinhaufen an eine sonnige Stelle platziert, wachsen hier Moose und Flechten, Mauerpfeffer und Zimbelkraut und lässt den Steinhaufen zu einem echten Hingucker im Garten werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lebensraum Wildblumenwiese
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Wildblumenwiese ist eines der artenreichsten Lebensräume, die wir schaffen können. Zum Anlegen einer Wildblumenwiese sollte unbedingt heimisches und ein für die Region geeignetes, mehrjähriges Saatgut an Wildblumen und Gräsern verwendet werden. Die Pracht der Pflanzenvielfalt wird bereichert durch die Beobachtung von Nahrungssuchenden Schmetterlingen, Wildbienen, Käfern, Heuschrecken, Ameisen, Raupen und vielen anderen Insekten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Anlegen einer Wildblumenwiese bedarf einer besonderen Vorgehensweise, über die man sich überall gut informieren kann, z.B. hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/grundlagen/elemente/22377.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/grundlagen/elemente/22377.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturgärten wirken der Klimakrise entgegen – durch artenreiche Gestaltung von Oberflächen wird eine Aufheizung durch die Sonne minimiert. Versickerungsoffene Bauweise lässt das Regenwasser direkt vor Ort versickern, so dass die Pflanzen stets gut versorgt sind. Starkregenereignisse können nicht mehr zur Gefahr werden, der Grundwasserspeicher wird gut aufgefüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturnahes Gärtnern bedeutet, einheimische Pflanzen zu kultivieren, auf Pflanzenschutzmittel zu verzichten und im Wissen und Vertrauen zu sein, über die natürlichen Abwehrkräfte der Pflanzen und deren Regulationsmechanismen im Ökosystem eines lebendig, bunt blühenden, schwirrend, summend und zwitschernden Gartens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hortus Netzwerk, Nabu, Wikipedia, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 20:34:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-des-tieres-lebensraeume-sei-deine-lebensfreude</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/frog-1475411_1280-COLLAGE.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/frog-1475411_1280-COLLAGE.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait WENDEHALS</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-poste08f0e37</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WENDEHALS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wendehals+Webseite-87b17ae3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Wendehals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Spechte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Gut getarnt durch dunkle Flecken und Bänderungen auf seinen Federn, seine Oberseite ist wie eine Baumrinde gefärbt und gezeichnet. Ein schlanker Vogel mit spitzem Schnabel. Ein dunkler Streifen geht über das Auge am Hals entlang. Die Unterseite ist hellbraun gefleckt und seine Kehle ist ockergelb. Ein dunkelbraunes Band ist im Flug auf seinem Rücken zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 16-18 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Geschlechter unterscheiden sich kaum voneinander; Weibchen sind etwas matter gefärbt, rötlichbraune Töne des Bauchgefieders, die bei Männchen im Brutkleid häufig sind, fehlen beim Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der sehr charakteristische Gesang des Männchens besteht aus längeren Strophen mit quäkenden Lauten, die etwa 15 mal wiederholt werden. Zu hören ist dann ein lautes, abfallendes „gjä-gjä-gjä-gjä“ von beiden Geschlechtern. Rufe sind weniger zu hören, nur bei Gefahr warnt der Wendehals mit einem harten „teck“ und einem zischen bei Störungen an der Bruthöhle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai - Juni, 1-2 Jahresbruten, 10-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Höhlenbrüter, wobei er keine eigene Höhle zimmert, sondern Baumhöhlen anderer Spechte, bevorzugt die vom Buntspecht oder Nistkästen für die Brut aufsucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 7-14 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Wendehälse ernähren sich fast ausschließlich von Ameisen, deren Puppen und Larven. Aber auch andere Insekten, deren Larven und Spinnen, nur selten auch von Beeren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Offene, strukturreiche Kulturlandschaften mit Gehölze, offenen Wald, Streuobstwiesen oder Parkanlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Verlust an natürlichen Lebensräumen wie Auwäldern, lichten Laub- und Kiefernwäldern sowie Streuobstwiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Langstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           :
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/NuNl-WTtQtA?si=My2gQ1oNod_XHmIt" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/NuNl-WTtQtA?si=My2gQ1oNod_XHmIt
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 15:46:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück GIFTFREI ZUM GARTENGLÜCK</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Gartenglück 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GIFTFREI 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZUM 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GARTENGLÜCK 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Giftfrei+zum+Gartenglu-ck+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen artenreichen und lebendig, gesunden Garten oder Balkon zu gestalten, bedeutet, Lebensräume zu schaffen, einheimische Pflanzen zu kultivieren und auf Pflanzenschutzmittel zu verzichten. Leider sind Pestizide jedoch im Garten immer noch weit verbreitet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel werden zwar zum größten Teil, zu 98%, in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt und sichern eine ertragreiche Ernte und gute Nahrungsversorgung. Doch die restlichen 2% (jährlich ca. 6.000 Tonnen!) landen leider in den privaten Gärten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die im privaten Bereich eingesetzte Giftkeule schadet nicht nur den unliebsamen Blattläusen und Co., sondern auch Schmetterlingen, Wildbienen und Schwebfliegen. Denn für die Blüten-bestäubenden Insekten sind Pollen und Nektar von Blühpflanzen überlebenswichtig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als die Hälfte der in Deutschland beheimateten 560 Wildbienenarten sind gefährdet. Davon sind mehr als 30 Arten vom Aussterben bedroht. Blüten-bestäubende Insekten sind für unser Ökosystem unverzichtbar und im allgemeinen sichern Insekten auch die Lebensgrundlage des Menschen, denn Bienen, Fliegen, Käfer und Schmetterlinge bestäuben auch unsere Nahrungsmittel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pestizide stellen daher eine Bedrohung für die Artenvielfalt und die menschliche Gesundheit dar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Schutz der Artenvielfalt ist uns Frankreich schon einen Schritt voraus. Hier ist seit 2019 der Verkauf von Pestiziden an Hobbygärtner gesetzlich untersagt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Unerwünschte Nebenwirkungen von Pestiziden – auch beim Menschen 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pestizide sind fast ohne Ausnahme auch für Menschen gesundheitsschädlich. Wenn auch nicht direkt durch bespritzte Pflanzen und Nahrungsmittel, sondern auch indirekt, weil die Umweltgifte in das Grundwasser, Fließgewässer oder Seen gelangen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pestizide werden in Zusammenhang mit Brustkrebs, Immunsystemschwäche und anderen Gesundheitsschäden in Zusammenhang gebracht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Herbizide – Das Mittel gegen sogenanntes Unkraut 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Herbizide sind akut giftig, andere schaden langfristig der Gesundheit, etwa das als wahrscheinlich krebserregend geltende Glyphosat oder das als fortpflanzungsschädigend und daher verbotene Glufosinat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Insektizide – Das Mittel gegen Insekten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insektizide können akut giftig, krebserregend, fortpflanzungsschädigend, nervenschädigend oder hormonell wirksam sein. Schwangere und Kinder sind überdurchschnittlich gefährdet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fungizid – Das Mittel gegen Pilzbefall 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fungizide bekämpfen nicht nur Pilze, sie können auch die menschliche Gesundheit schädigen. Auch indirekte Folgen der Fungizide können die Biodiversität schädigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Natürliche Pflanzenschutzmittel, statt Chemiekeule im Garten 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Garten haben Pflanzenschutzmittel nichts verloren. Wer naturnah gärtnert ist im Wissen und Vertrauen der natürlichen Abwehrkräfte der Pflanzen und deren natürlichen Regulationsmechanismen. Hierbei wird der Garten lediglich unterstützt durch sogenannte Nützlinge, biologische Mittel und eine angepasste Pflege. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unerwünschte Wildkräuter und sogenannte Schädlinge kommen so seltener vor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Natur selbst bietet eine Fülle an wirksamen Mitteln. Nachfolgend ein paar wenige Beispiele: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Pflanzenjauchen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflanzenjauchen können als Dünger und zum Fernhalten von Blattläusen eingesetzt werden. So können Wildpflanzen wie Brennnessel, Löwenzahn oder Ackerschachtelhalm sinnvoll genutzt und verwertet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hand anlegen 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jäten, Hacken, Vertikutieren oder Fugenkratzen sind die effektivsten und umweltschonensten Methoden, um unerwünschte Wildkräuter zu beseitigen. Die Pflanzen sollten noch vor der Blüte und deren Samenbildung entfernt werden. Blattlauskolonien oder Raupen können einfach mit dem Finger von den Blättern abgestreift werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lebensräume und Nisthilfen für Gartenhelfer 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem naturnah angelegten Garten, welcher Totholzhaufen, Nisthilfen, einheimische Pflanzen, Laubhaufen und eine Wildblumenwiese enthält, werden Lebensräume für die kleinen Helfer im Garten geschaffen. Denn Vögel, Amphibien, Spinnen, Florfliegen, Marienkäfer und auch Kleinsäuger können bei unerwünschten Wuchs oder Befall der Pflanzen von Milben und anderen Fressfeinden Unterstützung leisten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mischkultur und der optimale Standort 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gesundes und widerstandsfähiges Wachstum einer Pflanze wird durch den richtigen Standort und die entsprechende Pflanzennachbarschaft gefördert. Hierbei braucht die jeweilige Pflanze genügend Raum, um sich entfalten zu können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Boden und die Lichtverhältnisse entscheiden mit darüber, ob eine Pflanze gut gewappnet ist und somit ungebetenen Gästen wie Blattläusen oder Pilzen nur schwer zum Opfer fallen kann. 
Blühender Lavendel und Salbei oder abwechslungsreiche Wildblumenbeete ziehen die kleinen Gartenhelfer an und vergrämen dabei die unbeliebten Gäste im Garten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mischkultur ist eine jahrtausendlang erprobte Methode um Schädlinge und Krankheiten fernzuhalten und die Pflanzen optimal mit Nährstoffen zu versorgen. Ob mit oder ohne Nutzgarten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vorteile eines naturnahen Gartens ohne Pestizide 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem naturnah angelegten Garten werden wichtige Lebensräume geschaffen und Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen gefördert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein intaktes Ökosystem ist die Grundlange allen Lebens, Pestizide zerstören dieses sensible Ökosystem und bringen damit andere Bereiche im Garten ins Ungleichgewicht. Auch die Verschmutzung unseres Grundwassers ist durch die Umweltgifte nicht außer Acht zu lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In manchen Gebieten hat sich die Zahl der bestäubenden Insekten um alarmierende 75 Prozent verringert! Umso wichtiger ist es, dass Deutschlands Balkone und Gärten zu Wildpflanzen-Oasen für Blüten-bestäubende Insekten zur Verfügung stehen – Pestizidfrei, versteht sich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturschutz vor der eigenen Haustüre bedeutet daher ein Stück weit: Leben und leben lassen. Ein pestizidfreier Garten sorgt auch für die eigene gesunde Erholung, für erhöhtes Wohlbefinden und Freude an einem bunten, lebendig, summend, zwitschernden Gartens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterführende Infos finden sich auf der Webseite des NABU, BUND e.V., Hortus Netzwerk, Tausende Gärten - Tausende Arten und der Heinz Sielmann Stiftung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: BUND e.V., Hortus Netzwerk, Tausende Gärten - Tausende Arten, NABU, Wikipedia 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Adobe Stock, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 14:08:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-giftfrei-zum-gartenglueck</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Giftfrei+zum+Gartenglu-ck+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GEBIRGSSTELZE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-gebirgsstelze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GEBIRGSSTELZE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Gebirgsstelze+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Gebirgsstelze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Stelzen und Pieper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Im Vergleich zu den anderen Stelzen mit längstem Schwanz und kürzesten Beinen. Wippt ständig stark mit dem Schwanz und Hinterkörper. Rücken und Kopf aschgrau. Sie besitzt weiße Überaugen- und Bartstreifen. Die Flügel sind schwarzbraun mit weißem Flügelstreif, der Bürzel ist grüngelb. Die Unterseite ist leuchtend gelbweißlich. Im Prachtkleid ist die Kehle des Männchens schwarz. Von der Gestalt her ähnlich sind Schafstelze oder Bachstelze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 17–20 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Insgesamt etwas blasser und auch der Kehlfleck ist beim Weibchen, wenn überhaupt vorhanden, nur leicht angedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang besteht aus kurzen mechanischen Folgen scharfer Töne, nach einem „ziss-ziss-ziss-ziss“ klingend, oft kombiniert mit einer anderen (helleren) Strophe, „si sie siü“
Der Ruf ähnelt dem einer Bachstelze, ist aber ein schärferes und höheres „zi zi“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juni, 1-2 Jahresbruten, 12-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Ufernähe zwischen Baumwurzeln oder Felsspalten, bestehend aus Moos und Gras, ausgekleidet mit Haaren. Manchmal werden auch alte Nester von Wasseramseln bezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, die in und auf Gewässern leben, sowie deren Larven, auch Spinnen und kleine Fische.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Vorwiegend an schnell fließenden, strukturreichen Bächen und Flüssen mit natürlichem Flussbett des Berglands, im Tiefland ebenfalls vorkommen, aber seltener.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Raubvögel wie Habichte und Falken, aber auch Katzen und andere kleine Raubtiere, die ihre Nester oder Jungvögel erbeuten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Kurzstreckenzieher aus dem Norden, Populationen aus dem Bergland ziehen ins Flachland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/2J3BE4xOD-8?si=zTksYNGpLH8DGAK2" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/2J3BE4xOD-8?si=zTksYNGpLH8DGAK2
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 17:14:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-gebirgsstelze</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern FEDERKLEIDCHEN WECHSEL DICH – ÜBER DIE MAUSER DER VÖGEL</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-federkleidchen-wechsel-dich-ueber-die-mauser-der-voegel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass dich bezwitschern 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           FEDERKLEIDCHEN WECHSEL DICH – ÜBER DIE MAUSER DER VÖGEL
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rotkehlchen+in+der+Mauser.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo sind all die Vögel hin? Wird sich ab Juli so manch einer fragen, wenn das alltägliche Vogelkonzert nahezu verstummt und es in unseren Gärten, dem Wald und unseren Kulturlandschaften stiller wird. Das liegt daran, dass sich nach der Brutzeit einige Vögel bereits auf Ihre Reise in den Süden begeben haben, aber auch wegen des Eintretens der Mauser. Doch: in der Ruhe liegt die Kraft für die energiezehrende Mauser der Vögel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mauser bezeichnet bei Vögeln den jährlichen Wechsel des Gefieders. Aufgrund der hohen Abnutzung der Federn erfolgt mindestens einmal im Jahr ein Austausch der alten oder abgenutzten Federn durch neu nachwachsende. Der Begriff Mauser, vom lateinischen mutare bedeutet “wechseln” oder “tauschen”. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mauser wird über die Ausschüttung der Hormone durch äußere Einflüsse wie Temperatur, Nahrungsangebot und Tageslänge (Lichtmenge) gesteuert. Bei den meisten Vögeln erfolgt einmal im Sommer und einmal im Winter der Wechsel der Federn. Die Mauser vom Schlichtkleid ins Prachtkleid (Federkleid während der Brutzeit) beginnt bereits in den Überwinterungsgebieten und ist Ende März bis Anfang April abgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt allerdings auch Vogelarten, die nur einmal im Jahr eine Mauser haben und auch Vogelarten, welche keine Vollmauser durchlaufen, sondern nur eine Teilmauser. Die Formen der verschiedenen Mauserarten werden später noch genauer erläutert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Wechsel des Federkleids mausern die meisten Vögel die Federn in einer bestimmten Reihenfolge. So werden die Federn nach und nach ersetzt, um die Flugfähigkeit einigermaßen zu erhalten. Einige Vogelarten sind während der Mauser jedoch flugunfähig, wie zum Beispiel viele Entenvögel. Diese sammeln sich dann zu sogenannten Mauserplätzen, wo sie im Verbund besser vor Angreifern geschützt sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wechsel des Gefieders ist für die Vögel eine energetische Belastung, weshalb die Mauser erst nach der Brutzeit im Sommer oder Herbst einsetzt. Schon im Juni beginnen somit viele Vogelarten zu mausern. Dies ist auch der Grund, warum die Vögel in dieser Zeit, welche zwischen 4-6 Wochen und auch länger andauern kann, kaum zu hören oder zu sehen sind. Da sie aufgrund des Verlustes der Federn schlechter fliegen können, schalten sie auf Sparmodus. Außerdem sind sie angreifbarer, weshalb sie sich besser zurückziehen und verstecken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aus Keratin bestehenden Federn nutzen sich, genauso wie unsere Fingernägel oder Haare, im Laufe der Zeit stark ab. Das Federkleid eines jeden Vogels erfüllt wichtige Aufgaben. Die Daunenfedern sind für den Wärme-und Kälteausgleich zuständig. Die sogenannten Konturfedern, das sind Deckfedern, welche über den Daunenfedern liegen und auch die Schwungfedern der Flügel, sowie die Schwanzfedern, werden täglich bei der Federpflege mit einem Sekret aus dem Bürzel eingefettet. Die Bürzeldrüse, welche sich an der Wurzel der Schwanzfedern befindet, produziert das fetthaltige Sekret für die tägliche Pflege, so kann das Wasser von den Federn gut abperlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mauser erfüllt somit einen überlebenswichtigen Zweck. Ohne die großen und gesund erneuerten Schwungfedern der Flügel könnten Vögel gar nicht fliegen. Auch der Zug in die Winterquartiere erfordert eine optimale Flugfähigkeit. Bis zum Antritt der langen Reise sind jedoch alle Federn wieder nachgewachsen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Wintermonaten kann man unsere Wintervögel in Ihrem Schlicht-bzw. Ruhekleid sehen, welches farblich weniger intensiv ausgeprägt ist als das sogenannte Prachtkleid. Mit dem Prachtkleid sind die Männchen dann natürlich mit der Mauser zum nächsten Frühling jedoch wieder attraktiv genug „gekleidet“ für die Damenwelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Mauser wird in unterschiedliche Mauserformen unterschieden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vollmauser
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Vollmauser wird das komplette Federkleid, also sowohl das Groß- als auch das Kleingefieder des Vogels erneuert. Dieser Vorgang kostet den Vogel allerdings viel Kraft und Mineralstoffe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Teilmauser
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Teilmauser bleiben die Vögel in den meisten Fällen flugfähig, da nur ein Teil des Gefieders erneuert wird, wie zum Beispiel nur das Kleingefieder am Kopf. Diese Form der Mauser ist nicht so kräftezehrend wie die Vollmauser, erstreckt sich jedoch über einen längeren Zeitraum und kann sogar einige Jahre andauern, bis das komplette Federkleid erneuert ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schockmauser
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Mauser kann auch durch Stress und eine Erkrankung des Vogels ausgelöst werden. Dies sind Erkrankungen, die zum Beispiel durch Federmilben oder Hormonstörungen und leider auch durch den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft entstehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stockmauser
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der sogenannten Stockmauser ist der Prozess des Federwechsels ins Stocken geraten und dauert länger an. Bei den Ursachen handelt es sich zum Beispiel um einen Vitamin-und Mineralienmangel. Aber auch Faktoren wie Temperaturschwankungen, Tageslichtlängen und Stress sind wohl Verursacher einer Stockmauser. Auch ist die Form und Farbe der neu gebildeten Federn dadurch beeinträchtigt und normalisiert sich erst wieder mit der nächsten Mauser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl die Schock-als auch die Stockmauser sind oftmals bei Hühnern in der Massentierhaltung zu beobachten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den oben genannten Mauserformen gibt es noch weitere, wie zum Bespiel die Reifemauser. Nach dem Schlüpfen tragen die meisten Vogelarten noch ihr Jungvogelgefieder und entwickeln ihr arteigenes Federkleid erst im Laufe des Heranwachsens. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vögel, welche also in der eher zwitscherstillen Zeit ab Juli gesichtet werden, sehen oft etwas struppig und ungepflegt aus. Ab Mitte September haben die meisten Singvögel jedoch ihre Mauser beendet und sind dann im frischem Federkleid auch wieder in unseren Gärten zu sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia, NABU, Kosmos Vogelführer, Literatur von Walther Streffer, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 12:31:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-federkleidchen-wechsel-dich-ueber-die-mauser-der-voegel</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rotkehlchen+in+der+Mauser.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rotkehlchen+in+der+Mauser.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BARTMEISE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bartmeise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BARTMEISE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bartmeise+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Bartmeise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Panuridae
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehört nicht zur Familie der Meisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Bartmeise hat einen hellgrauen Kopf und ein charakteristisches Bart-ähnliches Gefieder, das aus dunklen, langen Federn besteht, die ein schwarzes "Bart"-Muster im Gesicht bilden. Zimtfarbenes Gefieder an der Oberseite, während die Unterseite eher heller bis gräulich ist. Die Unterschwanzdecke des Männchens ist schwarz, der Schwanz sehr lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 14-15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: ca. 15-20 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 6 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibliche Bartmeisen sind weniger auffällig und verfügen über ein einheitlicheres, bräunliches Gefieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang der Bartmeise ist eine Serie von leisen melodisch, zwitschernden Lauten und klingt wie „psching-dschick-tschräh“. Die Rufe, oft auch im Flug zu hören, klingen nach einem „psching“, einem rollenden „tschirr“ oder leiser schnalzend „pett“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juli, 1-2 Jahresbruten, ca. 10-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest wird in Schilf oder hohem Gras nah am Boden oder nah über der Wasseroberfläche gebaut, es ist eine schüsselartige Struktur, die oft eng an Pflanzen befestigt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Die Bartmeise ernährt sich vorwiegend von Insekten, Spinnen und Schilfsamen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Typische Lebensräume sind Schilfgürtel an Gewässern, feuchte Wiesen und sumpfige Gebiete in Europa und Asien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel, Schlangen und Raubtiere, die Nester plündern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Die Bartmeise ist ein Teilzieher; einige Populationen ziehen in mildere Regionen, während andere das ganze Jahr über in ihren Brutgebieten bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/CSifQ8wXGvs?si=It4aXSQcLi4RNikY" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/CSifQ8wXGvs?si=It4aXSQcLi4RNikY
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 05:30:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bartmeise+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait SCHWARZKEHLCHEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-schwarzkehlchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCHWARZKEHLCHEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Schwarzkehlchen+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Schwarzkehlchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Fliegenschnäpper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen:
Das Schwarzkehlchen hat ein schwarzes Gefieder, das sich von der Schnabelbasis bis zur Kehle erstreckt. Großer weißer Halsseitenfleck, Brust und Flanken orange, Bürzel braun, dunkel gefleckt. Helles Flügelfeld, was besonders im Flug sichtbar wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 11-13 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 12-17 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 6 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Ähnlich gefärbt, jedoch eher unauffällig in Brauntönen, ohne das ausgeprägte schwarze Kehllätzchen. Dies ist eher braun schattiert, der Kopf ist braun, nicht schwarz. Der Halsseitenfleck ist nicht ganz so groß und hell wie beim Männchen ausgeprägt. Das Weibchen trägt ebenso ein helles Flügelfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Monotone Pfeifstrophe mit gequetscht klingenden Elementen, Rufe klingen wie ein „vist-träck-träck“, die aus einem Schnalzen, kombiniert mit einem schrillen Pfeifton, bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juni, 1-2 Jahresbruten, 10-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Brütet im offenen Gelände in dichten Grasbüscheln oder Sträuchern, Nest besteht aus Gräsern und Pflanzenmaterial gebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, Spinnen und andere kleine Wirbeltiere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Offene Landschaften, Wiesen, Felder, Moore und an Seen, Randgebiete von Wäldern und Sträuchern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Greifvögel, Katzen, Wiesel, Füchse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Teilweise Zugvogel, Kurzstreckenzieher, überwintert am Mittelmeer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/Oh1WGVeyjms?si=sUhs8KQpR3zVtk15
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 19:40:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück WENN IM INSEKTENHOTEL DIE KÜCHE KALT BLEIBT</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-wenn-im-insektenhotel-die-kueche-kalt-bleibt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gartenglück 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WENN IM INSEKTENHOTEL 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE KÜCHE KALT BLEIBT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/wenn+ku-che+kalt+bleibt+Webseite+final.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das nur Dekoration? Oder warum hängt da im gut aufgeräumten Garten mit kurz geschorenem englischen Rasen ein Insektenhotel, in welchem frisch geschlüpfte Wildbienen zwar einen ersten, von ihrer Mutter bereitgelegten Pollen-Snack vorfinden, jedoch im Garten selbst leider nichts weiter. Mit Geranien, Bauernhortensien, einer Thujahecke oder sonstigen exotischen Pflanzen können Wildbienen und auch viele andere Insekten nur recht wenig anfangen. Was hier leider fehlt, ist eine natürliche, artenreiche Wildblumenwiese.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In manch einer Nachbarschaft liefern sich die Menschen an sonnigen Tagen fast wöchentlich eine regelrechte Rasenmäher Rallye und es scheint nicht bewusst zu sein, dass dadurch gerade frisch wachsendes Leben immer wieder zerstört wird und somit den vom Aussterben bedrohten Insekten ein reichhaltiges Pollen-und Nektarmenü vorenthalten bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bienen sind für unser Ökosystem und unser Nahrungsangebot unverzichtbar
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die alarmierenden Zahlen des Insektenschwunds scheinen noch nicht ganz im Bewusstsein der einflussnehmenden Menschen angekommen zu sein. Dabei sind es gerade die Menschen, die in erheblichem Maße für die Zerstörung unserer Umwelt verantwortlich sind. Zwar liegen einige Ursachen, wie der Einsatz von Umweltgiften und die monokulturelle Landwirtschaft, außerhalb unseres unmittelbaren Einflussbereichs. Doch ist der Trend zu Schottergärten wirklich der richtige Weg, angesichts des Wissens um das Insektensterben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als die Hälfte der in Deutschland beheimateten 560 Wildbienenarten sind gefährdet. Davon sind mehr als 30 Arten vom Aussterben bedroht. Bienen sind für unser Ökosystem unverzichtbar und im allgemeinen sichern Insekten auch die Lebensgrundlage des Menschen, denn Bienen, Fliegen, Käfer und Schmetterlinge bestäuben auch unsere Nahrungsmittel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vielleicht stehen wir ratlos und hilflos davor, doch das muss nicht sein. Innerhalb unseres direkten Einflussbereichs brauchen wir nur aktiv werden, denn jeder Balkon-oder Gartenbesitzer kann zur Förderung von Artenvielfalt beitragen und zahlreichen Insekten einen Lebensraum bieten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 18 Millionen Gärten und 58 Millionen Balkonen in Deutschland entsteht eine beeindruckende Gesamtfläche, die es wert ist, genutzt zu werden. Diese Flächen bieten die ideale Möglichkeit, kleine Biodiversitätsinseln zu schaffen und aktiv zum Umweltschutz beizutragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn: jeder Quadratmeter zählt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sei ebenso erwähnt, dass Bienen und andere Insekten natürlich auch als Nahrung für andere Tiere dienen und somit einen wichtigen Bestandteil unseres Ökosystems darstellen – so wie alles in unserer Tier- und Pflanzenwelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Reichhaltiges Pollen-und Nektarmenü im Heimatörtchen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Wildbienen einen geringen Flugradius haben, ist es wichtig, dass es in ihrem Heimatörtchen, in dem Sie geboren wurden, nämlich in jenem Garten des aufgehängten Insektenhotels, auch ausreichend Nahrungsquellen vorhanden sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den Blüten-bestäubenden Insekten gibt es Generalisten und Spezialisten. Generalisten, wie die Honigbiene, mit einem kurzen Rüssel, können sich von vielen verschiedenen Blütenarten ernähren. Was viele der Spezialisten leider nicht können und daher auf spezielle Pflanzen-und Blütenarten bzw. deren Pollen angewiesen sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Form der Blüte bestimmt, abhängig von der Form des Mundwerkzeugs des Insekts, ob es überhaupt an den Nektar oder die Pollen rankommt. Viele Wildbienen sind Spezialisten und benötigen bestimmte Blüten, um Nahrung aufnehmen zu können. Sie können daher nicht einfach auf andere Pflanzen ausweichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was wir für die Wildbienen tun können
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu Honigbienen, leben Wildbienen, die sogenannten Solitärbienen, nicht im Bienenstock, sondern z.B. in hohlen, abgestorbenen Pflanzenstängeln, im Erdboden, Trockenmauern oder Insektenhotels. Wildbienen haben sogar eine höhere Bestäubungsleistung als Honigbienen, da sie aufgrund ihrer Lebensweise in einem größeren Umkreis unterwegs sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Wildbienen einen Lebensraum mit Nistmöglichkeit und Nahrung im Garten oder auf dem Balkon anzubieten, kann neben dem bereits schon angebrachten, nach Süden ausgerichteten Insektenhotel, welches bestenfalls 50 cm über dem Boden und oberhalb der Vegetation hängt, Folgendes unternommen werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wildblumenwiese aus fertiger Saatgut-Mischung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ein Stück Wildblumenwiese gibt es fertige Saatgut-Mischungen. Zum Anlegen einer Wildblumenwiese sollte unbedingt heimisches und ein für die Region geeignetes, mehrjähriges Saatgut an Wildblumen und Gräsern verwendet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Anlegen einer Wildblumenwiese bedarf einer besonderen Vorgehensweise, über die man sich überall gut informieren kann, z.B. hier:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/grundlagen/elemente/22377.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/grundlagen/elemente/22377.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder hier:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.tausende-gaerten.de/pflanzen/saatgutmischungen/wildbluetenrasen/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.tausende-gaerten.de/pflanzen/saatgutmischungen/wildbluetenrasen/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wiesen- und Balkonblumen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kornblume, Schmuckkörbchen und Hornklee sind als Wiesen- und Balkonblumen wertvolle Pollen- und Nektarlieferanten für Wildbienen und schmücken ganz nebenbei noch unsere kleine grüne Oase.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Einheimische Stauden
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei individuell gepflanzten Stauden wie zum Beispiel einem Mix aus Stockrose, Oregano oder der Glockenblume ist die Blütezeit von den Monaten März bis Oktober gut abgedeckt. So steht den Wildbienen genügend Nektar und Pollen in den Sommermonaten, bis in den Herbst hinein, zur Verfügung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Knollen- und Zwiebelpflanzen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bekannten Frühblüher wie Schneeglöckchen, Gelbe Narzisse oder Crocus bieten den Wildbienen bereits im zeitigen Frühjahr ein gutes Nahrungsangebot. Knollen- und Zwiebelpflanzen sind mehrjährig und erfreuen doch auch uns jedes Jahr immer wieder, wenn der Frühling gerade so erwacht und das frische Grün beginnt aus der Erde zu spitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gehölze und Sträucher
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Blüten von einheimischen Gehölzen oder Sträuchern wie z.B. Rote Johannisbeere, Stachelbeere, Himbeere, Saalweide und Efeu bieten den Wildbienen ebenfalls ein gutes Angebot an Nektar und Pollen. Hier können wir einige Wildbienen beobachten und später die herangereiften Früchte ernten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wasser, Lehm und Sand
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Garten sollte im kleinen Umkreis des Insektenhotels ausreichend Wasser und Lehm zur Verfügung stehen. Viele Wildbienen kleiden mit Lehm sowohl im Erdreich als auch im Insektenhotel ihre Wohnröhren aus oder verschließen ihre Bruthöhle damit. Auch Schwalben profitieren davon, denn sie nutzen den Lehm zum Nestbau. In beiden Fällen kann dies ganz einfach über eine flache Schale umgesetzt werden. Sandflächen im Garten werden ebenfalls dankbar angenommen. Verschiedene Wildbienenarten graben ihre Bruthöhle in den Sand und legen ihre Eier dort ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Totholzhaufen und Natursteinmauer
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Totholzhaufen dient Wildbienen als Unterschlupf und eine Natursteinmauer wird von Wildbienen als Überwinterungsquartier gewählt. Auch in den Stauden, welche im Winter nicht zurückgeschnitten werden sollten, können Wildbienen ein Plätzchen zum Überwintern finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Bienen-freundlichen Garten oder Balkon zu gestalten, bedeutet, Lebensräume zu schaffen, einheimische Pflanzen zu kultivieren, auf Pflanzenschutzmittel zu verzichten und sich zu erfreuen am aktiven Umweltschutz und der Fülle einer lebendig, bunt blühenden, schwirrend, summend und zwitschernden grünen Oase vor der eigenen Haustür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: BUND, Hortus Netzwerk, NABU, Wikipedia, Tausende Gärten - Tausende Arten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: ©TAUSENDE GÄRTEN-TAUSENDE ARTEN/MARTIN VALK, eigenes Bildmaterial
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 15:10:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-wenn-im-insektenhotel-die-kueche-kalt-bleibt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/-+TAUSENDE+GA-RTEN+-+TAUSENDE+ARTEN+_+MARTIN+VALK_Webseite.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/-+TAUSENDE+GA-RTEN+-+TAUSENDE+ARTEN+_+MARTIN+VALK_Webseite.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait TURTELTAUBE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post587a0d6d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TURTELTAUBE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Turteltaube+Webeseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Turteltaube
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Tauben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Schmale Silhouette. Kopf, Hals und Bauch sind hellgrau bis Brust rosa-bläulich. An den Halsseiten mehrere schwarz-weiße Querbinden, rostbraune Flügel mit schwarzen Flecken und schwarzen Federspitzen, rostrote Augen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 25-28 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 99 - 170 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 13 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen unterscheiden sich äußerlich nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Gesang wirkt monotoner und zarter als bei anderen Tauben mit lang gezogenen, schnurrenden „turr“-Lauten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai - Juli, 1-2 Jahresbruten, 13-16 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Im dichten Laub von Bäumen und Sträuchern, flaches Nest aus trockenen Zweigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 1-2 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Samen, Getreidekörner, Früchte, Knospen und Wildkräuter.
Lebensraum: Lichte Wälder, Feldgehölze und Gebüsche sowie landwirtschaftliche Nutzflächen oder auch Gärten, Obstplantagen oder Parks.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel, Eulen, Katzen, Eichhörnchen, Marder und Wiesel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Langstreckenzieher 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Turteltaube stark gefährdet aufgrund von schrumpfenden Lebensräumen und Nahrungsangebot, durch Umweltgifte der intensiven Landwirtschaft, durch die illegale Jagd auf ihrem Weg in die Überwinterungsgebiete nach Süden. In Spanien, Italien und Malta wird die Turteltaube intensiv bejagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/YE_NDtNmVzE?si=4shi4GigfME3E3Hz" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/YE_NDtNmVzE?si=4shi4GigfME3E3Hz
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 08:52:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post587a0d6d</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Turteltaube+Webeseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Turteltaube+Webeseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait TANNENMEISE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait tannenmeise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TANNENMEISE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Tannenmeise+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Tannenmeise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Meisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Weiße Wangen, schwarze Kappe, schwarze Kehle, der Kopf ähnelt der Kohlmeise. Tannenmeise hat jedoch einen weißen Nackenfleck, der sich hoch bis zum Kopf zieht. Bauch graubeige, Rückengefieder blaugrau mit schwarz-weißen Flügeln. Bei Erregung kann spitze Minihaube auf Hinterscheitel entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 10-11 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 8-10 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 5 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Lockt mit verschiedenen feinen Tönen z.B.: „tüüh“ oder „tih tüh-e“.
Das Männchen singt ein „Tsewi-tsewi-tsewi“ oder als Variante ein etwas höheres „Tsijü-tsijü-tsijü“. Beide Geschlechter rufen ein dünnes „Si-si“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April – Juli, 2-3 Jahresbruten, 14-16 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Höhlenbrüter in Bodennähe, zum Beispiel in Baumhöhlen, Felsspalten oder unter Baumwurzeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-12 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Fichtensamen, Insekten, bevorzugt Larven, welche sie in den Baumwipfeln und auf Zweigen aufspüren, im Winter auch Sämereien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Überwiegend in Nadelwälder mit Fichtenbestand, aber auch in Mischwäldern, Parks und Gärten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Sperber und Eichelhäher, aber auch Kleinsäuger wie der Steinmarder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/Ej5Nn_m15AU?si=dwxsQVE0odMl0sPf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/Ej5Nn_m15AU?si=dwxsQVE0odMl0sPf
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 17:55:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait tannenmeise</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Tannenmeise+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Tannenmeise+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern DER VOGELGESANG - URSPRUNG DER MENSCHLICHEN MUSIK?</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-der-vogelgesang-ursprung-der-menschlichen-musik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass dich bezwitschern 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DER VOGELGESANG - URSPRUNG DER MENSCHLICHEN MUSIK?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Vogelgesang+Ursprung+menschlicher+Musik+Webseite.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das menschliche Interesse an der Vielfalt der Lautäußerungen im Tierreich ist seit jeher groß gewesen. Insbesondere die Vogelstimmen zogen in ihrer Vielfältigkeit und durch den musikalischen Charakter besonders große Aufmerksamkeit auf sich und inspirierten berühmte Komponisten zu weltbekannten Werken in der Musik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ähnlichkeit zwischen Vogelgesang und Musik wird von Philosophen, Kulturwissenschaftlern und Naturforschern seit langer Zeit erforscht.
Schon im 17. Jahrhundert versuchte man Vogelgesänge in Notenschrift darzustellen. So beschreibt der Musikwissenschaftler Bernhard Hoffmann die Vogelgesänge unter anderem als „Musikalische Leistung“ und der Ornithologe Otto Fehringer schreibt der Nachtigall einen „Leidenschaftlichen Vortrag“ zu. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gesänge der Vögel können wir mit unseren Musikgenres wie Jazz, Pop usw. wohl nicht vergleichen. Doch es ist Vogelmusik, denn ihre Gesänge bestehen aus Rhythmus, Melodie und Komposition. Einfach ausgedrückt, ist Musik in der Zeit- und Tonfolge organisierter Klang. Und Melodie ist eine Abfolge von Klängen, welche die Vögel durch ihre Gesänge wunderschön darzubieten wissen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Amadeus Mozart soll für viele seiner Werke durch den Gesang eines Stars inspiriert worden sein und auch das Werk des französischen Komponisten Olivier Messiaen wurde ganz besonders vom Vogelgesang beeinflusst. Messiaen, der ebenfalls Ornithologe war,  zeichnete auf Weltreisen Vogelrufe auf und verwendete diese in Klavierwerken, Orchesterwerken und seiner Oper Saint François d’Assise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachtigall ist wohl eine der bekanntesten Vogelarten, welche die berühmtesten Komponisten bis in die Moderne hinein inspirierte. Wie zum Beispiel Ludwig van Beethoven in seiner 6. Sinfonie, Johann Strauß in der „Nachtigallen-Polka“ und Igor Strawinsky im „Lied der Nachtigall“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Meistersängerin singt auch tagsüber, doch im akustischen Rahmen der stillen Nacht ist ihr Gesang, den sie mit bis zu 400 Strophen vorträgt, schon besonders zauberhaft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gesang der Nachtigall bekam seit jeher besonders viel Aufmerksamkeit in der Forschung, von Naturwissenschaftlern und Musikwissenschaftlern gleichermaßen. Daher steht uns heute zur weiteren Erforschung sehr umfangreiches Material zur Verfügung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vogelgesang ist um ein vielfaches schneller und höher, unser menschliches Ohr ist nicht in der Lage die einzelnen Elemente des Vogelgesangs wahrzunehmen. So kann beim Anhören mit verlangsamter Geschwindigkeit einer Aufnahme, die Vogelstimmen-Musik differenzierter gehört und erforscht werden.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vogelgesänge werden inzwischen nicht mehr lautmalerisch oder mit Noten dargestellt, sondern mit Sonagrammen – die Einzelheiten der Gesänge werden dadurch auch sichtbar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die verschiedenen Ruflaute der Vögel lassen sich eher weniger als Musik bezeichnen. Doch es ist äußerst spannend zu sehen, dass beim Warnruf eines Vogels, ganz gleich welcher Art, dieser auch von anderen Vogelarten und sogar von anderen Wildtieren „verstanden“ wird. Die Solidarität unter den Tieren ist doch immer wieder faszinierend!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Duett-Gesänge werden unter Männchen und Weibchen, also dem Brutpaar beobachtet und dienen dem Zusammenhalt. Die einzelnen Gesänge der Partner passen in der Harmonie genau ineinander und beweisen somit, dass die einzelnen Strophen aufeinander abgestimmt sind. Die wechselseitige Koordination erfolgt nicht nur vokalisiert, das Duett wird auch von nicht-vokalen Verhaltensmustern wie auffälligen Flügelschlägen begleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonstige Vogelrufe und Gesänge werden hier genauer erläutert:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-die-verschiedenen-lautaeusserungen-und-gesaenge-der-voegel" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Die verschiedenen Lautäußerungen und Gesänge der Vögel
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob nun die menschliche Musik tatsächlich grundlegend durch die Vogelgesänge inspiriert wurde, darum ranken sich viele Theorien und kann bis heute nicht abschließend beantwortet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Mythologie erfahren wir, dass es wohl einst die Vögel waren, die den Menschen vor langer Zeit die Musik lehrten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Durch all die Wälder 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             hörten sie 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die bezaubernden Töne 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zwitschernder Vögel 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und versuchten, 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             ihre Stimme nachzubilden
und zu imitieren. 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             So lehrten die Vögel
dem Menschen Lieder, 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             noch bevor er selbst
zum Künstler wurde.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukrez („Über die Natur der Dinge“) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen: Vogelgetwitter, NABU, Wikipedia, Adobe Stock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 07:43:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait ROHRAMMER</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROHRAMMER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rohrammer+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Rohrammer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Ammern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Männchen haben im Prachtkleid einen schwarzen Kopf mit einem weißen Nackenband und einen braunen Körper mit hellem Unterbauch. Der Kehllatz ist tiefschwarz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 13-16 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 15-24 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: Bis zu 6 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibchen sind eher unauffällig gefärbt, mit einem braunen und gestreiften Gefieder. Der Kehllatz ist nur angedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Gesang besteht aus kurzen einfachen Strophen, meist in langsamen Tempo aus einigen scharf rollenden Einzeltönen und mit zwei schnelleren Rufen oder kurzem Triller endend. Im Detail variabel und gelegentlich schnelle, aber immer artkennzeichnend. Ruft hoch, sanft abwärts gezogen „siü“ oder „bzü“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juli, 1-2 Jahresbruten, 11-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest wird meist in niedrigem Gestrüpp, am Boden oder in dichter Vegetation gebaut und besteht aus Gräsern, Wurzeln und anderen pflanzlichen Materialien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Die Rohrammer ernährt sich hauptsächlich von Gräsersamen, während der Brutzeit auch von Insekten und Spinnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Rohrammern bevorzugen feuchte Wiesen, Schilf- und Seggengebiete,  Uferzonen und landwirtschaftliche Flächen mit ausreichender Vegetation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel, Raben und andere Raubtiere, die Nester rauben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Die Rohrammer ist ein Teilzieher, wobei einige Populationen in den Wintermonaten nach Süden ziehen, während andere an ihren Brutgebieten bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/zu2eu97j_N8?si=iaSUcXu9bPqS8vbq" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/zu2eu97j_N8?si=iaSUcXu9bPqS8vbq
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 13:42:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-rohrammer</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rohrammer+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait DORNGRASMÜCKE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-dorngrasmuecke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DORNGRASMÜCKE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Dorngrasmu-cke+Webeseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Donrgrasmücke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Grasmücken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Langschwänzig mit graubraunem Gefieder mit cremefarben-rosanen Unterseite und einer weißen Kehle. Grauer Kopf, weißer Augenring, die Iris ist rötlich. Rostbraune Flügel, weiße Schwanzkanten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 14-15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 15-18 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 5-9 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Ähnlich wie das Männchen, jedoch oft etwas blasser in der Färbung, der Kopf ist nicht grau, sondern braun getönt. Nicht zu verwechseln mit dem männlichen Jungvogel, der ebenfalls vor seinem ersten Prachtkleid einen braunen Kopf hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang besteht aus einer rauen, schwätzenden, eher kurzen und hastigen Strophe in etwas stotternden Rhythmus. Im Singflug (manchmal auch sonst), werden längere Strophen gesungen und andere Grasmücken imitiert. Der Ruf ist heiser und nasal, nach einem „wähd wähd wähd“ klingend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juli, 1-2 Jahresbruten, ca. 12-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In dichten Sträuchern niedrig am Boden, aus Grashalmen und Pflanzenstängeln gebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, Spinnen, Beeren und andere Früchte im Herbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Dichte Gebüsche, Hecken, entlang von Wiesen und Waldrändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel, Schlange, Ratten, sowie größere Raubtiere, die Nester plündern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Überwintert südlich der Sahara.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/n2OkTtf3_ho?si=JglJ8wWyS4zFWmg7" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/n2OkTtf3_ho?si=JglJ8wWyS4zFWmg7
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 18:16:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-dorngrasmuecke</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Naturheilräume  DER WALD - DIE WIEGE DER ZWEIBEINIGEN LEBEWESEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/naturheilräume-der-wald-die-wiege-der-zweibeinigen-lebewesen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Naturheilräume 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DER WALD - DIE WIEGE DER ZWEIBEINIGEN LEBEWESEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-06-27+um+17.50.19.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In unserer hoch technologisierten Gesellschaft mit den unzähligen materiellen Dingen, die wir im Laufe der Jahrhunderte erschaffen und in unserem Leben angehäuft haben, scheinen nicht alle Bedürfnisse gedeckt zu sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und nein, ich spreche nicht von kurzfristiger und oberflächlicher Befriedigung durch die Überzahl an geistig anspruchslosen Medien, die wir uns jederzeit einverleiben können. Auch nicht von noch mehr materiellen Dingen, die wir vermeintlich brauchen, um wieder einmal kurzfristig beglückt zu sein, geschweige denn von noch mehr künstlichen Lebensmitteln. Und gemeint sind auch nicht noch mehr geistige und materielle Statussymbole...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir geht es um etwas, das fast in "Vergessenheit" geraten scheint und womöglich ist es genau das, was viele instinktiv spüren und zum Ausdruck bringen; „Ich besitze alles und habe alles erreicht, aber irgendetwas fehlt in meinem Leben.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist unsere intuitive, tief sitzende Naturverbundenheit! Genetisch sind wir unverändert schon immer mit der Natur verbunden, wir kommen aus ihr, sie ist unsere Wiege, unsere Mutter Natur - wir werden durch sie genährt! Doch wir haben diese Verbindung im Laufe unseres Heranwachsens und mit der Prägung als „funktionierender“, stark verstandesorientierter Mensch verkümmern lassen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Doch was genetisch angelegt ist, kann nicht verloren gehen, 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            sondern braucht lediglich eine Reaktivierung!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sind Teil der Natur - es wird Zeit, die Verbundenheit wieder aktiv zu kultivieren - back to nature! Und so braucht es nur eine Erinnerung, ein wieder Erwecken über das Gefühl, durch das ausgelöste Wohlbefinden in Kontakt mit der Natur, mit all Ihrer Schönheit und Anmut, Ihren Energien, Düften, Vogelstimmen und so viel mehr. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dem Eintritt in die zivilisierte Welt und spätestens mit der industriellen Revolution zu Beginn des letzten Jahrhunderts erfolgte wohl die Trennlinie zwischen uns und der Wildnis und somit auch eine starke Entfremdung zur Natur. 
Doch die Trennlinie zu unserer eigenen Wiege wurde schon viel früher gelegt. Vor ca. 13.000 Jahren begannen Völker mit der Viehhaltung und dem Ackerbau sesshaft zu werden. Bis zu diesem Zeitpunkt bevölkerten nomadisierende Stämme, von Jägern und Sammlern die Erde. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es folgten die Besitzanhäufung, die Erfindung des Geldes und ein zerstörerisches Vordringen der Gattung Mensch, welche die Umwelt im Laufe der Jahrhunderte massiv verändern sollte. 
Baum um Baum musste fallen und lies unsere Wälder und damit auch tausende von Pflanzen-und Tierarten schrumpfen oder aussterben. Es heißt, der Mensch wird derjenige sein, der das 6. Massensterben auf unserem Planeten Erde verursachen wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei sind unsere Wälder ein kostbares Erbe und erfüllen grundlegende Aufgaben in der Biosphäre.
Das Schicksal unserer kostbaren Natur und so auch unseres eigenen Lebens, liegt in unseren Händen! Wir brauchen uns nur zu öffnen für die Geschenke, die der Wald uns zu geben hat und uns damit einlädt, die Herzensverbindung wieder zu aktivieren. Genau dann, wenn wir ins Dickicht der Bäume eintreten und uns als Teil dieses reichen und großen Organismus erfahren. Wie ein Heimkommen und sich geliebt fühlen, wenn uns Mutter Natur endlich wieder in den Arm nimmt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Wald ist ein wertvolles Gut, er ist pure Medizin für unsere Seele.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und mit einer guten Portion Neugierde und dem natürlichen Erkundungsdrang können wir im Wald ganz viel beobachten, entdecken und lernen. Im friedlichen Miteinander leben hier Vögel, Eichhörnchen, Rehe, Füchse, Kleingetier und viele andere Bewohner des Waldes. Öffnen wir all unsere „Sinnes-Kanäle“, wird uns die Lebendigkeit und Vielfalt des Waldes schnell bewusst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Entdeckungsreise kann beginnen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Duftende Waldböden, Vogelgezwitscher, rauschende Baumwipfel, ein Specht, der klopfend am Baumstamm nach Nahrung sucht oder ein umherspringendes Eichhörnchen. Die Vielfalt von Flora und Fauna mit all Ihren Farben und Düften, Tierspuren- und Fährten, Nestern und Gewöllen, Reviermarken und Fraßspuren, welche es zu entdecken gibt, schenkt uns die Möglichkeit , die Verbindung in diesen Momenten zu reaktivieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Wald ist Kraftquelle pur und bietet einen Sinnes-, Erfahrungs- und Lernraum, 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           der uns jederzeit zur Verfügung steht!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir uns draußen mit allen Sinnen auf die Natur einlassen, treten wir in eine tiefere „Beziehung“ zu ihr und zu uns selbst. Dann spüren wir Stück für Stück die Verbundenheit zu uns und zu Mutter Natur, in Form von Freude, Leichtigkeit, Gelassenheit und schlussendlich Hingabe, Demut und Liebe zu allem Sein. 
Hin zu einem erfüllteren Lebensgefühl, in Einklang mit der Natur. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einem Leben, in dem wir die Natur nicht als etwas von uns Getrenntes sehen und behandeln, sondern sie einladen, sich in unserem Herzraum entfalten zu dürfen, um ihre nährende Energie in uns aufnehmen zu können. Um sodann mit der „äußeren“ Natur und auch mit der eigenen inneren Natur dauerhaft und nachhaltig wieder connected zu sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           O, daß der Mensch die innere Musik der Natur verstände
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           und einen Sinn für äußere Harmonie hätte.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber er weiß es ja kaum, dass wir zusammen gehören
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           u
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           nd keines ohne das andere bestehen kann. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           (Novalis)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quelle: Wikipedia, Buch „Wälder“ von Travel House Media, Pixabay
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 16:22:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/naturheilräume-der-wald-die-wiege-der-zweibeinigen-lebewesen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait MAUERSEGLER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-mauersegler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MAUERSEGLER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Mauersegler+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Mauersegler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Segler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonderheit: Der Mauersegler verbringt zehn Monate im Jahr nahezu ausschließlich in der Luft. Er ernährt sich von Fluginsekten, schläft im Flug und paart sich sogar in der Luft. Nur während der Brutzeit kehrt er für kurze Zeit an festen Boden zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Der Mauersegler hat einen schlanken Körper, lange, spitze Flügel und einen kurzen, gegabelten Schwanz. Das Gefieder ist überwiegend dunkelbraun-grau und glänzt. Die Augen sind klein und dunkel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 17-18,5 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 31-52 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Es gibt keinen signifikanten Unterschied zwischen Männchen und Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Mauersegler hat einen charakteristischen, schwirrenden Gesang, der oft als ein schnelles „tschirp“ beschrieben wird. Die Rufe sind hohe, durchdringende Töne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai bis Juli, 1 Jahresbrut, Brutzeit etwa 20 Tage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest wird meist in Gebäudespalten, unter Dächern oder in Felsen gebaut. Es ist aus Federn, Grashalmen und anderen pflanzlichen Materialien gefertigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2–3 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Hauptsächlich fliegende Insekten wie Mücken und Fliegen, die während des Flugs gefangen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Bevorzugen offene Landschaften in der Nähe von menschlichen Siedlungen, insbesondere in Städten mit hohen Gebäuden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel, wie beispielsweise Habichte oder Falken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Verbringt den Winter in Südafrika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/ZmSjbtVjgog?si=n0pM0FARj5RRkbR6" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/ZmSjbtVjgog?si=n0pM0FARj5RRkbR6
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 11:37:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-mauersegler</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Mauersegler+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Mauersegler+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait HAUBENMEISE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post113dcdf9</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HAUBENMEISE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Haubenmeise+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Haubenmeise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Meisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die grau-schwarz-weiße Federhaube ist wohl das auffälligste Merkmal bei der Haubenmeise. Die Federhaube kann aufgestellt und angelegt werden. Sie hat einen weißen Kopf mit schwarz umrandeten Wangen, einen schwarzen Kehlfleck, und einen schwarzen Kragen, der die Kehle vom Bauch trennt. Der Bauch ist gelbbraun-cremefarben, die Flügel und das Rückengefieder sind braun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 11 - 12 cm  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 10 - 16 g 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 11 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Ihr Ruf ist ein schnurrend und rollendes „bürrürRET“, oft wiederholt.
Der Gesang besteht im Wesentlichen aus den Rufen und spitzen Tönen, im schnellen Tempo vorgetragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April- Juni , 1 Jahresbrut, 13-18 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: enge selbst gemeiselte Bruthöhle in morschen Stämmen oder Baumstümpfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-11 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Verschiedene Insekten und Spinnen von Ästen oder vom Boden, im Herbst auch Samen und Früchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Nadelwälder, gern in älteren Fichten- und Kiefernbeständen, auch in kleinen Nadelwaldinseln im Laubwald. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Sperber und Eichelhäher, aber auch Kleinsäuger wie der Steinmarder, welche die Brut räubern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/OZMdFiwupk4?si=U6WAL1qW_BWvmWvU" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/OZMdFiwupk4?si=U6WAL1qW_BWvmWvU
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 16:36:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post113dcdf9</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Haubenmeise+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück WARUM WIR NATURGÄRTEN BRAUCHEN UND WAS ES MIT GENERATIONENGERECHTIGKEIT AUF SICH HAT</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/warum-wir-naturgaerten-brauchen-und-was-es-mit-generationengerechtigkeit-auf-sich-hat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gartenglück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WARUM WIR NATURGÄRTEN BRAUCHEN 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UND WAS ES 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MIT GENERATIONENGERECHTIGKEIT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AUF SICH HAT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Web.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Naturgarten eröffnet weit mehr Möglichkeiten als ein klassischer Garten – sowohl in funktioneller als auch in gestalterischer Hinsicht! Das naturnahe Gärtnern trägt entscheidend zur Förderung der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren bei. Einheimische Blumen und Gehölze bieten viel mehr einheimischen Tierarten Lebensraum und Nahrung als die häufig verwendeten exotischen Pflanzen. Tatsächlich sind rund 90% unserer pflanzenfressenden Insektenarten, wie beispielsweise Schmetterlinge, auf wenige oder sogar nur eine einzige einheimische Wildpflanzenart spezialisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Tierwelt hat sich in Jahrhunderten von Jahren an die einheimischen Pflanzen angepasst, daher brauchen wir einheimische, Insektenfreundliche Pflanzen auf Balkonen und Gärten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur so können wir allen Lebewesen unseres Ökosystems ein Zuhause, Nistplätze und Nahrung bieten. Versiegelte Flächen, exotische und invasive Pflanzenarten stellen hingegen eine Bedrohung für unsere einheimischen Insekten, Vögel und die gesamte Tierwelt dar. Sie schaffen lebensfeindliche Bedingungen, die das Gleichgewicht der Natur gefährden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Jedes noch so kleine Fleckchen Erde
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die konventionelle Landwirtschaft haben wir nur wenig Einfluss – hier wird die Biodiversität im großen Stil nach unten gedrosselt, durch den Einsatz von Insektiziden, Pestiziden, Fungiziden, die schädliche Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt haben. Doch in Deutschland gibt es mit etwa 18 Millionen Gärten und 58 Millionen Balkonen ein enormes Potenzial, das wir nutzen können!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gärten und Balkone sind prädestiniert dafür, mit einheimischen und insektenfreundlichen Pflanzen belebt zu werden. Jedes noch so kleine Fleckchen Erde kann einen wertvollen Lebensraum für Flora und Fauna bieten. Indem wir diese Flächen nachhaltig gestalten, leisten wir einen aktiven Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und schaffen gleichzeitig Oasen der Schönheit und Ruhe in „unseren eigenen vier Wänden“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Und die Aussichten sind fantastisch!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Möglichkeit, im eigenen Garten oder auf dem Balkon aktiv zum Umweltschutz und zur Artenvielfalt beizutragen, wirkt sich nicht nur positiv auf unsere Umwelt aus, sondern fördert auch das eigene Wohlbefinden und schenkt uns ein beglückendes Gefühl der Selbstwirksamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus ist ein naturfreundlicher Garten ein wunderbarer Lernort für unsere Kinder. Ihr Staunen über die Wunder der Natur wird sich tief in ihren Herzen verankern und sie zu wertschätzenden Hütern unserer Umwelt heranwachsen lassen. So schaffen wir ein wunderbares Trainingsfeld für neue, friedvolle, zukunftsfähige und lebensbejahende Gesellschaftsstrukturen, die Vielfalt und die Wertschätzung der Natur in den Mittelpunkt stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etliche Studien belegen eindrucksvoll, dass der regelmäßige Aufenthalt in der Natur unser Wohlbefinden erheblich steigert und zur Erholung beiträgt. Das sanfte Summen der Insekten, das fröhliche Zwitschern der Vögel und das bezaubernde Wechselspiel von Licht und Schatten schaffen eine harmonische Kulisse. Das Rauschen der Blätter im Wind, die vielfältigen Düfte der Natur und die Pracht der blühenden Pflanzen beruhigen die Sinne und lassen die immer kreisenden Gedanken im Kopf still werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Welch ein Mehrwert
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...dieses wundervolle Naturerlebnis direkt vor der eigenen Haustüre genießen zu können! Ein naturnaher Garten oder Balkon wird zu einem persönlichen Rückzugsort, der nicht nur zur Entspannung einlädt, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz leistet. Indem wir Naturerlebnisse in unser Leben integrieren, fördern wir nicht nur unsere körperliche und seelische Gesundheit, sondern schaffen auch Räume, die die Artenvielfalt unterstützen und aufrechterhalten. Ein echter Gewinn für uns und unsere Umwelt! Eine Win-Win-Situation!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Starkregenereignisse können auf diese Weise entschärft werden
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturgärten tragen dazu bei, der Klimakrise entgegenzuwirken. Durch eine artenreiche und durchdachte Gestaltung der Flächen wird die Aufheizung durch die Sonne minimiert. Diese Biodiversität schafft nicht nur ein ausgewogenes Mikroklima, sondern fördert auch eine nachhaltige Wassernutzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwendung von versickerungsfähigen Materialien in der Gartenplanung ermöglicht es, Regenwasser direkt vor Ort versickern zu lassen. So wird sichergestellt, dass die Pflanzen stets gut mit Wasser versorgt sind und die Gefahr von Trockenheit verringert wird. Zugleich können Starkregenereignisse auf diese Weise entschärft werden: Das Wasser wird im Boden zurückgehalten und trägt zur Auffüllung des Grundwasserspeichers bei, anstatt als oberflächlicher Abfluss verloren zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Biodiversitätsinseln im urbanen Raum
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus bieten Naturgärten durch ihre vielfältige Flora und Fauna wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tierarten und fördern die Biodiversität. Diese ökologische Vielfalt trägt nicht nur zum Erhalt gefährdeter Arten bei, sondern unterstützt auch die Bestäuberpopulationen, die für die Nahrungsproduktion unerlässlich sind. Daher sind Naturgärten nicht nur Oasen für jene, die sie liebevoll pflegen und nutzen, sondern auch ein bedeutender Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und damit auch zum Erhalt unseres Lebensraums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig zu erkennen, dass es nicht nur um den Schutz einzelner Arten und Lebensräume geht, sondern auch um den Erhalt der natürlichen Dynamik und Wechselwirkungen innerhalb eines Ökosystems. Dies gilt sowohl im Großen wie in der freien Natur als auch im Kleinen, sei es in einem Garten oder auf einem Balkon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Resilienz des Ökosystems
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein naturbelassener Garten fördert das harmonische Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen, was nicht nur die Resilienz des Ökosystems stärkt, sondern auch eine reiche Palette an Lebensräumen schafft. Indem wir diese Lebensräume für Flora und Fauna gestalten, tragen wir nicht nur zur ökologischen Vielfalt bei, sondern bereichern auch unser eigenes Leben.  Jeder noch so kleine Schmetterling, jede summende Biene, jede blühende Pflanze und jeder zwitschernde Vogel erzählt von der wertvollen Wechselbeziehung, die wir mit unserer Umwelt kultivieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sollten wir uns bewusst machen, wie wir unsere Welt für zukünftige Generationen hinterlassen möchten. In diesem Sinne ist die Kultivierung und Bewahrung von Wildnis nicht nur ein aktiver Beitrag zur Biodiversität, sondern auch ein Zeichen der Generationengerechtigkeit. Indem wir naturnahe Räume schaffen und erhalten, ermöglichen wir unseren Nachkommen, die Schönheit und den Reichtum der Natur zu erleben, sie zu schätzen und zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So tragen wir dazu bei, dass kommende Generationen in einer lebendigen und vielfältigen Umwelt aufwachsen können – eine Aufgabe, die uns alle betrifft und die wir mit Hingabe und Liebe angehen sollten. Ein Naturgarten wird somit zu einem lebendigen Zeugnis unseres Engagements für eine gesunde Umwelt und eine lebenswerte Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hortus Netzwerk, Tausende Gärten-Tausende Arten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterführende Infos zum naturnahen Gärtnern:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.tausende-gaerten.de/so-gehts/naturnahe-lebensraeume/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.tausende-gaerten.de/so-gehts/naturnahe-lebensraeume/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 08:31:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/warum-wir-naturgaerten-brauchen-und-was-es-mit-generationengerechtigkeit-auf-sich-hat</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Web.png">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait MEHLSCHWALBE</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MEHLSCHWALBE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Mehlschwalbe+Webeseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Mehlschwalbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Schwalben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Mehlschwalbe hat einen blauglänzend schwarzen Rücken und Kopf, eine weiße Unterseite sowie charakteristische gegabelte Schwanzfedern (ohne Schwanzspieße, wie bei der Rauchschwalbe). Im Flug ist auch aus der Ferne der große, weiße Bürzelfleck gut zu sehen. Als einzige europäische Schwalbenart mit weißbefiederten Beinen und Füßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 13-15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 15-20 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 5 Jahre 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind schwer auseinanderzuhalten: Die Kehle des Männchens ist rein weiß, die des Weibchens wirkt etwas schmutzig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang besteht aus einem wenig strukturierten, vokalarmen Zwitschern. Ansonsten sehr stimmfreudig, vor allem in Kolonien, fast ständig geäußerte, trockene aber wohlklingende „prrit“-Rufe. Variieren je nach Stimmungslage. Bei Gefahr warnen sie hoch und schnell „tjerr“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai bis August, 1-2 Jahresbruten, 14-16 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Meist aus feuchten Lehm- oder Erdklümpchen gebaut, unter Dächern, in Ställen oder an Felsen, wo sie häufig in Kolonien brütet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Fluginsekten, überwiegend Fliegen und Mücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Offene Landschaft, Dörfer und Städte, in der Nähe von Wasserquellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Sperber, Falken, Eulen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Überwintert in Afrika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/5caF1wawoYI?si=PigkVE90eDj8a_by" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/5caF1wawoYI?si=PigkVE90eDj8a_by
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 19:42:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-mehlschwalbe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Mehlschwalbe+Webeseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Mehlschwalbe+Webeseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GOLDAMMER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post6880569a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GOLDAMMER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Goldammer+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Goldammer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Ammern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Gefieder stets mit gelben Farbtönen, vor allem am Kopf und Bauch, Bürzel ungestreift zimtbraun, Mantel braun, schwarz gestreift, weiße Schwanzkanten, langschwänzig, Flanken rotbraun gestrichelt, Schnabel relativ klein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 15-17 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 10 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Etwas schlichter gefärbt als die Männchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: ruft „stüff“, daneben einige knackende Rufe, Gesang ist ein schnelles mit langgezogenem Ende „si-si-si-si-si-si-süüüü“. "Wie, wie hab ich Dich lieb", textet der Volksmund zu ihrem Gesang, der bis den Spätsommer hinein ertönt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April – August, 1-3 Jahresbruten, 12-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Bodenbrüter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Sämereien werden am Boden gesammelt, aber auch Insekten und Spinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Feld- und Gebüschlandschaften, an Waldrändern, baumreichen Weiden, Lichtungen, Heiden und Küsten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Fuchs, Greifvögel, Marder, Rabe, Katze, Wiesel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Teilzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/3zIvSc60r00?si=YtEwN_0uJH1qFmGA" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/3zIvSc60r00?si=YtEwN_0uJH1qFmGA
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 05:55:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post6880569a</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Goldammer+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Goldammer+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern DIE VERSCHIEDENEN LAUTÄUßERUNGEN UND GESÄNGE DER VÖGEL</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-die-verschiedenen-lautaeusserungen-und-gesaenge-der-voegel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass dich bezwitschern 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           DIE VERSCHIEDENEN LAUTÄUßERUNGEN 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           UND GESÄNGE DER VÖGEL
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/bird-8400361_1280-fotor-2025052995047-EDIT.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Laute der Vögel lassen sich in verschiedene Rufe unterteilen, die das ganze Jahr über hörbar sind, sowie in Vogelgesänge, die besonders im Frühling und während der Brutzeit der jeweiligen Art besonders intensiv erklingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zusammenhang mit der Fortpflanzung erfüllt der Gesang der Vögel einen evolutionären Zweck. Es singen zumeist nur die Männchen, um Rivalen fernzuhalten und um ihr Revier abzustecken. Außerdem soll ihr Gesang natürlich ein Weibchen zur Paarung anlocken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Unter den Rufen wird folgendermaßen unterschieden:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kontaktruf:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Dient der Kommunikation zwischen den Vögeln, um die Beziehungen zu ihren Jungen, Partnern und anderen Artgenossen aufrechtzuerhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warnruf:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Vögel warnen einander vor Gefahren. Der Warnruf eines Vogels, gleich welcher Art, wird auch von Artfremden und sogar von anderen Wildtieren „verstanden“. Die Vogelstimmen können als Frühwarnsystem in der Natur betrachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bettelruf:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Jungvögel im Nest, die nach Futter betteln. Auch zu hören, nachdem sie flügge geworden sind und noch einige Tage von den Eltern außerhalb des Nestes gefüttert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Flugruf:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Nach dem Motto: „Achtung, ich werde gleich losfliegen“. Die meisten Vogelarten singen von einer erhöhten Position. Allerdings gibt es auch Vogelstimmen, die nicht nur beim Anflug, sondern generell im Flug zu hören sind, wie zum Beispiel die Feldlerche. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wechselgesang oder Kontergesang:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Zwei sich konkurrierende Männchen, die wechselseitig ihre Strophen vortragen, welche in mehr oder weniger regelmäßiger zeitlicher Folge geäußert werden. Dies hat eine distanzregulierende Funktion wie zum Beispiel bei der Amsel, der Nachtigall oder dem Gartenrotschwanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontergesänge sind aber auch bei verpaarten Vögeln zu vernehmen, eine Vorstufe des Duettgesangs. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und somit sei noch der höchstspannende Duettgesang erwähnt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Duett-Gesänge
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           werden unter Männchen und Weibchen, dem Brutpaar beobachtet. Die einzelnen Gesänge der Partner passen genau ineinander und beweisen, dass die einzelnen Strophen aufeinander abgestimmt sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wechselseitige Koordination erfolgt nicht nur vokalisiert, das Duett wird auch von nicht-vokalen Verhaltensmustern wie auffälligen Flügelschlägen begleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Paar baut in der sogenannten „Verlobungszeit“ durch das duettieren den paarspezifischen Duettgesang auf, sie lernen dabei das Gesangsrepertoire des Partners bzw. der Partnerin kennen und festigen somit die Bindung. Außerdem dient der Duettgesang der Markierung und Verteidigung des gemeinsamen Reviers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sonstige Gesänge:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Jugendgesang, bezeichnet die ersten Singübungen der Jungen. Den Plaudergesang hören wir im zeitigen Frühjahr. Der Chorgesang, wie bei den Haussperlingen bezeichnet den gemeinsamen Gesang mehrerer Vögel, dies stärkt den Zusammenhalt. Beim Herbstgesang ist z.B. der Hausrotschwanz zu beobachten, der durch das Singen im Herbst schon einmal sein Revier für das kommende Frühjahr anzumelden scheint. Der Wintergesang bezeichnet demnach den Auftakt zur Brutzeit im Frühjahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Kosmos Vogelführer, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 17:03:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-die-verschiedenen-lautaeusserungen-und-gesaenge-der-voegel</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait HAUSROTSCHWANZ</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-hausrotschwanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HAUSROTSCHWANZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Hausrotschwanz+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Hausrotschwanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Fliegenschnäpper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Sehr ähnlich dem Gartenrotschwanz, mit rostrotem Schwanz, der dauernd in Bewegung ist. Färbung beim Hausrotschwanz jedoch dunkler, grauschwarz mit deutlichem weißen Flügelfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 13-14 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 12-20g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 5 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Überwiegend braungrau, dunkler als Gartenrotschwanz-Weibchen. Zittert ebenfalls immerzu mit dem rostroten Schwanz. Das Männchen sieht im 1. und 2. Lebensjahr ähnlich aus wie das Weibchen und entwickelt dann erst die grauschwarze Färbung und den weißen Flügelfleck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Beginnend mit mehreren Pfeiftönen, und einer klappernden, gequetschten rauhen Tonreihe, gefolgt von einem pfeifenden Abschlussgesang. Läutet nach seinem Verwandten, dem Gartenrotschwanz das morgendliche Vogelstimmenkonzert ca. 70 Minuten vor Sonnenaufgang ein. Lock- und Warnruf scharf pfeifendes „fist“, bei starker Erregung „fist, teck, teck, teck“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juli, 2 Jahresbruten, 12-16 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Felsspalten, Mauernischen, Dachbalken oder in Halbhöhlen-Nistkästen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, Spinnen, Larven und Würmer.
Lebensraum: Im Bergland, an Hängen, mit Felsblöcken und Büschen, Steinbrüchen, offene und halboffene Landschaften, Siedlungen und Städte, Fabrik- und Hafenanlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Marder, Elstern, Krähen und Eichelhäher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Kurzstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/i0RT0H26HZs?si=sqNxmCn0yyFt2cPO" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/i0RT0H26HZs?si=sqNxmCn0yyFt2cPO
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 06:50:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-hausrotschwanz</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Hausrotschwanz+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait KIEBITZ</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post68f17532</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KIEBITZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kiebitz+Status+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Kiebitz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Regenpfeifer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonderheit: Der Kiebitz lässt seinen Fuß an der Erdoberfläche vibrieren, um an seine Beute zu kommen. Durch das Zittern erzeugt der Kiebitz Vibrationen im Boden, die helfen, versteckte wirbellose Tiere, wie Würmer und Insekten, aufzuspüren. Wenn die Tiere auf die Vibrationen reagieren, kann der Kiebitz sie besser wahrnehmen und fangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: schwarz-weiß gefärbtes Gefieder, Flügel leicht grün, blau, violett metallisch schimmernd, je nach Lichteinfall. Schwarzes Gesicht und Kehlfleck. Bauch, Wangen und Schläfen sind weiß. Schwarze Stirn, übergehend in dunkle, lange Federholle. Im Flug sind die breiten gerundeten Flügel gut zu erkennen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 28-31 cm, etwa Taubengroß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flügelspannweite: 70 - 80 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 18-24 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sehen fast gleich aus, allerdings ist die Holle des Weibchens kürzer und das Brustband beim Weibchen nicht einheitlich dunkel gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Sehr Stimmfreudig, auch Nachts zu hören. Der Ruf des Kiebitz klingt etwas klagend, schrill nach einem „Kie-wit“, was ihm den deutschen und auch den niederländischen Namen „Kievit“ eingetragen hat. Im akrobatischen Balzflug singt das Männchen „chä-chuit“ sowie „wit-wit-wit-wit“, dabei kann es mit den Flügeln ein wummerndes Geräusch erzeugen. Wunderschön anzusehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juni , 1-2 Jahresbruten, 21-28 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Kleine ausgelegte Bodenmulde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-4 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Vielseitiges Nahrungsspektrum, bestehend aus Würmern, Insekten und deren Larven, Schnecken, im Winter auch Pflanzen, Getreidekörner und Samen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Offene Flächen mit kurzer Vegetation ohne dichtere Gehölze; Felder, Weiden, Moore, in der Nähe von Wasserstellen. Mit dem Verlust von Mooren und Feuchtwiesen brütet der Kiebitz zunehmend auf Äckern und Wiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Fuchs, Iltis, Marder, Raubvögel, Greifvögel, Eierdiebe, Mensch durch Lebensraumzerstörung, Trockenlegung von Mooren, intensive Landwirtschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Teil- und Kurzstreckenzieher, Überwinterung in West-und Südeuropa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kiebitze sind Bodenbrüter, ihre Eier galten früher als Delikatesse dürfen heute aber nicht mehr gesammelt werden, da der Kiebitz in seinem Bestand global bedroht ist. 2015 wurde die Art auf die internationale Rote Liste gefährdeter Vogelarten gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Shutterstock, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/vj3FBiDEza0?si=aK3pl4HMy8JZ4iz3" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/vj3FBiDEza0?si=aK3pl4HMy8JZ4iz3
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 17:53:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post68f17532</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kiebitz+Status+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück WILDPFLANZEN-OASEN FÜR BLÜTEN-BESTÄUBENDE INSEKTEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-wildpflanzen-oasen-fuer-blueten-bestaeubende-insekten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gartenglück 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WILDPFLANZEN-OASEN 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            FÜR 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BLÜTEN-BESTÄUBENDE 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            INSEKTEN
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Zweibla-ttriger+Blaustern-COLLAGE.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Art und Weise wie wir landläufig unsere Gärten bislang gestaltet haben, kann sich biologische Vielfalt nur schwer etablieren.  Lebensfeindliche Steinwüsten dominieren häufig die Landschaft, da viele Gärten durch ihre übermäßige Ordnung und den kurz gehaltenen Rasen wenig Raum für Tiere, Insekten und Pflanzen bieten. Nahrungsquellen, Lebensräume, Verstecke und Nistplätze sind in diesen aufgeräumten Oasen Mangelware.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gärten und Balkone bergen ein enormes Potenzial, um die biologische Vielfalt zu fördern und die einheimische Flora und Fauna zu unterstützen. Naturnahes Gärtnern stellt somit einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz in urbanen Räumen dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Tisch sollte für unsere Insekten reich gedeckt sein
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heimische Wildpflanzen stellen eine entscheidende Nahrungsquelle für Wildbienen, Schmetterlinge, Schwebfliegen und Käfer dar. Die wechselseitige Beziehung zwischen Insekten und Pflanzen ist von großer Bedeutung, da sich unsere Insektenwelt im Verlauf der Evolution an die einheimischen Pflanzen angepasst hat. Daher sollte der Tisch für unsere Insekten in Gärten und auf Balkonen von März bis Oktober reich gedeckt sein, mit einer vielfältigen Auswahl an heimischen Pflanzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fortbestand blühender Wildpflanzen ist weltweit häufig und in vielen Fällen vollständig von der Bestäubung durch Insekten abhängig. Diese Pflanzen dienen als wesentliche Pollen- und Nektarquelle für die Bestäuber und tragen somit zur Sicherung der Insektenvielfalt bei. Auch die Bestäubung unserer Nutz- und Kulturpflanzen erfolgt durch Insekten, was wiederum für uns Menschen eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung gewährleistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siehe hierzu auch folgenden Artikel:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-jedem-insektlein-sein-pflaenzlein" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-jedem-insektlein-sein-pflaenzlein
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland sind nahezu 30 Prozent der Wildpflanzen als gefährdet eingestuft, und etwa 4 Prozent stehen vor dem Aussterben. In einigen Regionen hat sich die Population bestäubender Insekten alarmierenderweise um bis zu 75 Prozent reduziert! Umweltgifte, versiegelte Flächen sowie nutzlose, fremde und invasive Pflanzen wirken sich äußerst negativ auf unsere einheimischen Insekten, Vögel und die gesamte Tierwelt aus, die von diesen Veränderungen betroffen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Umso wichtiger ist es, dass Deutschlands Balkone und Gärten zu Wildpflanzen-Oasen für Blüten-bestäubende Insekten Stück für Sück umgewandelt werden.  
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Folgenden werden vier verschiedene Wildpflanzen für Balkon und Garten vorgestellt, die von März bis Oktober unseren Insekten Nahrung und Lebensraum bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zweiblättriger Blaustern
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der robuste zweiblättrige Blaustern ist für Insekten ein Nahrungslieferant im zeitigen Frühling und ebenso ein Hingucker für den Garten oder auf dem Balkon. Er gedeiht auch gut im Halbschatten unter Büschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blütezeit: März bis April 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Große Sterndolde
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die mehrjährige und winterharte Pflanze ist anpassungsfähig und zeigt sich mit ihren wunderschönen grünen, rosa oder roten Blüten. Bestäubt wird sie hauptsächlich von Käfern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blütezeit: Juni bis August 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Echter Dost (Oregano)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gewürz- und Heilpflanze ziert mit ihren hübschen Blüten Staudenbeete oder einen Steingarten an einem sonnigen Platz. Hier versorgt sie Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge, aber auch die mediterrane Küche des Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blütezeit: Juni bis September 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Echtes Leinkraut
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Echte Leinkraut wächst an einem sonnigen Platz auf einem eher trockenen Boden, der nicht sostickstoffhaltig ist. Die Blüten werden gerne von Bienen und Hummeln besucht und für Schmetterlinge stellt das Echte Leinkraut Futter für den Nachwuchs zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blütezeit: Juni bis Oktober  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wildstaudengärtnereien in deiner Nähe findest du hier:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.tausende-gaerten.de/gruene-landkarte/karte/ " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.tausende-gaerten.de/gruene-landkarte/karte/ 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Weiterführende Infos zu Wildstauden:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.naturadb.de/  " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.naturadb.de/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: IPBES, Natura DB, Tausende Gärten-Tausende Arten, Hortus Netzwerk, NABU, Wikipedia, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 17:25:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-wildpflanzen-oasen-fuer-blueten-bestaeubende-insekten</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait SCHAFSTELZE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-schafstelze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCHAFSTELZE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Schafstelze+webseite+.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Schafstelze/Wiesenstelze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Stelzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Schafstelze hat ein auffälliges, gelb gefärbtes Unterteil und einen grau-braun-grünen Rücken. Ihr Kopf ist grau mit einem weißen Oberaugstreif. Ständiges Wippen mit dem Schwanz, der jedoch nicht so lang ist wie bei der Bachstelze oder Gebirgsstelze.
In Europa gibt es mindestens 8 erforschte Unterarten der Schafstelze, die im Aussehen jeweils etwas anders aussehen. Die bei uns heimische Unterart ist die Wiesenschafstelze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 15-16 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 18-25 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 5-8 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Ähnlich gefärbt wie das Männchen, jedoch in der Regel etwas blasser und weniger auffällig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang ist eher anspruchslos und besteht gewöhnlich aus 1-2 rufähnlichen Silben. Oft auf Staudenspitzen, Stacheldraht, oder im kurzen Singflug vorgetragen. Der Ruf ist ein dünnes „psit“ oder etwas voller „tslie“ oder „tsrli“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juli; 1-2 Jahresbruten, etwa 12-14 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest befindet sich meist am Boden, gut versteckt in Vegetation, und besteht aus Gräsern und anderen Pflanzenmaterialien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Hauptsächlich Fluginsekten, Würmer und andere kleine Wirbellose und Spinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Im Tiefland auf offenen Landschaften, feuchten Wiesen, Weiden, landwirtschaftliche Flächen und am Rand von Sümpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Raubvögel, Füchse, Marder, sowie einige größere Vogelarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Teilweise Zugvogel; Vögel aus nördlichen Regionen ziehen im Winter in mildere Gebiete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/C7d4vb7Hq0M?si=YDOFhXRRd7loz1z2" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/C7d4vb7Hq0M?si=YDOFhXRRd7loz1z2
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 14:59:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-schafstelze</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Schafstelze+webseite+.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Schafstelze+webseite+.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait TÜRKENTAUBE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-türkentaube</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TÜRKENTAUBE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Tu-rkentaube+Webseite-d51d4149.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Türkentaube
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Tauben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Schlanke, elegante und langschwänzige Taube. Oberseite beigebraun bis grau. Schmaler, schwarzer Nackenring. Brust zart rosa ist. Im Flug gut zu erkennen an den dunklen Unterschwanzdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 31-34 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 125-196 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 9 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sehen gleich aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Gesang besteht aus einem dreisilbigen „du-duu-du“. Im Flug, bzw. vor der Landung meist ein nasales „kwäh“ oder „chräh“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März- September, 2-4 Jahresbruten, 13-15 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Auf Bäumen und Sträuchern, aber auch Gebäuden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 1-3 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Samen, Getreide und Früchte, junge Triebe, Tierfutter von Bauernhöfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In Dörfern, in der Nähe von Bauernhöfen, aber auch in Städten, in Parks und Gärten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Sperber, Habicht, Mäusebussard, Uhu und Wanderfalke. Aber auch Marder, Ratten und Katzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://youtu.be/dFMvwImeieE?si=boQ4jXddGSyZ-yY1" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             https://youtu.be/dFMvwImeieE?si=boQ4jXddGSyZ-yY1
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 16:22:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-türkentaube</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Tu-rkentaube+Webseite-d51d4149.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Tu-rkentaube+Webseite-d51d4149.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück LEBENDIGES BLÜTENPARADIES STATT ÖDER STEINWÜSTE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-lebendiges-bluetenparadies-statt-oeder-steinwueste</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Gartenglück 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LEBENDIGES BLÜTENPARADIES 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           STATT ÖDER STEINWÜSTE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite+LEBENDIGES+BLU-TENPARADIES+STATT+O-DER+STEINWU-STE.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stein- und Schottergärten haben sich in Deutschland zu einem bemerkenswerten Trend entwickelt. Davon konnte ich mir 2021/2022 über 6 Monate lang ein gutes Bild machen. In den oftmals steril und leblos gestalteten Gärten wurde mir schnell bewusst, wie es um die Artenvielfalt in unseren urbanen Lebensräumen bestellt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit meinem kleinen Nebeneinkommen als Spendensammlerin für Menschen mit Behinderungen war ich in den unterschiedlichsten Dörfern und Städten zu Fuß in Wohngebieten unterwegs. Dabei hatte ich die Gelegenheit, zahlreiche Gärten zu sehen – leider überwiegen darunter die stark in der Kritik stehenden, leblosen Schottergärten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Erfahrung und die daraus gewonnene erschütternde Erkenntnis über die Veränderungen in unserer Gartenkultur waren maßgebliche Gründe für die Entstehung von FEDERCHENS GARTENGLÜCK.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Bestreben ist es, meinen Mitmenschen das Bewusstsein für den Zustand unserer Umwelt zu schärfen und ihnen aufzuzeigen, wie sie durch eigene Maßnahmen im Garten und auf dem Balkon aktiv zum Umweltschutz und zur Förderung der Artenvielfalt beitragen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland gibt es beeindruckende 18 Millionen Gärten und 58 Millionen Balkone! Dieses immense Potenzial gilt es zu nutzen, um kleine Biodiversitätsinseln zu schaffen und aktiv zum Umweltschutz beizutragen. Denn ein intaktes Ökosystem bildet das Fundament allen Lebens – einschließlich unseres eigenen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lebensfeindliche Steinwüsten – das neue Schönheitsideal eines modernen Gartens 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leblose Gärten sieht man leider immer häufiger und für die meisten Tiere und Pflanzen sind sie lebensfeindliche Steinwüsten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Menschen scheinen Tiere als die Erzfeinde ihres mit der Nagelschere perfekt gestutzten Rasens zu betrachten – sofern dort überhaupt noch Rasen zu finden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es scheint, als würde das Schönheitsideal des deutschen Durchschnittsgartens eng mit dem Streben nach steriler Ordnung und Kontrolle verknüpft zu sein – ein Bedürfnis, wie es auch in anderen Wohn- und Lebensbereichen unseres Menschseins gelebt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt Gärten mit einheimischen, insektenfreundlichen Pflanzen zu gestalten, begegnet man zunehmend stark versiegelte Flächen im Vorgarten eines Neubaus. Diese wirken nicht nur optisch eintönig und unattraktiv, sondern strahlen auch keinerlei Lebendigkeit oder wilde, natürliche Schönheit aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob das Geschmacksache ist? Ich sage: Natur hat nur diese Geschmacksrichtung zu bieten. Die Aufmerksamkeit sollte vielmehr dahin gehen, warum wir die Natur zurückdrängen, zerstören, uns förmlich von der Natur abwenden, sie unterdrücken und vergiften und uns mehr und mehr von ihr entfremden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch entfernt sich zunehmend auf sämtlichen Ebenen von dem Natürlich-Wilden, Schönen und Lebendigen. Dieser destruktive Trend darf auf persönlicher Ebene einmal in Frage gestellt werden, um einen Wendepunkt zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was spiegelt in unserer eigenen inneren Natur die lebensfeindlichen Verhaltensweisen wider? Welches vermeintliche „Unkraut“ wird unermüdlich ausgerissen, um nicht gesehen zu werden? Warum wird die Wildheit und natürliche Schönheit unterdrückt? Welche unerwünschten Ecken in unserer eigenen inneren Landschaft sollen verborgen und versiegelt bleiben, damit ja keine Lebendigkeit aufkommen kann?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schottergärten haben keinen biologischen Nutzen 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schottergärten sind in der Regel arm an Pflanzen und haben daher wenig mit einem Garten im herkömmlichen Sinne gemein. Wenn sich dennoch irgendwo zwischen den Steinen ein wenig Grün zeigt, handelt es sich meist um exotische Pflanzen, die für unsere heimischen Insekten kaum von Nutzen sind. Hier fehlt es an Nahrung, Nistplätzen und Rückzugsmöglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schottergarten, in dem Steine das Gesamtbild dominieren, ist keineswegs mit einem artenreichen Kiesgarten zu verwechseln. Letzterer zeichnet sich durch eine Vielfalt einheimischer Pflanzen aus und der sorgfältig eingesetzte Kies dient lediglich der Förderung und Kultivierung dieses wertvollen Biotops.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bepflanzung im Schottergarten dient häufig nur dekorativen Zwecken; den biologischen Nutzen der verwendeten Neophyten kann man leider vernachlässigen. Ein wesentliches Problem besteht darin, dass invasive Neophyten sich in der Umgebung ausbreiten und dabei unsere einheimischen Pflanzen verdrängen, die für das Überleben unserer einheimischen Insekten von entscheidender Bedeutung sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gärten bergen ein enormes Potenzial für die Förderung der biologischen Vielfalt und sind von entscheidender Bedeutung für unsere einheimische Flora und Fauna. Durch naturnahes Gärtnern leisten wir einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz und hauchen unseren Gärten neue Lebendigkeit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn für zahlreiche Wildbienen, Schmetterlinge, Käfer, Hummeln, Vögel und anderes Kleingetier sind Gärten mit einheimischen, insektenfreundlichen Pflanzen unverzichtbare Lebensräume, Nahrungsquellen und Kinderstube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturgärten gewinnen für viele Tierarten zunehmend an Bedeutung, da sie andernorts immer weniger geeignete Lebensräume finden. Jeder Quadratmeter in Deutschlands Gärten trägt somit entscheidend zur Erhaltung der Biodiversität bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum Schottergärten der Vergangenheit angehören sollten 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schottergärten sind nicht nur lebensfeindliche Steinwüsten für Insekten, Vögel, Igel und andere Tiere, sondern auch schlecht für das lokale Klima und den Wasserhaushalt, weil sie sich stark aufheizen und Regenwasser nicht speichern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schottergärten... 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ... SCHÄDIGEN durch das Gewicht der Steine den Boden, er wird trocken, strukturlos und im Erdreich unter den Steinen nahezu unbelebt, was ebenso zur Humusarmut des Bodens führt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... BENÖTIGEN VIEL PFLEGE. Zwischen den Steinen eingeflogenes Laub aus der Umgebung ist nur mühsam zu entfernen. Blütenpollen von unerwünschten Beikräutern sammeln sich ebenfalls zwischen den Steinen, keimen aus und entfalten sich im kommenden Frühling. Algen und Moos sind nur mit mühsamer Handarbeit oder einem Hochdruckreiniger zu entfernen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... SIND KOSTSPIELIG und haben einen negativen CO2 Fußabdruck. Ob beim Abbau der Steine, dem Transport oder einer späteren Entsorgung des untergelegten Unkrautvlieses. Auch beim Reinigen mit Hochdruckreiniger oder Laubbläser ist der hohe Energieverbrauch zu beachten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... SIND LEBLOS, einfältig und sehen immer gleich aus. Abgesehen von der fehlenden Lebendigkeit von Tieren, fehlt es außerdem an floristischer Abwechslung, an jahreszeitlichem Wechsel von Blüten, es fehlt an Düften, Früchten und herbstlich eingefärbten Blättern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Regionen hat man glücklicherweise den Trend zu leblos und biologisch nutzlos gestalteten Gärten erkannt. Daher veranlassen immer mehr Kommunen in Deutschland, Schottergärten bei Neubauten und Renovierungen zu verbieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie können Gartenbesitzer also aktiv Veränderungen herbeiführen, um ihre Freiflächen neu zu gestalten und mehr Lebendigkeit in ihren Garten zu bringen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den nachfolgend empfohlenen Seiten des NABU finden sich Tipps zu Schottergarten-Alternativen und wie ein Schottergarten abgemildert werden kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Pflegeleichte Gärten – Alternativen zu Schotter &amp;amp; Co.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/grundlagen/planung/26659.html " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/grundlagen/planung/26659.html 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schottergarten abmildern
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/grundlagen/planung/29770.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wunderbar, wertvolle Projekt
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            "Tausende Gärten – Tausende Arten"
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           sei an dieser Stelle ebenso erwähnt. Mit dem Slogan
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gemeinsam Vielfalt pflanzen!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Findet man auf der Webseite eine Fülle an Informationen und Inspirationen rund um das Thema naturnahes Gärtnern und Förderung von Artenvielfalt. Hier ein Auszug der Homepage
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.tausende-gaerten.de/ " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.tausende-gaerten.de/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ziel des Projekts "Tausende Gärten – Tausende Arten" ist es deshalb, alle Menschen bundesweit für mehr Artenvielfalt in Privatgärten und auf öffentlichen Flächen zu begeistern und gemeinsam mit Gärtnereien und Saatgutbetrieben die naturnahe Gartengestaltung mit heimischen Wildpflanzen populärer zu machen. 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mit Hilfe der breit angelegten Kampagne soll die naturnahe Gartenbewegung zum Trend werden. Von Pflanzen- und Saatgutbetrieben über Freizeitgärtnerinnen und -gärtnern, erfahrenen Naturgärtnerinnen und -gärtnern bis hin zu interessierten Bürgerinnen und Bürgern sind alle eingeladen, sich zu beteiligen! 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: BUND, Hortus Netzwerk, NABU, Wikipedia , Tausende Gärten - Tausende Arten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Adobe Stock 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 09:25:21 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait SINGDROSSEL</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SINGDROSSEL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Singdrossel+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Singdrossel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Drosseln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Oberseite braun, Unterseite beige-weiß, braun gefleckt, Unterflügelseite rostgelb, im Flug zeitweise zu sehen. Oft mit wärmeren Ockerton auf der Flanke entlang der Flügelkante und auch etwas an der Brust. Auf den ersten Blick ähnelt die Singdrossel den weiblichen und jungen Amseln, welche ebenso im Jungendkleid einen braungrauen Rücken und Flügeldecken haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 20-22 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 90 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Vom Männchen kaum zu unterscheiden, Aussehen gleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Großes Repertoire, abwechslungsreiche, kurze, mehrsilbige Laute, welche 2-3 mal wiederholt werden, aber auch einzelne Gesangsmotive werden eingebaut, der Gesang erinnert in der Klangfarbe an die Amsel. Es werden auch Gesänge von anderen Vögeln nachgeahmt. Ruft beim Auffliegen und auf dem Zug fein und spitz „zit“ oder „zipp“. Warnt mit durchdringend zeternden „tix-ix-ix-ix...“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juli, 2-3 Jahresbruten, 14 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Im Baum oder im Strauch, innen mit Holzmulm, feuchter Erde und Speichel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Regenwürmer, Insekten, Insektenlarven, Schnecken, Beeren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In hochstämmigen Wäldern, lichte, unterholzreiche Mischwälder, aber auch Parks und Gärten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Katzen, Füchse, Marder und Greifvögel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Zugvogel, Südeuropa, Mittelmeerraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/mH1KaJrIwd8?si=v28kFiUIidgix3cK" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/mH1KaJrIwd8?si=v28kFiUIidgix3cK
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 17:46:33 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Singdrossel+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Singdrossel+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait WASSERAMSEL</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-postf9e0cd98</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WASSERAMSEL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wasseramsel+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Wasseramsel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Wasseramseln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Rundliche, kurzschwänzige, kompakte Gestalt. Oberseite des Gefieders ist Braungrau, der Kopf und die Unterseite sind in einem rötlichen dunkelbraun. Kehle, Hals und Brust sind weiß bis cremefarben. Der helle Brustlatz ist zum Bauch hin von einem rostbraunen, seltener auch orangebraunen Streif begrenzt. Auffällig ist ihr immerwährendes Knicksen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 18-20 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 53-76 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: Bis zu 10 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen unterscheiden sich im Aussehen nicht. Das Männchen ist etwas schwerer und hat geringfügig längere Flügel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Abwechslungsreicher Gesang aus rauen, knirschenden und gepressten Tönen. Der Ruf besteht aus einem kurzen und durchdringenden „zrits“. Durch die Geräuschkulisse Ihres Lebensraumes am rauschend-fließendem Gewässer, sind ihre Lautäußerungen oft nur schwer wahrnehmbar. Es singen beide Geschlechter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Februar - Juni, 1-2 Jahresbruten, 15-17 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Kugelnest aus Moos und anderen Pflanzenteilen befinden sich in der Uferböschung, unter Brücken oder anderen flussbegleitenden Bauwerken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-8 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Kleintiere aus dem Wasser wie Köcherfliegenlarven, Flohkrebsen, Schnecken, aber auch kleine Fische.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Die Wasseramsel ist stark an Gewässer gebunden und brütet an geröllreichen, schnell fließenden Bächen im Wald- und Bergland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Wiesel, Marder, Ratten, Falken, Sperber, Parasiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/lxI5XEMrRRU?si=m-bcwsLuCC0k9JEJ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/lxI5XEMrRRU?si=m-bcwsLuCC0k9JEJ
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 04:47:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LASST UNS VIELFALT UND NEUE GESELLSCHAFTSSTRUKTUREN PFLANZEN!</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-lasst-uns-vielfalt-und-neue-gesellschaftsstrukturen-pflanzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gartenglück
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LASST UNS VIELFALT UND NEUE 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GESELLSCHAFTSSTRUKTUREN PFLANZEN!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Lasst+uns+Vielfalt+2025.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den eigenen Garten oder Balkon naturnah zu gestalten bedeutet, dass wir einheimische und insektenfreundliche Pflanzen in unseren Gärten ansiedeln und somit Nahrungsquellen für unsere einheimischen Insekten, Kleintiere und Vögel zur Verfügung stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Auswahl einheimischer, insektenfreundlicher Pflanzen bringen wir Lebendigkeit in unsere Gärten. So schaffen wir wertvolle Lebensräume für zahlreiche Arten und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Insektenrückgangs sowie des allgemeinen Artensterbens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Garten oder Balkon naturnah gestaltet ist, entsteht sofort ein lebendiges Treiben: Summende Bienen und schwirrende Insekten bevölkern den Raum, während Schmetterlinge umherschweben und an duftenden Blumen verweilen. Vögel zwitschern fröhlich, bauen ihre Nester und können mit einem natürlichen Nahrungsangebot für ihren Nachwuchs sorgen. Gleichzeitig finden Käfer und Igel im schützenden Laub einen idealen Unterschlupf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In den Ökosystemen unserer Erde übernehmen Tiere und Pflanzen unverzichtbare Rollen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort, wo heimische Wildpflanzen gedeihen dürfen, wird die Biodiversität gefördert – eine Vielfalt, die das Leben selbst prägt und unsere Grundlage bildet. In den Ökosystemen unserer Erde übernehmen Tiere und Pflanzen unverzichtbare Rollen. Ihre Abwesenheit bedroht unser Überleben und stört die sensiblen Kreisläufe der Natur. Wenn Insekten in versiegelten Gärten aus Mangel an Nahrung, Unterschlupf und Nistmöglichkeiten an exotischen Pflanzen zugrunde gehen, hat dies auch unmittelbare Auswirkungen auf die Vogelwelt, die auf diese Insekten angewiesen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rückgang der Insektenpopulation hat erhebliche Auswirkungen auf die Bestäubung von Pflanzen, was wiederum die Ernteerträge unserer Lebensmittel gefährdet. Besonders Früchte wie Kirschen und Erdbeeren sowie Nutzpflanzen wie Raps und Kaffee profitieren wesentlich von der Bestäubung durch Wildbienen und andere Insekten. Das Artensterben und der Verlust der Biodiversität stellen somit nicht nur eine Bedrohung für die Natur dar, sondern auch für unsere eigene Nahrungsversorgung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auch auf dem Balkon lässt sich eine bunte Vielfalt schaffen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fördern von Artenvielfalt gelingt auch auf kleinen Flächen. Jeder von uns kann einen Beitrag leisten – dafür benötigt man nicht einmal einen Garten. Auch auf dem Balkon lässt sich eine bunte Vielfalt schaffen. Dies ist eine wunderbare Gelegenheit, den Wandel hin zu mehr Lebendigkeit und Artenreichtum im eigenen Zuhause 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu initiieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Selbstwirksamkeit, im eigenen Garten aktiv zum Umweltschutz und zur Förderung der Artenvielfalt beizutragen, bis hin zu dem gesteigerten Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele, das durch die Verbindung zur Natur entsteht – und nicht zuletzt zur Umweltbildung für die Kinder, deren Staunen über die Wunder der Natur tief im Herzen verankert wird: All dies bildet ein inspirierendes Trainingsfeld für 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neue friedvolle, zukunftsfähige, lebensfördernde und Vielfalt bejahende Gesellschaftsstrukturen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterführende Infos zum naturnahen Gärtnern:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.tausende-gaerten.de/so-gehts/naturnahe-lebensraeume/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.tausende-gaerten.de/so-gehts/naturnahe-lebensraeume/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Tausende Gärten-Tausende Arten, Hortus Netzwerk, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 May 2025 19:03:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-lasst-uns-vielfalt-und-neue-gesellschaftsstrukturen-pflanzen</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait KERNBEIßER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post93e11fae</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KERNBEIßER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kernbei%C3%9Fer+Webseite-df59b6e0.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Kernbeißer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Finken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Der Kernbeißer ist größer als andere Finken, hat aber wie seine nahen Verwandten ebenso eine weiße Flügelbinde. Typisch für ihn ist sein kräftiger, kegelförmiger und hellgrauer bis bläulicher Schnabel. Gefieder vorwiegend rotbraun oder beige mit schwarzer, weißer und grauer Zeichnung. Die schwarzen Flügelspitzen schimmern während der Balz bläulich. Sein Kopf ist groß und der Schwanz kürzer als bei anderen Finken. Im Flug mit breiten, weißen Handflügelstreif.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 16 - 18 cm  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 45 - 70 g 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 12 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Farben des Federkleids sind etwas heller und weniger intensiv gefärbt im Vergleich zum Männchen. Die Außenkante der Flügel ist beim Weibchen hellgrau, während sie beim Männchen blauschwarz ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang ist eher leise und stotternd mit „zrri“ und „zih“ Lauten zu vernehmen. Die Rufe sind hart mit einem durchdringenden „kix“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juni, 1 Jahresbrut, 11-13 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Hoch in Bäumen, nahe am Stamm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Sämereien, Nüsse, Bucheckern, Knospen, Triebe und selbst Kirchkerne, die er mit seinem kräftigen Schnabel knacken kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Mischwälder mit altem Baumbestand, bevorzugt Eichen und Buchen, auch in Gärten und Parks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Marder, Fuchs, Habicht, Adler, Uhu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/wKD4of-FFJY?si=YnCtXBzDaYKnyMAq" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/wKD4of-FFJY?si=YnCtXBzDaYKnyMAq
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 07:31:17 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kernbei%C3%9Fer+Webseite-df59b6e0.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kernbei%C3%9Fer+Webseite-df59b6e0.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait WEIßSTORCH</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-weißstorch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WEIßSTORCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Storch+Status+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Weißstorch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Schreitvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Weiß an Kopf, Hals und Brust und Schwanz, schwarz am unteren Rücken und ca. ¾ der Flügelfedern sind auch schwarz. Beine und Schnabel rotorange. In der Flug-Silhouette gut zu unterscheiden zum Graureiher: der Storch zieht im Gegensatz zum Graureiher den Kopf nicht ein und fliegt mit ausgestrecktem Hals.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 95-110 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannweite: 183-217 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 2600 - 4400 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 30 Jahre und älter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt. Der Schnabel vom Männchen ist etwas stärker und länger. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/ Rufe: Fast stimmlos, nur das Klappern ist zu hören, besonders am Nest. Das Klappern des Schnabels dient sowohl der Balz als auch der Paarbindung. Daher auch sein Name Klapperstorch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Februar - Juni, 1 Jahresbrut, Tage 29 - 34 Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Auf Gebäuden, Schornsteinen, Kirchtürmen und Leitungsmasten. Nest besteht aus Zweigen, Schilf und Gräsern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Amphibien, Insekten, Kleinsäuger, Regenwürmer usw.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Offene Kulturlandschaft, Sumpfgebiete, Feuchtwiesen, in Dörfern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Rot- und Schwarzmilan, Seeadler, Marder, Kolkrabe können eine Gefahr für Eier oder Jungtiere sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Zugvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/REqwWs1YOe0?si=k3Jk8lzXz0GJmP3g" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/REqwWs1YOe0?si=k3Jk8lzXz0GJmP3g
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 May 2025 17:15:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-weißstorch</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Storch+Status+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück JEDEM INSEKTLEIN SEIN PFLÄNZLEIN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-jedem-insektlein-sein-pflaenzlein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gartenglück 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           JEDEM INSEKTLEIN SEIN PFLÄNZLEIN
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/dovetail-1541704_1280-EDIT.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blüten besuchende Arten brauchen unterschiedliche Blütenformen. Auf der Suche nach Nahrung werden unsere Pflanzen von den Insekten bestäubt. Und das nicht nur von Bienen oder Hummeln, sondern auch von Schmetterlingen, Käfern, Motten und Mücken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Insektenwelt hat sich im Laufe der Evolution an die einheimischen Pflanzen angepasst.
Daher sollte der Tisch für unsere Insekten in Gärten und auf Balkonen in den Monaten März bis Oktober reich gedeckt sein, mit einer großen Vielfalt an einheimischen Pflanzen und Blumen. Mit Frühblühern wie etwa Krokussen, Frühlingsastern oder Taubnesseln können schon die ersten Wildbienen eingeladen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Spezialisten und Generalisten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den Insekten gibt es Spezialisten und Generalisten. Und so manch eine Blüte kann sogar nur von bestimmten Insektenarten bestäubt werden, da sich im Laufe der Evolution Pflanze und Insekt auf einander spezialisiert haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst sei erwähnt, dass Käfer als erste Bestäuber der Erdgeschichte genannt sind. Mit Ihren kurzen, beißenden Mundwerkzeugen ernähren sich Käfer vor allem von Pollen. Sie sind daher auf pollenreichen Blüten zu sehen, wie zum Beispiel auf Doldenblütlern, der wilden Möhre, Rosen und Apfelblüten. Die Blüten werden von den Käfern auch zum Übernachten und zur Paarung genutzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spezialist bei Schmetterlingen ist beispielsweise das Landkärtchen aus der Familie der Edelfalter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landkärtchen sind auf Brennnesseln und dem Doldenblütler Klettenkerbel spezialisiert. Daher sollten Brennnesseln in Gärten nicht fehlen. Schmetterlinge legen Ihre Eier an jener Pflanze ab, von der sich die Raupe nach dem Schlüpfen ebenso ernährt. Das Landkärtchen wurde 2023 zum Insekt des Jahres gekürt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Form der Blüte bestimmt bestimmt, ob sich ein Insekt vom Nektar oder den Pollen ernähren kann
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generalisten, wie die Honigbiene, mit einem kurzen Rüssel, können sich von vielen verschiedenen Blütenarten ernähren. Was viele der Spezialisten leider nicht können und daher auf spezielle Pflanzen-und Blütenarten bzw. deren Pollen angewiesen sind.  
Die Form der Blüte bestimmt, abhängig von der Form des Mundwerkzeugs des Insekts, ob es überhaupt an den Nektar oder die Pollen rankommt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Wildbienen, die auf Glockenblumen spezialisiert sind, krabbeln in den Blütenkelch, um den Nektar aufzunehmen. Der Nektar der Glockenblume ist daher sowohl für Bienen mit langem als auch mit kurzem Rüssel geeignet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Taubenschwänzchen, der Kolibri-artige Schmetterling, aus der Gruppe der Nachtfalter, findet seine Nahrung unter anderem an der weißen Lichtnelke. Ihre Blüten verströmen erst am Nachmittag ihren Duft, wenn sie sich öffnen, um Nachtschmetterlinge anzulocken. Nachtfalterpflanzen schließen sich zur Dämmerung jedoch schon wieder. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmetterlinge werden in den Garten oder auf den Balkon durch einheimische Pflanzen wie den gewöhnlichen Dost oder Hornklee, Löwenzahn, Thymian, Brennnessel oder die Moschusmalve angelockt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ihrem kurzen Rüssel fliegen Wanzen vor allem gut zugängliche Blüten an. Die meisten Wanzenarten sind nicht spezialisiert und können sich daher von verschiedenem Blütennektar, aber auch von Säften von unreifen Früchten ernähren, wie etwa Himbeeren oder Brombeeren. An Doldenblütler wie Dill oder wilde Möhre, Ampfer- und Knötericharten, Stauden oder Disteln, von denen sich Wanzen ernähren, werden dann auch gerne die Eier abgelegt. So findet der Nachwuchs gleich Nahrung, wenn er schlüpft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwebefliegen finden ebenso an Doldenblütlern wie dem Dill oder Fenchel, Korbblütler wie Hundskamille oder an Schwalbenwurz Ihre Nahrung. Mücken fliegen zum Beispiel auf die gelbgrünen winzigen Blüten des Frauenmantels, da Ihre Pollen und der Nektar leicht aufzunehmen sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Je weniger einheimische Pflanzen also zur Verfügung stehen, desto stärker schwindet die Artenvielfalt – an Pflanzen, Insekten, Vögeln usw. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schwinden der heimischen Insektenwelt macht es zu einer Notwendigkeit, im Garten oder auf dem Balkon aktiv etwas gegen das Insektensterben zu tun. Daher brauchen wir einheimische, Insektenfreundliche Pflanzen, bei denen Insekten einen Lebensraum vorfinden, der ihnen einen Nistplatz und Nahrung bietet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versiegelte Flächen, nutzlose, fremdartige und gar invasive Pflanzen sind für unsere einheimischen Insekten, unsere Vögel und alle anderen davon betroffenen Tiere lebensfeindlich! Doch nicht nur das – ebenso und zusätzlich auch der Einsatz von synthetischen Düngern, Schneckenkorn und anderen Giften, lässt die Artenvielfalt schrumpfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die 18 Millionen Gärten und 58 Millionen Balkone gibt es in Deutschland, die nur darauf warten mit einheimischen und Insektenfreundlichen Pflanzen bestückt zu werden! Naturgärten- und Balkone sind Biodiversitätsinseln und können einen großen Beitrag zum Umweltschutz und der Artenvielfalt beitragen. Hierbei geht es nicht nur um den Schutz einzelner Arten und Lebensräume, sondern um den Erhalt der natürlichen Dynamik im Ökosystem, so auch im Kleinen, wie in einem Garten oder auf einem Balkon. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biologische Vielfalt kann sich in der Art und Weise wie wir landläufig unsere Gärten oder Balkone bislang gestaltet haben nicht etablieren. Das Schönheitsideal eines deutschen Durchschnittsgartens scheint leider konform zu gehen mit dem Bedürfnis nach Ordnung, Kontrolle und Sterilität wie auch in anderen Wohn- und Lebensbereichen unseres Menschseins. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder ist eingeladen, ein wenig Wildnis in seinem Garten und auf dem Balkon entstehen zu lassen und sogenanntes Unkraut wie beispielsweise Löwenzahn oder Brennnesseln als Lebensraum, Nahrungsquelle und Nistplatz für unsere Insekten stehen zu lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sollten wir uns im Klaren sein, wie wir unsere Welt an künftige Generationen überlassen wollen. In diesem Sinne ist die Kultivierung und Bewahrung von Wildnis ein wichtiger Beitrag für zukünftige Generationen ALLER Lebensformen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hortus Netzwerk, Nabu, Tausende Gärten, Tausende Arten, Wikipedia, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 May 2025 16:09:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait HECKENBRAUNELLE</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HECKENBRAUNELLE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Heckenbraunelle+Webeseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Heckenbraunelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Braunellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Gedrungener Vogel, braungrau gefärbt. Oberseite ähnlich des Spatzen, braun mit dunkelbraunen Streifen, der Schnabel der Heckenbraunelle ist im Vergleich jedoch schmaler und spitz zulaufend. Die Oberseite des Kopfes und Brust sind bleigrau. Beine und Iris rotbraun. Der Schnabel ist bei adulten Vögeln grauschwarz, bei Jungvögeln noch hell gefärbt mit einer orangefarbenen Basis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 13-15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 18-20 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 11 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Geschlechter sehen beinahe gleich aus. Die Männchen haben jedoch etwas mehr graue Färbung an Kopf und Kehle als die Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang wird meist von der Spitze eines Busches oder Baumes vorgetragen. Der Gesang der Heckenbraunelle ist nicht sonderlich laut und besteht aus einer Folge von zwitschernden Tönen wie „switüli switüli swoliswoliti“. Unauffälliger Ruf, leise klingend „tihihihihi“, bei Gefahr oder Erregung laut pfeifend „tih“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März bis Juli, 3 Jahresbruten, 11-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In dichten Büschen oder niedrig in Nadelbäumen gut versteckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Kleine Raupen, Käfer, Larven, Puppen, Spinnen, im Winter feine Samen wie Brennessel, Ampfer oder Mohn. Besucht auch Futterhäuser. 
Lebensraum: Dichte Sträucher und Hecken in Gärten und Parks, im Wald mit Nadelbäumen, in dichtem Unterholz und Gestrüpp auf Lichtungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Katzen, Eichhörnchen, Marder, Sperber, Elster, Eichelhäher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel und Kurzstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/kFsWbvw5QmE?si=145P_X044NhHKceL" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/kFsWbvw5QmE?si=145P_X044NhHKceL
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 16:42:54 GMT</pubDate>
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      <title>Zwitscherportrait Nachtigall</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtigall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Nachtigall+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Nachtigall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Fliegenschnäpper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Nachtigall hat ein bräunlich gefärbtes Gefieder mit rostrotem Ton auf Schwanz und Bürzel. Die Kehle ist meist einheitlich beige-braun. Recht großes schwarzes Auge durch leicht weißen Augenring betont. Sie hat eine schlanke Figur und eine abgerundete Schwanzspitze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 15-16,5 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 20-30 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 5-10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibliche Nachtigallen sehen dem Männchen ähnlich, sind jedoch durchschnittlich etwas größer und schwerer und haben eventuell weniger intensive Farben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der kräftige Gesang der Nachtigall ist bekannt für seine Vielfalt und seine melodischen, aufeinanderfolgenden kurzen Strophen. Diese bestehen aus trillernd, flötend und hart schmetternden Abschnitten. Typisch ist ein crescendoartig ansteigendes Flötenmotiv „lü lu lü lü li li“. Ihr Gesang ist vor allem in der Stille der Nacht gut zu hören, jedoch singt das Nachtigallen Männchen auch tagsüber. Der Ruf ist ein pfeifendes „hüid“ mit kurzen Abständen. Bei Alarm wird dieser Ruf schneller und meist abgewechselt mit einem knarrenden „errrr“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April – Juli, 1 Jahresbrut, 13-14 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest wird meist nahe am Boden in dichter Vegetation gebaut, oft versteckt in Büschen oder Gräsern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, deren Larven, Würmer, Beeren und Früchte im Spätsommer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Laubwälder, Strauchbestände, Hecken, Parks und Gärten. Sie bevorzugen dichte Vegetation, die Deckung bietet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Katzen, Füchse, Elstern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Die Nachtigall ist ein Zugvogel, sie überwintert in Afrika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/NILxc8x06LA?si=FQKVBmtQtgTQnyhj " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/NILxc8x06LA?si=FQKVBmtQtgTQnyhj 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 18:14:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-nachtigall</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Nachtigall+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Nachtigall+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Naturheilräume BIST DU IN VERBINDUNG MIT DEINER NATUR?</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherpoesie-bist-du-in-verbindung-mit-deiner-natur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Naturheilräume 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BIST DU 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IN VERBINDUNG 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MIT DEINER NATUR? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Blanko+Frau+an+Baum-blanko.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rückverbindung zur Natur geht einher mit der Rückverbindung zu unserer eigenen inneren Natur. Dies habe ich immer wieder erfahren dürfen, insbesondere während meiner prägendsten Naturerfahrung – der "Visionssuche" in der Wildnis der Toskana. Diese Erlebnisse haben mir eindrücklich gezeigt, dass wir in der Verbundenheit mit der Natur viele innere Prozesse klären, heilen und transformieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu braucht es jedoch nicht immer 4 Tage und 4 Nächte alleine in der Wildnis ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns draußen mit allen Sinnen auf die Natur einlassen, treten wir in eine tiefere „Beziehung“ zu ihr und zu uns selbst. Dann spüren wir Stück für Stück die Verbundenheit zu uns und zu Mutter Natur, in Form von Freude, Leichtigkeit, Gelassenheit und schlussendlich Hingabe, Demut und Liebe zu allem Sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hin zu einem ganz neuen erfüllteren Lebensgefühl, in Einklang mit der Natur. In einem Leben, in dem wir die Natur nicht als etwas von uns Getrenntes sehen und behandeln, sondern sie einladen, sich in unserem Herzraum entfalten zu dürfen, um ihre nährende Energie in uns aufnehmen zu können. Um sodann mit der „äußeren“ Natur und auch mit der eigenen inneren Natur dauerhaft und nachhaltig wieder connected zu sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich glaube: die Quelle zur Verbundenheit allen Seins ist universell und in jedem von uns zu finden. Einmal die Quelle erneut angezapft, kommt die Liebe wieder ins Fließen und nährt dadurch auch noch die kollektive Glückseligkeit. Ist das nicht fantastisch? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vogelstimmen zu lauschen ist beglückend und öffnet unser Herz für die Fülle und Schönheit unserer Natur. Das visuelle und akustische Wahrnehmen der Vogelwelt dient dabei als Brücke und ist DER Herzöffner!
Wer sich dem zauberhaften Klang der Vogelstimmen entzückt hingibt, dem eröffnet sich nicht nur ein heilsamer Lauschgenuss vom Klangteppich unseres Planeten Erde, der schult nebenbei auch noch seine Achtsamkeit und Wahrnehmung, um sämtlichen Alltagssituationen stressfreier zu begegnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass dich von der Natur inspirieren, um wieder ins ursprüngliche Staunen und in die Entdeckungsfreude zurück zu finden, die durch unsere Konditionierung im Laufe unseres Heranwachsens als „funktionierender“, stark verstandesorientierter Mensch verloren ging...und sei wieder in Kontakt mit deiner Natur. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mehr Urvertrauen, Entspannung, Selbstvertrauen, Stabilität, Selbstwirksamkeit und Liebe, die wieder fließen kann und dich selbst, als auch dein Umfeld nährt. In unserer heutigen schnelllebigen Welt haben wir vergessen, dass wir Teil der Natur sind - es wird Zeit, die Verbundenheit wieder aktiv zu kultivieren - back to nature! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Pixabay 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 14:14:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherpoesie-bist-du-in-verbindung-mit-deiner-natur</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Blanko+Frau+an+Baum-blanko.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Blanko+Frau+an+Baum-blanko.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait WACHOLDERDROSSEL</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-wacholderdrossel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WACHOLDERDROSSEL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wacholderdrossel+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Wacholderdrossel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Drosseln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Große, langschwänzige Drossel, hellgrauer Bürzel, weiße Unterflügeldecken, im Flug gut zu sehen. Mantel rotbraun, Scheitel und Nacken grau, Unterseite hell und kräftig gefleckt, Brust mit ockergelben Ton. Der Schnabel ist mindestens an der Basis gelb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 22 - 27 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 80 - 140 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 17 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weichen sind gleich gefärbt.
Gesang/Rufe: Der einfache, schwätzende Gesang aus zwitschernden Tönen wird oft im Flug vorgetragen. Ruf besteht aus einem gepreßten „gih“ oder ein rauh schackerndes „schak-schak-schak“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis August,  1-2 Jahresbruten, 12 - 15 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In sicherer Höhe in Astgabeln von Bäumen oder hohen Sträuchern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Regenwürmer und andere Wirbellose, Früchte, Beeren, Fallobst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Brütet in offenen Laub-und Mischwäldern, Feldgehölzen, Parks und Gärten mit altem Baumbestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Habicht, Uhu, Waldkauz, Wanderfalke, Sperber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/FHdw7hYPdrc?si=5-xCQinZqwAO_GZx" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/FHdw7hYPdrc?si=5-xCQinZqwAO_GZx
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 11:08:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wacholderdrossel+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait HAUSSPERLING</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post232aefbf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HAUSSPERLING
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Haussperling+Webseite-de15e642.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Haussperling (Spatz)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Sperlinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Kopfoberseite grau, Nacken rotbraun, hellgraue Wangen und Bauch. Schwarzer Kehlfleck, Brust schwarz gefleckt, Oberseite braun. Weißer Flügelspiegel. Gefieder häufig aufgeplustert und struppig erscheinend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 14 -16 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 20 - 39 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 6 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen ist eher unscheinbar grau und braun, Oberseite dunkler. Die Jungvögel sehen wie Weibchen aus.
Gesang/Rufe: Schilpende Rufe, vielseitig variiert. Männchen balzen mit langen Reihen unterschiedlicher Schilptöne wie „tschilp tschef tschilp“ usw. Es sind auch oft einzelne Schilprufe zu hören. Da Spatzen zu den Chorsängern gehören, singen sie nicht, um ihr Revier zu verteidigen, die Schilprufe dienen höchstens zur Verteidigung des Nestes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April – August, 2-4 Jahresbruten, 10-12 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Mauerlöchern, auf Dachbalken, unter Dachziegel und in anderen Gebäudenischen, gelegentlich auf Bäumen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Sämereien aus Gräser und Getreide, Knospen, Beeren, aber auch Haushaltsabfälle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Der Haussperling zählt zu den Kulturfolgern, daher lebt er fast ausschließlich in ländlichen Gegenden oder in Städten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Bodenfeinde wie Katzen und Steinmarder, Eichelhäher, Elstern, Rabenkrähen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/xMBnA4uTZzk?si=xbsX5KG6H7zc40LA" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/xMBnA4uTZzk?si=xbsX5KG6H7zc40LA
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 18:15:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück ÜBER DIE BIRKE IN OMAS GARTEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-ueber-die-birke-in-omas-garten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Gartenglück 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBER DIE BIRKE 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IN OMAS GARTEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Birke.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Großeltern väterlicherseits waren fleißige Gärtner in dem von meinen Urgroßeltern bereits bewirtschafteten Gemüsegarten, welcher mit dem Hausbau im frühen 20. Jahrhundert angelegt wurde. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier wurde eine Vielzahl an Obst und Gemüse im Nutzgartenbereich jährlich gesät und geerntet. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Garten war für uns Kinder ein Paradies. Nahe eines Bachlaufs gelegen, mit verschiedenen Ebenen, welche man über viele verwunschene Wege und Stufen erreichen konnte. Nach der Schule verbrachten wir am liebsten dort im Garten, wo es allerhand zu Entdecken und zu Bestaunen gab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch meinem Vater muss es schon so ergangen sein und so erwarb er sich als kleiner Junge hier und da bei der Gestaltung des Gartens ein kleines Mitspracherecht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insbesondere für eine Birke setzte er sich sehr stark ein. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn eines Tages entdeckte mein Großvater beim Gärtnern eine junge, frisch ausgetriebene Birke an einer Stelle, die ihm gar nicht gefiel. Er rupfte sie aus dem Boden und wollte ihr keine weitere Beachtung schenken, schließlich war er immer wieder damit beschäftigt, junge Bäumchen aus dem Beet zu ziehen, eine gute Ernte des Gemüses hatte Vorrang. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meinem Vater aber war es wichtig, dass das zarte Birken-Bäumchen einen neuen Platz erhält, wo es in Ruhe wurzeln, wachsen und gedeihen kann. Bis er einen geeigneten Platz gefunden hatte, stand die Birke solange im Wasser. 
Am nächsten Tag war die Birke in keinem guten Zustand, sie wirkte sehr kraftlos. Mein Vater wusste, dass er jetzt keine Zeit mehr verlieren durfte, um ein geeignetes Fleckchen im Garten für die kleine Birke auszumachen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so pflanzte er sie auf dem Grundstückszugang nahe am Haus, wo sie heute nach 65 Jahren, mit einer Höhe von 15-18 Metern und einem Umfang im Brustbereich von 1,5 Metern zu einer prachtvollen Birke gewachsen ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit hat diese Birke nun die Hälfte ihrer Lebenszeit erreicht, da das Höchstalter einer Birke bei höchstens 150 Jahren liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wissenswertes über die Birke 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Birke ist wohl eine der anmutigsten Bäume, mit ihrem charakteristisch weißen, schlanken Stamm und der lichten, filigranen Baumkrone, mit ihren zahllosen feinen, biegsamen Ästchen. Sie steht für Licht, Erneuerung, Frische, Lebendigkeit und Leichtigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hängebirke, oder auch Weißbirke und Sandbirke genannt, wächst an Waldrändern, in hellen Laub-und Nadelwäldern, auf Ödland, Heiden und Magerwiesen. Sie hat keinen großen Anspruch an den Boden und gilt daher auch als Pionierbaum. 
Die weiße Rinde mit ihren dunklen Flecken reflektiert das Sonnenlicht und schützt so den Baum vor zu starker Erwärmung durch die Sonneneinstrahlung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Birken findet man sehr häufig in Skandinavien. Sie erreichen eine Wuchshöhe von bis zu 25 Metern, teilweise auch bis zu 30 Metern. Birken erreichen ein Höchstalter von 150 Jahren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Blütezeit von März bis April bildet die Birke weibliche und männliche Blüten aus. Die gelben Kätzchen sind die männlichen und die grünen Kätzchen die weiblichen Blüten. Menschen reagieren zumeist allergisch auf die gelben Pollen der männlichen Blüte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Birke bietet einen Lebensraum und reichlich Nahrung für Hunderte von Insekten. Über 30 Vogelarten ernähren sich mitunter von den Früchten der Birke, darunter typischerweise Erlen- und Birkenzeisig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da das Holz der Birke keine gute Tragkraft hat, ist es zum Bauen eher ungeeignet. Im 20. Jahrhundert wurde das Birkenholz jedoch gerade aufgrund seiner Leichtigkeit für Propeller und Flügel von Flugzeugen verwendet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Brennholz ist die Birke nicht geeignet, doch die Rinde brennt aufgrund des reichlich enthaltenen Birkenteers wie Zunder und ist daher seit jeher ein beliebter Anzünder fürs Feuer. Aus den Birkenstämmen wird bis heute der bekannte Birkenzucker gewonnen. Hierbei handelt es sich um den Zuckeraustauschstoff Xylit oder Xylitol.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Birkenwasser galt ebenso seit jeher als Jugendelixier für 
alte und kranke Menschen. Heutzutage findet man überall Rezepte um einen Tee aus den jungen Blättern zuzubereiten oder ein Haarwasser herzustellen. So finden sich die Wirkstoffe der Birke auch heute noch in der Kräuterheilkunde und Naturkosmetik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amulette aus Birkenholz soll die Menschen vor schlechten Energien schützen. Ebenso wurden Birkenzweige an die Eingangstür eines Familienhauses gehängt, um unerwünschte Energien fernzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Birkenrinde viele Eigenschaften des Papiers teilt, wird sie seit Jahrtausenden rund um den Globus wie Papier genutzt. Es heißt, dass sich Wünsche leichter erfüllen, wenn man sie auf ein Stück Birkenrinde schreibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Birke - Baum des Frühlings, der Jugend und der Fruchtbarkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Mittel-, Nord- und Osteuropa gilt die Birke seit uralten Zeiten als heiliger Baum. Ihre ursprüngliche Wortbedeutung ist wie ihr Aussehen: hell, leuchtend, strahlend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Birken, welche hausnah wuchsen, wurden nicht gefällt, denn sie galten als Sitz der guten Geister, welche das Haus und seine Bewohner beschützten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Birke hatte seit alters her eine wichtige Rolle im Frühlings-und Fruchtbarkeitskult. So wurden junge geschmückte Birken in der Dorfmitte umtanzt um die Energien der Jugend und Fruchtbarkeit aufzunehmen. Auch dienten die jungen Birken als Zeichen des wiederaufkeimenden Frühlings. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer kennt ihn nicht auch heute noch, den Maibaum zum Fest am 1. Mai. Bis heute hat sich der Maibaum als Sinnbild der Frühlings- und Maifeiern behauptet und soll darauf hinweisen, dass die fruchtbare Zeit des Jahres begonnen hat. Er soll seine Segen bringende Wirkung auf Mensch, Vieh, Häuser und Felder ausbreiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Birke symbolisierte im keltischen Lebensraum die Frühlingsgöttin Brighid oder Brigha (Brigitte, Birgit). Durch sie sollten die Tage wieder lichtvoller und länger werden. So galt die Frühlingsgöttin als die Lichtgebärende. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der slawischen und germanischen Mythologie und in Märchen ist die Birke zu finden. Es heißt, dass die Hexe Baba Yaga auf einem Birkenzweig durch die Lüfte flog. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Birkenbesen wurden die Häuser ausgekehrt, um eine Reinigung zu vollziehen. So wurden im Frühjahr die Häuser von schädigenden Energien befreit und die Birkenenergien von Jugend und Lebenskraft eingeladen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die vielverheißenden Energien der hausnah gewachsenen Birke 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           mögen meinem Vater noch lange vital und beschützt halten. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Eigene Aufnahme der Birke aus Omas Garten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 15:27:42 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Zwitscherportrait SCHWANZMEISE</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCHWANZMEISE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/schwanzmeise+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Schwanzmeise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Sperlingsvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Rundlicher Vogel mit sehr langen Schwanzfedern und einem winzigen Schnabel. Flügel und Augenstreif bis zum Nacken sind grau-schwarz. Der Bauch und der breite Schulterstreif sind hell. Beigerosa bis rostrot sind die Schulterfedern und der untere Bauch. Der lange Schwanz ist schwarz mit weißen Kanten. Der Mantel ist überwiegend schwarz-grau. Die Nordeuropäischen Schwanzmeisen, welche als Wintergäste in den Wintermonaten zu sehen sind, haben einen weißen Kopf, ohne schwarzen Seitenscheitelstreif.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 13-15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 6-10 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibchen unterscheiden sich optisch nicht von den Männchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang ist ein leises Zwitschern und eher selten zu hören. Die Rufe bestehen aus einem hohen „srih srih srih“, gefolgt von einem schnurrenden „zerr“, oft von rastlos vorbeiziehenden Trupps zu hören. Äußert bei Beunruhigung gezogene helle Triller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juni,  1 Jahresbrut, 12-16 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Kugelförmiges Nest aus Flechten und Moosen, das mit Federn, Haaren und anderen Fasern ausgepolstert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 8-12 Eier 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten und deren Larven, wie Schmetterlingsraupen, Blattläuse und Käfer und Knospen. Beeren und Samen eher selten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Parks, strukturreichen Gärten, in unterholzreichen Laub- und Mischwäldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Elster, Falke, Sperber und Hauskatze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/XK37wzFxevM?si=dpDJt3p8bghaZVpM" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/XK37wzFxevM?si=dpDJt3p8bghaZVpM
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 06:56:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GRÜNSPECHT</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/grünspecht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GRÜNSPECHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Gru-nspecht+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Grünspecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Spechte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Grünes Federkleid an Rücken und Schwanz. Wangen, Hals, Bauch grau, Bartstreif und Gesichtsmaske schwarz um das weiße Augenfeld, der Scheitel rot und der Bürzel gelblich. Mit rotem Wangenstreif (beim Männchen), eingerahmt in schwarz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 31 - 33 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 140-250 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen ist von der Zeichnung gleich, nur der Wangenstreif ist schwarz und weißt kein rot auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Gesang in laut, schnell aneinander gereihten „lachenden“ Strophen „klü-klü-klü-klü“. Sein Trommeln dient ebenfalls dem Anlocken von Weibchen und der Revierverteidigung, ist jedoch eher seltener zu hören. Sein Ruf, oft im Flug zu hören, klingt ähnlich wie sein Gesang, nur etwas schriller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juni, 1 Jahresbrut, 22-23 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In verlassenen Höhlen anderer Spechtarten, es werden aber auch eigene Höhlen gezimmert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-8 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Ameisen und ihre Larven und Puppen, daher oft auf Wiesen zu sehen. Der Grünspecht ernährt sich aber auch von anderen Insekten und Regenwürmern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In halboffenen, strukturreichen Landschaften, Waldrand und Lichtungen, strukturreichen Obstanbaugebieten, in Städten, Parks mit altem Baumbestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Fuchs, Greifvögel, Schlangen, Katzen, Marder, Wiesel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/ihnK6tRhc6U?si=GGtJ1DrORgNjp5hf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/ihnK6tRhc6U?si=GGtJ1DrORgNjp5hf
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 16:51:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/grünspecht</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Gru-nspecht+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Gru-nspecht+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ERLAUBE DER NATUR, SICH NATÜRLICH IN DEINEM GARTEN ENTFALTEN ZU DÜRFEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/erlaube-der-natur-sich-natuerlich-in-deinem-garten-entfalten-zu-duerfen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gartenglück
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ERLAUBE DER NATUR, 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           SICH NATÜRLICH 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IN DEINEM 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GARTEN 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ENTFALTEN ZU DÜRFEN
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/butterfly-7158990_1280+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biologische Vielfalt kann sich in der Art und Weise, wie wir landläufig unsere Gärten bislang gestaltet haben, nicht etablieren. Das Schönheitsideal eines deutschen Durchschnittsgartens scheint konform zu gehen mit dem Bedürfnis nach Ordnung und Kontrolle wie auch in anderen Wohn- und Lebensbereichen unseres Menschseins.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leblose Gärten sieht man leider immer häufiger und für die meisten Tiere und Pflanzen sind sie lebensfeindliche Steinwüsten! Denn es fehlt an Nahrung und Lebensraum, an Verstecken und Nistplätzen. Dabei bieten Gärten enorme Potenziale für die biologische Vielfalt. Für die einheimische Flora und Fauna ist dies von erheblicher Bedeutung. Naturnahes Gärtnern ist daher ein großartiger Beitrag zum Umweltschutz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein vielfältig gestalteter Naturgarten fördert die biologische Vielfalt und wird somit Teil eines größeren Lebensraums, er lädt wildlebende Tiere ein und bietet ihnen Nahrung, Unterschlupf und Nistplätze. Es wachsen möglichst einheimische Pflanzen, sodass Insekten und Vögel reichlich Nahrung finden. Naturgärten verfügen über eine dynamische Vegetation, der Gärtner greift lediglich lenkend und gestaltend ein. So werden Naturgärten für manche Tierarten immer wichtiger, weil sie sonst immer weniger geeignete Lebensräume anderswo finden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturnahes Gärtnern bedeutet, einheimische Pflanzen zu kultivieren, auf Pflanzenschutzmittel zu verzichten und im Wissen und Vertrauen zu sein, über die natürlichen Abwehrkräfte der Pflanzen und die Regulationsmechanismen im Ökosystem eines lebendig, bunt blühenden, schwirrend, summend und zwitschernden Gartens!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesem, meinem Herzensprojekt möchte ich die Herzen der Menschen berühren und sie dazu zu bewegen, den Zauber der Natur tagtäglich in ihrem Garten zu erleben und damit aktiven Umweltschutz zu leisten - Für einen schöpferischen und lebensfördernden Umgang mit unserer Mit-Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz im Sinne von:
SCHÄTZEN – LIEBEN – SCHÜTZEN 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nebenbei erwähnt: „Federchens Gartenglück“ beschreibt somit zum Einen das von mir ersehnte freudvolle Ziel, unsere Vogelwelt und Biodiversität in den Gärten zu kultivieren, zu ehren und zu schützen. „Federchens Gartenglück“ beschreibt zum Anderen auch das Glück, welches jedes Vögelchen erfährt, das sich in deinem Garten willkommen und zuhause fühlen darf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterführende Infos zum naturnahen Gärtnern auf der Webseite von TAUSENDE GÄRTEN TAUSENDE ARTEN:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.tausende-gaerten.de/so-gehts/naturnahe-lebensraeume/ " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.tausende-gaerten.de/so-gehts/naturnahe-lebensraeume/ 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hortus Netzwerk, Tausende Gärten-Tausende Arten, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 07:50:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/erlaube-der-natur-sich-natuerlich-in-deinem-garten-entfalten-zu-duerfen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/butterfly-7158990_1280+2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/butterfly-7158990_1280+2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait RAUCHSCHWALBE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/rauchschwalbe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RAUCHSCHWALBE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rauchschwalbe+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Rauchschwalbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Schwalben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Das Gefieder ist glänzend blauschwarz, braunrotes Gesicht und Hals, bei jüngeren Schwalben eher rötlich-beige. Bauch weiß mit schwarzem Brustband. Schmale, spitz zulaufende Flügel und langer gegabelter Schwanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 17-21 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 16-24 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis 8 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Aussehen gleich, lediglich der gegabelte Schwanz ist beim Männchen etwas länger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Stimmfreudig mit lautem, schnellen Gezwitscher und kratzenden Lauten. Im Flug sind die „witt witt“-Rufe zu hören, mit einer anmutig plaudernd-zwitschernden Folge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juni, 1-3 Jahresbruten, 12-18 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: mit Pflanzenstängeln verstärkte Schale aus Lehm und Speichel, auf Bauernhöfen in Stallungen oder Lagerhallen auf Balken oder Vorsprüngen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Fluginsekten, wie Fliegen und Mücken, aber auch Spinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: ländliche Gegenden; brütet bevorzugt auf Bauernhöfen, in Stallungen offenen Scheunen, in Siedlungen und Städten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Eulen, Falken, Sperber und Katzen, aber auch Mangel an Nahrung, Nistmaterial und Nistplätzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Langstreckenzieher, überwintern in Mittel- und Südafrika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/rxky49MHn64?si=lnuEHon0ph53zIK8" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/rxky49MHn64?si=lnuEHon0ph53zIK8
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 17:30:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rauchschwalbe+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait MÖNCHSGRASMÜCKE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/mönchsgrasmücke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MÖNCHSGRASMÜCKE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Mo-nchsgrasmu-cke+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Mönchsgrasmücke 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Grasmücken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Oberes Brustgefieder grau, unteres Brustgefieder hell olivgrau, Oberseite dunkler, mit schwarzem Köpfchen (Kopfplatte) bis zum Augenoberrand, Schnabel und Beine braun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: ca. 13-15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: ca. 15-20 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: etwa 5 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Brustgefieder etwas heller, Kopfplatte rotbraun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang: Insgesamt sehr kräftig und melodisch, beginnt mit schwätzendem Vorgesang, der in laute, kräftige und klare, sehr melodische Flötentöne mündet. Der sogenannte Subsong beinhaltet Imitationen und knirschende, rauhe Töne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis August, 1-2 Jahresbruten, 10-16 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Meist in Laubbäumen, niedrig im dichten Gebüsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Würmer, Insekten, Larven, Spinnen, Schnecken, Beeren, Früchte, Pollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Mischwälder mit viel Unterholz, Parks und Gärten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Marder, Katzen, Eichhörnchen, Elstern, Falken, Habicht, Sperber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Kurz- und Mittelstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/sJxUWowvmFU?si=0BseiKfzKqPBfSnm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/sJxUWowvmFU?si=0BseiKfzKqPBfSnm
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 09:09:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern VOGELSTIMMENKONZERT AM MORGEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-vogelstimmenkonzert-am-morgen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass dich bezwitschern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            VOGELSTIMMENKONZERT 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            AM MORGEN
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/COLLAGE+FU-R+VOGELKONZERT+AM+MORGEN-67c2570e.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Horizont erhellen, beginnt ein prächtiges Gezwitscher, das die Stille der Nacht sanft ablöst. An einem frühen Aprilmorgen sind die Amseln gegen 5:00 Uhr schon recht dominant zu hören, während mitunter Singdrossel und Rotkehlchen schon 5 bzw. 10 Minuten früher das Konzert einstimmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist immer wieder beeindruckend, wie sich jeden Morgen allmählich ein Konzert der Vogelstimmen aufbaut. Während die Welt um uns aufwacht, entfalten sich die verschiedenen Melodien und Gesänge in einem harmonischen Zusammenspiel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Vogel bringt dabei seine eigene Note und seinen arteigenen Gesang mit, wodurch ein faszinierendes Klangbild entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kann ein Gefühl der Wonne auslösen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bewusste Wahrnehmen der Vogelgesänge in der klaren, ruhigen Atmosphäre des jungen Morgens hat einen positiven Einfluss auf unser gesamtes menschliches System, indem es Stress reduziert, die Konzentration fördert und uns mit der Natur verbindet, was zu einem insgesamt harmonischen Start in den Tag führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Lauschen der Vogelstimmen hat eine harmonisierende Wirkung auf den Menschen und kann ein Gefühl der Wonne auslösen. Die damit verbundenen Gedanken und Handlungen ermöglichen es uns, friedlicher, liebevoller und gelassener zu agieren und zu reagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bereits 80 Minuten vor Sonnenaufgang stimmt der Gartenrotschwanz ein
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefolgt von weiteren Vogelarten, die alle 5 bis 10 Minuten hinzukommen, bis das Konzert schließlich 10 Minuten vor Sonnenaufgang mit dem Gesang des Buchfinken seinen Höhepunkt erreicht. Überwiegend sind es die Männchen, die singen, um ihr Revier abzustecken und Weibchen zu umwerben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unseren besiedelten Räumen, inkl. Grenzbereich von Wald und Flur, können wir bis zu 20 verschiedene Vogelarten hören. Diese versammeln sich zum morgendlichen Konzert, das mit dem Sonnenaufgang allmählich leiser wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Laufe des Tages singen die Vögel dann im Takt ihrer eigenen Gesänge fröhlich weiter. Jene Vogelart, die morgens als Erste zu hören ist, schließt den Tag mit ihrem Gesang zum Sonnenuntergang – bis schließlich die Nachtigall mit ihrem Soloauftritt durch die Nacht tiriliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum beginnen nicht alle Vögel gleichzeitig mit ihrem Gesang?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es würde zu Revierstreitigkeiten führen. Durch das versetzte Beginnen können die Reviere klarer abgegrenzt werden. Diese diplomatische Einigung hat sich im Laufe der Evolution entwickelt. ;-) Morgens und abends ist der Gesang am intensivsten zu hören, wo die meisten Vögel von erhöhten Positionen singen. Einige Arten, wie die Lerchen, sind sogar im Flug zu hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier gibt´s Infos vom NABU, wann welcher Vogel ab welcher Minute vor Sonnenaufgang mit seinem Gesang beginnt. Mit anschaulicher Vogelstimmenuhr und Vogelstimme per Mausklick:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.nabu.de/.../vogel.../voegel-bestimmen/20663.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/vogelkunde/voegel-bestimmen/20663.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Kosmos Vogelführer, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 06:01:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-vogelstimmenkonzert-am-morgen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/COLLAGE+FU-R+VOGELKONZERT+AM+MORGEN-67c2570e.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/COLLAGE+FU-R+VOGELKONZERT+AM+MORGEN-67c2570e.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BACHSTELZE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bachstelze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BACHSTELZE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bachstelze+Webseite-ae3fefd4.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Bachstelze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Stelzen und Pieper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Bauch und Flügelspitzen sind weiß, der Rücken und die Flügel sind grau/schwarz/weiß. Die Kappe, der Kehlfleck, Nacken und der der lange Schwanz sind schwarz. Weiße Flügelbinde. Schneller Schritt am Boden, ständiges Wippen mit dem Schwanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 16 - 19 cm  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 14 - 22 g 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Der Kehlfleck ist beim Weibchen etwas matter und auch der Nacken ist nicht schwarz, wie beim Männchen, sondern eher dunkelgrau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Gesang aus unspektakulär, aneinander gereihten Zwitscherlauten.
Lockruf aus zwei-bis dreisilbigen „tsli-Witt“ oder zi-ze-litt“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juli,  2-3 Jahresbruten, 11-16 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Auf Dachbalken, in Holzstößen, Baumhöhlen und in Mauerlöchern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5 - 6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, deren Larven, Würmer, Schnecken, Spinnen, Sämereien und auch Flohkrebse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Brütet gerne in offener Kulturlandschaft, in der Nähe von Gewässern und Siedlungen, wie z.B. auf Bauernhöfen, in Dörfern, Städten, Industrieflächen und in Gebirgen.
 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Falken, Krähen, Elstern und Sperber sowie Wiesel, Marder und Katzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Kurzstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/RDr2zesxfIo?si=pY6BsdjdTPMadOK4" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/RDr2zesxfIo?si=pY6BsdjdTPMadOK4
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 07:12:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bachstelze</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bachstelze+Webseite-ae3fefd4.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bachstelze+Webseite-ae3fefd4.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BLAUKEHLCHEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-blaukehlchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BLAUKEHLCHEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BLAUKEHLCHEN+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Blaukehlchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Fliegenschnäpper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Leuchtend blaue Kehle mit rostrotem Saum zur Brust, mit weißem Kinnfleck bei mitteleuropäischen Blaukehlchen und nordeuropäischen Blaukehlchen mit rostrotem Kinnfleck. Heller Überaugstreif, rostrote Schwanzbasis. Im Herbst ist ein Teil des Kehlfeldes grauweiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 13-14 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 17-20 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 12 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Kehle hell mit dunklem Saum, kein Blau. Insgesamt schlichter gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Eingeleitet durch ein zögernd beginnendes „zrü“ oder „dipp“, besteht der Gesang aus unterschiedlichen Elementen, die in schneller, melodisch, knirschenden und kratzenden Lauten gesungen werden. Bei Erregung schnalzend „klack“, auch pfeifend „hüit“. Der Gesang des Blaukehlchens enthält etliche Imitationen anderer Vogelstimmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai - August,  1-2 Jahresbruten, 12-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: gut versteckt, Bodennah
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4–6 Eier 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, im Spätsommer auch Beeren.    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: An Gewässerufern und in Feuchtgebieten mit Weidengebüsch und Schilf, auch trockenere Standorte wie Rapsfelder, lokal auch im Gebirge Mitteleuropas. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Wildschwein, der Fuchs und der Rotmilan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Zugvogel, ist nicht in ganz Deutschland Brutvogel, überwintert in Afrika und Südasien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/y9tRGUI9Lys?si=L72zX3wLmiRpQCCt" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/y9tRGUI9Lys?si=L72zX3wLmiRpQCCt
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 06:20:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BLAUKEHLCHEN+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern SINGEN FÜR´S ÜBERLEBEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/singen-fuers-ueberleben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass dich bezwitschern 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           SINGEN FÜR´S ÜBERLEBEN 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Vo-gel+im+Nest.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gesänge der Vögel zählen zu den schönsten Klängen, die die Natur je hervorgebracht hat. Ob am frühen Morgen oder in der Dämmerung des Abends – das Vogelkonzert verzaubert die Sinne und berührt doch so einige Herzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lautäußerungen der Vögel unterscheiden sich in Rufe, zum Beispiel Kontaktruf oder Warnruf, die das ganze Jahr über zu hören sind, sowie die arteigenen  Gesänge, die besonders im Frühling und während der Brutzeit der Arten intensiv erklingen. Im Mai kehren die Zugvögel aus ihren Winterquartieren aus dem Süden zurück, und dann entfaltet sich ein wahrhaft beeindruckendes akustisches Schauspiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weibchen fliegen auf Männchen mit einem ausgeprägten Liedrepertoire
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zusammenhang mit der Fortpflanzung erfüllt der Gesang der Vögel einen wichtigen evolutionären Zweck. In der Regel sind es die Männchen, die singen, um Rivalen fernzuhalten und ihr Revier abzustecken. Darüber hinaus dient ihr Gesang natürlich auch dazu, Weibchen anzulocken und zur Paarung zu bewegen. Die Lautstärke und das Repertoire des Gesangs spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Weibchens. Weibchen bevorzugen Männchen mit einem umfangreichen und kraftvollen Gesang, was die Chancen auf eine erfolgreiche Aufzucht des Nachwuchses erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist faszinierend, dass nicht alle Vögel von Geburt an melodisch singen können. Jungvögel lernen ihren Gesang durch Nachahmung, meist von ihrem Vater. Dieser Prozess kann einige Zeit in Anspruch nehmen, bis der Gesang schließlich für ein Weibchen attraktiv genug ist. Ältere Männchen haben hierbei oft einen Vorteil, da sie über mehrere Sommer hinweg üben konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen fliegen auf Männchen mit einem ausgeprägten Liedrepertoire. Studien zeigen, dass Weibchen ein ausgeprägtes klangästhetisches Empfinden besitzen, das darüber entscheidet, mit welchem Männchen sie Nachwuchs zeugen. Natürlich wählen sie nur den besten Sänger!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Je ausgeprägter die Gesangsfähigkeit, desto intensiver wird das Revier verteidigt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessanterweise gilt: Je ausgeprägter die Gesangsfähigkeit einer Art ist, desto intensiver wird auch das Revier verteidigt. Im Gegensatz dazu zeigen weniger talentierte Sänger, wie der Haussperling, oft ein geselliges und verträgliches Verhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Vogelarten singen von erhöhten Positionen, doch es gibt auch Arten, deren Stimmen nur im Flug zu hören sind, wie die Feldlerche. Ein weiteres bemerkenswertes Phänomen sind die feinen individuellen Unterschiede im Gesang, wie verschiedene Schlussschnörkel. Diese Merkmale helfen Männchen dabei, ihre Reviernachbarn oder Weibchen zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Amsel beispielsweise singt melodisch und besonders ansprechend, während die Nachtigall als die wahre Meistersängerin gilt und mit bis zu 400 verschiedenen Melodien beeindruckt. Im akustischen Rahmen der stillen Nacht ertönt ihr Gesang zu etwas ganz Besonderem. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vogelgesänge haben auch Komponisten inspiriert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Symphonie der Vogelstimmen hebt am frühen Morgen an, wie von einem unsichtbaren Dirigenten orchestriert, in einer genau festgelegten Abfolge der einzelnen Arten. Wann eine Vogelart mit dem Gesang beginnt, wird stark von der Umgebungshelligkeit beeinflusst und damit vom Zeitpunkt des Sonnenaufgangs. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Abend singen jene Vogelarten am längsten, die am Morgen als erste begonnen haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einfluss des Vogelgesangs erstreckt sich über die Natur hinaus und hat auch Komponisten inspiriert. So soll Wolfgang Amadeus Mozart für viele seiner Werke von den Melodien eines Stars inspiriert worden sein. Auch der französische Komponist Olivier Messiaen ließ sich stark vom Vogelgesang beeinflussen. Auf seinen Weltreisen zeichnete er Vogelrufe auf und integrierte sie in seine Klavierwerke, Orchesterkompositionen und seine Oper Saint François d’Assise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gesang der Vögel ist somit nicht nur ein wunderschönes Naturphänomen, sondern auch ein inspirierendes Element, das Kunst und Musik bereichert und uns daran erinnert, die Schönheit der Natur in all ihren Facetten zu schätzen und zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Kosmos Vogelführer, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 07:59:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait KUCKUCK</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KUCKUCK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kuckuck+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Kuckuck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Cuculidae
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Der Kuckuck hat einen schlanken, länglichen Körperbau mit einem langen, abgerundetem Schwanz und spitzen Flügeln. Das Gefieder ist in der Regel grau gefärbt, mit feinen Querstreifen auf Brust und Bauch, auf Ast oder Leitung sitzend oft mit hängenden Flügeln zu sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 32-34 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 100-200 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 3 bis 4 Jahre, in Ausnahmefällen bis zu 10 Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Ähnlich gefärbt wie Männchen, jedoch gibt es verschiedene Farbvarianten, ähnlich grau wie das Männchen oder rostbraunes Gefieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Charakteristischer Reviergesang des Männchens „gu-ko“. Bei Erregung oft heiser räuspernd „guch-chä-chä-chä“. Weibchen äußern schnellen, brodelnden Triller, etwas an Zwergtaucher erinnernd.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juli, 1 Jahresbrut, 12 Tage Brutzeit durch Pflegeeltern wie beispielsweise Teichrohrsänger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Kuckucke legen ihre Eier in die Nester anderer Vogelarten. Sie sind Brutparasit und brüten nicht selbst. Die Pflegeeltern Ihrer Nachkommen sind meist wesentlich kleiner als der Kuckuck selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 1-20 Eier, dabei legt das Weibchen je 1 Ei in fremde Nester.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Kuckucke ernähren sich hauptsächlich von Insekten, insbesondere Raupen, aber auch von anderen kleinen Wirbeltieren. Das Weibchen frisst auch die Eier der zukünftigen Wirtseltern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Kuckucke sind in Wäldern, offenen Landschaften, Parks und Gärten, Heide- und Moorgebieten verbreitet. Sie bevorzugen Gebiete mit dichten Vegetationen, die als Niststandorte für ihre Wirtsvögel dienen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Zu den natürlichen Feinden des Kuckucks gehören Greifvögel, wie Habichte und Sperber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Langstreckenzieher, die in Afrika überwintern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, 
Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/Oipp0rB-sfI?si=9u3gAa6YxNY159U6" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/Oipp0rB-sfI?si=9u3gAa6YxNY159U6
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 20:15:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kuckuck+Webseite.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait ZILPZALP</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-zilpzalp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZILPZALP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/ZilpZalp+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Zilpzalp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Laubsänger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Sein Äußeres ist eher unscheinbar sandbraun-oliv, ohne auffallende Zeichnungen. Unterseite ist weißlich mit Beige- und wenig Gelbanteil, mit dem hellen Überaugenstreif sieht er dem Fitis zum verwechseln ähnlich, beim Zilpzalp ist dieser allerdings deutlich stärker ausgeprägt. Weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Beinfärbung, beim Zilpzalp meist dunkelbraun oder grauschwarz, während die Beinfärbung beim Fitis meist hellbraun oder graugelb ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 10–12 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 6–10g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 5 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Geschlechter unterscheiden sich äußerlich nicht, Männchen sind jedoch etwas langflügeliger als Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Ein monotones „zilp zalp zilp zalp“ in verschiedenen Tonhöhen. Der Ruf ist ein weiches, ansteigendes „hüit“. Bei Erregung erhöht sich die Geschwindigkeit des Rufs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai – Juni, 2 Jahresbruten, 13–15 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Kugeliges Nest in der Bodenvegetation von Wäldern oder Parks und naturnahen Gärten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, deren Larven und Puppen. Aber auch Spinnen und Asseln oder Beeren und Sämereien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In Wäldern oder Parks, aber auch in naturnahen Gärten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Kaum Feinde, nur Sperber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Kurzstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/GKOvvVJqYOs?si=J6zDoveAKpiDomJz" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/GKOvvVJqYOs?si=J6zDoveAKpiDomJz
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 07:39:37 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/ZilpZalp+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/ZilpZalp+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Naturheilräume DER WALD IST RUHE-OASE UND KRAFTQUELLE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/der-wald-ist-ruhe-oase-und-kraftquelle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Naturheilräume
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           DER WALD 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           IST RUHE-OASE 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           UND KRAFTQUELLE
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wald.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer guten Portion Neugier und dem natürlichen Erkundungsdrang können wir im Wald ganz viel beobachten, entdecken und lernen. Im friedlichen Miteinander leben hier Vögel, Eichhörnchen, Rehe, Füchse, Kleingetier und viele andere Bewohner des Waldes. Öffnen wir all unsere „Sinnes-Kanäle“, wird uns die Lebendigkeit und Vielfalt des Waldes schnell bewusst. Die Entdeckungsreise kann beginnen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Duftende Waldböden, Vogelgezwitscher, rauschende Baumwipfel, ein Specht, der klopfend sein Revier markiert und Weibchen anlockt oder ein umherspringendes Eichhörnchen. Die Vielfalt von Flora und Fauna mit all Ihren Farben und Düften, Tierspuren- und Fährten, Nestern und Gewöllen, Reviermarken und Fraßspuren... Der Wald bietet einen unerschöpflichen Sinnes-, Erfahrungs- und Lernraum, der uns jederzeit zur Verfügung steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns draußen mit allen Sinnen auf die Natur einlassen, treten wir in eine tiefere „Beziehung“ zu ihr und zu uns selbst. Dann spüren wir Stück für Stück die Verbundenheit zu uns und zu Mutter Natur, in Form von Freude, Leichtigkeit, Gelassenheit und schlussendlich Hingabe, Demut und Liebe zu allem Sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hin zu einem erfüllteren Lebensgefühl, in Einklang mit der Natur. In einem Leben, in dem wir die Natur nicht als etwas von uns Getrenntes sehen und behandeln, sondern sie einladen, sich in unserem Herzraum entfalten zu dürfen, um ihre nährende Energie in uns aufnehmen zu können. Um sodann mit der „äußeren“ Natur und auch mit der eigenen inneren Natur dauerhaft und nachhaltig wieder connected zu sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine erhöhte Liebesfähigkeit, für ein friedvolleres Miteinander, für mehr Urvertrauen, Entspannung, Selbstvertrauen, Stabilität, Selbstwirksamkeit und Liebe, die wieder fließen kann und uns selbst, als auch unser Umfeld nährt. Die heilsame, vitalisierende, kraftspendende, ausgleichende und verbindende Wirkung der Natur steht uns jederzeit zur Verfügung. In unserer heutigen schnelllebigen Welt haben wir vergessen, dass wir Teil der Natur sind - es wird Zeit, die Verbundenheit wieder aktiv zu kultivieren - back to nature!  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Thekla Budniok von Federchens Gartenglück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 21:40:23 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wald.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wald.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait ROTMILAN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-rotmilan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROTMILAN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/ROTMILAN+webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Rotmilan (Gabelweihe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Habichtartigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Mittelgroß, langflügelig, rostfarben, hellbraun bis dunkelbrauner Grundton, charakteristisch langer, orangerot tief gegabelter Schwanz, im Flug gut sichtbar, auch das helle Flügelfeld an den Handschwingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 60-72 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flügelspannweite: 150-180 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 750-1220 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 30 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibchen sind in der Regel etwas größer als die Männchen. Ansonsten unterscheiden sich die Geschlechter äußerlich nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rufe: Dünnes Pfeifen, bussardähnliches Miauen, gefolgt von langgezogenem, auf- und absteigendem „wii-uuhm ii uu ii uu“ und wiederholt „wii-uh“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März-Mai, 1 Jahresbrut, 31-32 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In hohen Bäumen am Waldrand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2-3 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Mäuse, Aas, Fische, Insekten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Wälder und offene Landschaften.
Natürlichen Feinde: Mäusebussard, ist größer und behauptet sich bei der Nestsuche, klaut dem Rotmilan seine Beute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Als Teilzieher und Kurzstreckenzieher überwintert der Rotmilan in Frankreich und Spanien, ein Teil der Population überwintert jedoch auch in Deutschland. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Intensive Landwirtschaft und das Schwinden von Grünland minimiert Nahrungssuche für Nachwuchs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Eigene Aufnahmen, Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/Cwkk1o3KGZ4?si=M8FudAJraL-3vsZ5" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/Cwkk1o3KGZ4?si=M8FudAJraL-3vsZ5
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 04:48:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait FELDSPERLING</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-feldsperling</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FELDSPERLING
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Feldsperling+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Feldsperling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Sperlinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Braun-schwarz gestreiftes Rückengefieder, weiße Flügelbinde, schwarzes Kinn, rotbraune Kopfplatte, weiße Kopfseite mit schwarzem Wangenfleck, Bauch helles graubraun, weißes Nackenband.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 14 - 15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 17- 30 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 8 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Anders wie beim Haussperling, sind beim Feldsperling Männchen und Weibchen gleich gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/ Rufe: Sehr ähnlich wie Haussperling, ein regelmäßiges, rhythmisches Tschilp-Tschilp, der Feldsperling zwitschert etwas leiser und weicher als der Haussperling. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April – Juli, 3-4 Jahresbruten, 11 – 14 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Baumhöhlen, unter Dächern, Nistkästen oder in einer Nische einer Hauswand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Vorwiegend Samen, Getreide, während der Brutzeit Insekten und Spinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Halboffene Landschaften, Waldränder, landwirtschaftliche Flächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Sperber, Schleiereule, Waldohreule, Waldkauz und Rabenkrähe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Zunehmende Nahrungsknappheit durch intensive Landwirtschaft, den hohen Pestizideinsatz und den Rückgang von artenreichen Wiesen und Feldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/sejSxj_QOlc?si=-8DXWiBbXx1Wicb8" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/sejSxj_QOlc?si=-8DXWiBbXx1Wicb8
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:31:21 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Feldsperling+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Feldsperling+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait EISVOGEL</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post6823aeb5</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EISVOGEL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Eisvogel+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Eisvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Eisvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Der Eisvogel ist etwa so groß wie ein Spatz. Leuchtend metallisch kobaltblau bis türkisfarbener Rücken und Bürzel. Kehle und Wangen sind weiß, Bauch orangerot bis gold, der schwarze Schnabel ist lang und spitz. Der Eisvogel wird auch „fliegender Edelstein“ genannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 17-19,5 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 34-46 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Gefieder ist gleich wie beim Männchen. Die Weibchen kann man nur an der orange gefärbten Schnabelunterseite vom Männchen unterscheiden. Der Schnabel vom Männchen ist ganz schwarz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Lockruf ist ein kurzer scharfer Pfiff „zii“ oder auch zweisilbig „Zii-ti“, Gesang ist eine einfache Strophe aus abgewandelten Lockrufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juli,  3-4 Jahresbruten, 19-23 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Brütet in Erdhöhlen an Steilhängen, dort gräbt er eine knapp 1 Meter lange Röhre mit rundlicher Nestkammer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 6-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Fische, Wasserinsekten, Kaulquappen, Frösche, Schnecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Brütet an fischreichen, baumgesäumten, langsam fließenden Flüssen mit geeigneten Steillagen für die Nestanlage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Wiesel, Marder, Schlangen, Lebensraumverlust
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/uqEBAW0e0Zo?si=7wSUqymbt_d28xLC" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/uqEBAW0e0Zo?si=7wSUqymbt_d28xLC
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 18:44:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post6823aeb5</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Eisvogel+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Eisvogel+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait ELSTER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-elster</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ELSTER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Elster+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Elster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Rabenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Unverkennbar, schwarz-weiß, sehr langer, schwarzer Schwanz, der wie die Flügel grünbläulich metallisch schimmert. Kopf, Rücken, Brust sind schwarz und die Schultern, Seiten und Handschwingen sind weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 40-50 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 160-270 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 16 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Kein Unterschied zum Männchen in der Färbung. Männchen sind lediglich etwas kräftiger gebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Heiser, unmelodisch, warnt schackernd mit rauher Stimme „tschek-tschek-tschek“, Rufe ähneln einem „tscha-ka“, Gesang eher leise und selten zu hören. Dieser besteht aus rauh schwätzenden und zirpenden Geräuschen. Kontaktlaute klingen wie ein Schwätzchen unter den Elstern, sehr amüsant anzuhören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Mai,  1 Jahresbrut, 17-19 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: großes rundliches Zweignest in Baumkronen, meist mit Haubenähnlicher Struktur, um das Nest vor Greifvögeln zu schützen. 
Gelegegröße: 5-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Elstern sind Allesfresser, Regenwürmer, Vogeleier, Beeren und Früchte, Aas, kleine Wirbeltiere, Eier und Nestlinge, im Winter Sämereien von Feldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Die Elster ist ein Kulturfolger und lebt in der Stadt, in offener Landschaft mit Gehölzen und Hecken, in Parks, Gärten und lichten Wäldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Rabenkrähen oder Baummarder fressen Eier und Nestlinge, Habicht und Rotfuchs können auch Alt- und Jungvögel erbeuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/0Cpu6Ga4UkU?si=nCgtdV4wsSG-lzq6 " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/0Cpu6Ga4UkU?si=nCgtdV4wsSG-lzq6 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 06:28:23 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Elster+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern ÜBER DEN VOGELGESANG</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Lass dich bezwitschern 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBER DEN VOGELGESANG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/robin-5980646_1280+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vögel sind faszinierende Geschöpfe, deren Gesang eine bedeutende Rolle in ihrem Leben spielt. Ihr Gesang ist entscheidend für Ihr Überleben. Der Zeitpunkt, zu dem eine Vogelart am Morgen mit dem Singen beginnt, ist stark von der Umgebungshelligkeit und dem Sonnenaufgang abhängig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist immer wieder beeindruckend, wie sich jeden Morgen allmählich ein Konzert der Vogelstimmen aufbaut. Bereits 80 Minuten vor Sonnenaufgang stimmt der Gartenrotschwanz ein, gefolgt von weiteren Vogelarten, die alle 5 bis 10 Minuten hinzukommen, bis das Konzert schließlich 10 Minuten vor Sonnenaufgang mit dem Gesang des Buchfinken seinen Höhepunkt erreicht. Überwiegend sind es die Männchen, die singen, um ihr Revier abzustecken und Weibchen zu umwerben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bis schließlich die Nachtigall ihren Soloauftritt hat und durch die Nacht tiriliert
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen März und Mai gesellen sich wöchentlich mehr und mehr Vogelstimmen hinzu, da in diesem Zeitfenster alle Zugvögel aus dem Süden zurück kehren und Ihre Brutgebiete in in Deutschland aufsuchen. In unseren besiedelten Räumen können wir dann bis zu 20 verschiedene Vogelarten vernehmen, die sich zum morgendlichen Konzert versammeln, das mit dem Sonnenaufgang allmählich leiser wird. Im Laufe des Tages singen die Vögel dann im Takt ihrer eigenen Gesänge fröhlich weiter. Jene Vogelart, die morgens als Erste zu hören ist, schließt den Tag mit ihrem Gesang zum Sonnenuntergang – bis schließlich die Nachtigall ihren Soloauftritt hat und durch die Nacht tiriliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum beginnen nicht alle Vögel gleichzeitig mit ihrem Gesang? Es würde zu Revierstreitigkeiten führen. Durch das versetzte Beginnen können die Reviere klarer abgegrenzt werden. Diese diplomatische Einigung hat sich im Laufe der Evolution entwickelt. ;-) Morgens und abends ist der Gesang am intensivsten zu hören, wobei die meisten Vögel von erhöhten Positionen singen. Einige Arten, wie die Lerchen, sind sogar im Flug zu hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Weibchen haben ein feines Gespür für klangästhetische Unterschiede
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht alle Vögel sind von Geburt an begabte Sänger; sie müssen das Singen erst erlernen. Jungvögel ahmen in der Regel ihre Eltern, meist den Vater, nach und üben lange, um schließlich mit ihrem Gesang ein Weibchen zu überzeugen, sobald sie geschlechtsreif sind. Weibchen haben ein feines Gespür für klangästhetische Unterschiede, was oft darüber entscheidet, mit welchem Männchen sie Nachwuchs zeugen. Feine individuelle Gesangsunterschiede, wie verschiedene Schlussschnörkel, helfen Männchen, Reviernachbarn oder Weibchen zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachtigall ist als die Meistersängerin unter den Vögeln bekannt und kann bis zu 400 verschiedene Melodien vortragen. Allgemein gilt: Je größer die Gesangsbegabung einer Art, desto intensiver die Revierverteidigung. Weniger gute Sänger, wie der Haussperling, zeigen hingegen eine geselligere und verträglichere Natur. Während beim überwiegenden Teil der Vogelarten nur das Männchen singt, gibt es auch Ausnahmen wie das Rotkehlchen oder die Blaumeise, bei dem auch das Weibchen singt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vögel kommunizieren auf vielfältige Weise. Der KONTAKTRUF dient dazu, die Beziehungen zu Jungen, Partnern und Artgenossen aufrechtzuerhalten, während WARNRUF auf Gefahren aufmerksam macht und auch von Artfremden verstanden werden. BETTELRUFE sind typisch für Jungvögel, die im Nest oder nach dem Flüggewerden von ihren Eltern gefüttert werden. FLUGRUFE signalisieren den bevorstehenden Abflug, während der arttypische Gesang hauptsächlich zur Anlockung von Weibchen und zur Reviermarkierung dient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vom Jugendgesang zum Duettgesang
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Männchen und Weibchen können im Duett singen, während konkurrierende Männchen im Wechsel- oder Kontergesang miteinander kommunizieren. Darüber hinaus gibt es verschiedene Gesangstypen wie Jugendgesang, Plaudergesang, Chorgesang, Herbst- und Wintergesang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gesang der Vögel hat nicht nur einen biologischen Zweck, sondern inspiriert auch Künstler. So soll Wolfgang Amadeus Mozart für viele seiner Werke durch den Gesang eines Stars inspiriert worden sein. Der französische Komponist Olivier Messiaen ließ sich in seinen Klavier- und Orchesterwerken sowie in seiner Oper "Saint François d’Assise" stark vom Vogelgesang beeinflussen und zeichnete auf seinen Reisen Vogelrufe auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infos, wann welcher Vogel ab welcher Minute vor Sonnenaufgang mit seinem Gesang beginnt, findet sich hier: https://www.nabu.de/.../vogel.../voegel-bestimmen/20663.html
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Kosmos Vogelführer, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 20:48:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait EICHELHÄHER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-eichelhäher</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EICHELHÄHER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Eichelha-her+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Eichelhäher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Rabenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Charakteristisches Gefieder, Körper überwiegend braun bis rosabraun/rostrot gefärbt, dabei trägt der Eichelhäher einen blauen Flügelspiegel. Scheitel weißlich mit schwarzer Strichelung. Scheitelgefieder aufrichtbar. Der weiße Bürzel ist im Flug gut zu sehen. Schwarzer Bartstreif und weiße Kehle. Am Flügel hellblaues, schwarzgebändertes Feld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 32-37 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 129-197 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 17 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen unterscheiden sich nicht in der Gefiederfärbung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Häufigster Ruf ist das typische, laute, heiser, rätschende „krschääh“, oft wiederholt in kurzen Abständen. Bei Gefahr durch Eule, Habicht, Marder oder den Menschen ist ein sehr lautes Geschrei zu hören. Die Warnrufe verstehen auch andere Tiere des Waldes. Der Eichelhäher wird deshalb auch „Wächter des Waldes“ genannt. Baut Imitationen vom Ruf des Mäusebussards oder Habichts in seine Laute mit ein. Sein Gesang ist eher leise. Eine Mischung aus glucksenden, knackenden, klagenden und rauhen Tönen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juni, 1 Jahresbrut, 16-19 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Meist in Bäumen, seltener in Sträuchern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Allesfresser, hauptsächlich Insekten während der Brutzeit, aber auch Eier und Jungvögel. Im Herbst werden Eicheln gesammelt, nicht alle verspeist und im Laub oder unter der Erde als Vorrat für die Winterzeit vergraben. Einige Eicheln werden dabei nicht mehr aufgefunden und keimen aus. Der Eichelhäher leistet somit einen großen Beitrag zur natürlichen Waldverjüngung. Im Winter ernährt er sich außerdem von Samen und Beeren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Lichte Laub-und Mischwälder, auch Nadelwälder, Parks und Gartenanlagen, mit älteren Eichen und Buchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Nesträuber wie Elstern, Krähen, Marder und Waschbären vergreifen sich gerne an seinem Gelege oder an den im Nest befindlichen Jungvögeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube mit Gesang:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/Up5yTTwZhv4?si=nJtmw9r_4fVh7hSg" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/Up5yTTwZhv4?si=nJtmw9r_4fVh7hSg
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 10:17:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-eichelhäher</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Eichelha-her+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Eichelha-her+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GARTENROTSCHWANZ</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-gartenrotschwanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GARTENROTSCHWANZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Gartenrotschwanz+WEBSEITE+.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Gartenrotzschwanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Fliegenschnäpper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Rostroter Schwanz, der dauernd in Bewegung ist. Schwarze Kehle, Orangerote Brust, weiße Stirn, Aschgrauer Scheitel und Mantel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 13-14,5 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 12-23 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 4-5 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Oberseite graubraun, Unterseite beigeweiß mit etwas orange, Kehle beige. Zittert ebenfalls immerzu mit dem rostroten Schwanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Lock und Warnruf weich pfeifendes, etwas ansteigendes „huit“, oft gefolgt von schnalzendem „tick, tick, tick“. Gesang mit kurzen, weichen, wehmütigen Strophen in hoher Tonlage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April- September, 1-2 Jahresbruten, 12-14 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Baumhöhlen oder in Nistkästen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Schmetterlinge, Schnaken und andere Fluginsekten, werden oft in der Luft gefangen, Spinnen, Larven und Würmer vom Boden, Blättern und Zweigen, Beeren und Früchte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In lichten, offenen Wäldern, gern in Laub- und Mischwäldern, in alten Parkanlagen und Gärten, Streuobstwiesen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Marder, Elstern, Krähen und Eichelhäher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Langstreckenzieher, überwintert in Afrika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube mit Gesang:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/07Mj0kT5BcU?si=M4jDECLOdMZ-tQIV " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/07Mj0kT5BcU?si=M4jDECLOdMZ-tQIV 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 07:34:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass dich bezwitschern ÜBER UNSERE KLEINEN GEFIEDERTEN DINOSAURIER</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Lass dich bezwitschern 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBER UNSERE KLEINEN 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GEFIEDERTEN DINOSAURIER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webeseite+Archeopterics.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Archaeopteryx 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Lebzeiten des Archaeopteryx vor 145 bis 150 Millionen Jahren war die Urlandschaft im Jurazeitalter von einem flachen Meer bedeckt und das Klima vermutlich subtropisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Archaeopteryx war in etwa so groß wie eine Taube und teilte sich den Lebensraum mit den an Land lebenden Dinosauriern, den Wassersauriern und Flugsauriern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1861 lieferte der erste Fund in einem Steinbruch bei Solnhofen im Altmühltal in Bayern erste Erkenntnisse zum sogenannten Urvogel. Da der Archaeopteryx in der Regel den Vögeln als ursprungsnahe Form zugerechnet wird, bezeichnet man ihn als Urvogel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bislang wurden 12 fossile Exemplare des Archaeopteryx gefunden. Sämtliche Exemplare stammten aus den Schichten des oberen weißen Jura in den Steinbrüchen bei Eichstätt, Solnhofen, Langenaltheim, Jachenhausen bei Riedenburg und Schamhaupten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit der Entdeckung des ersten Funds dieses Fossils waren Forscher weiter auf Spurensuche, um Antworten zu finden. Antworten darauf, ob der Archaeopteryx eher den Dinosauriern zuzuordnen ist oder eher den Vögeln. Denn er hatte scharfe Krallen und einen langen Schwanz wie ein Reptil, aber Federn und Flügel wie ein Vogel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bisherigen Erkenntnisse der Forscher wurden immer wieder mit den neuen Fossil-Funden des Archaeopteryxs im Laufe der Jahre verglichen. 2014 folgte eine Studie und die Schlussfolgerung, dass der Urvogel sehr viele Merkmale eines Raubsauriers aufweist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            War der Archaeopteryx ein Vogel oder ein Reptil?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Archaeopteryx wies sowohl Merkmale eines Vogels, als auch Merkmale eines Reptils auf. So hatte er überwiegend reptilienartige Merkmale wie Bauchrippen, Zähne im Ober-und Unterkiefer, ein kleiner Schädel, eine lange echsenartige Schwanzwirbelsäule, eine relativ geringe Zahl unverschmolzener Beckenwirbel und drei Fingerklauen, was dem heutigen Vogel völlig fehlt. Der heutige Vogel hat außerdem ein knöchernes Brustbein, welches beim Archaeopteryx aus Knorpel bestand. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den vogeltypischen Merkmalen kann man die asymmetrischen Schwungfedern zählen, außerdem die zu einem Gabelbein verschmolzenen Schlüsselbeine und die rückwärts oder seitlich-rückwärts orientierte erste Zehe des Fußes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Archaeopteryx trug, wie unsere heutigen Vögel, ein Federkleid. Untersuchungen ergaben, dass er nicht nur am Körper, sondern auch ähnlich wie bei den heutigen Falken oder Habichten, befiederte Ober- und Unterschenkel hatte. Auch der Schwanz war mit langen Federn ausgestattet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Forschungsergebnisse von 2018 zeigten, dass die Flügelknochen, die im Querschnitt denen moderner Vögel ähneln, dünnwandiger waren, als die von am Boden lebenden Dinosauriern, aber sehr denen der heutigen Vögel ähnelten. Mit diesen Ergebnissen gingen die Forscher davon aus, dass der Archaeopteryx auch fliegen konnte. Allerdings gleicht die Knochenstruktur eher einem Fasan, so dass davon auszugehen war, dass Archaeopteryx seine Flügel nur gelegentlich oder zur Flucht genutzt haben muss. Von längeren Flugstrecken sei nicht auszugehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei diente das Federkleid wohl nicht nur zum Fliegen, sondern auch zur Wärmeisolation, zum Brüten und vermutlich ebenso als Signalgeber an Artgenossen, für eine erfolgreiche Balz und zur Tarnung. 
Die urtümlich weiter oben beschriebenen reptilienartigen Merkmale wurden wohl vom modernen Vogel abgelegt und abgeleitet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Darwins Theorie zu den Übergangsformen von Lebewesen 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darwins Publikation über die Entstehung der Arten war gerade mal 2 Jahre auf dem Markt, als 1861 der erste Fund des Archaeopteryx Fossils zu Tage getragen wurde und dies ein Indiz für die Richtigkeit der Darwinschen Evolutionstheorie darstellte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fossilien-Funde des Archaeopteryx bestätigten schließlich Darwins Evolutionstheorie von 1859, dass es Übergangsformen von Lebewesen gegeben haben muss. Bei den sogenannten Übergangsformen sind noch Merkmale der alten, aber auch schon Merkmale der neuen Tiergruppe zu finden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Urvogel gilt als Bindeglied zwischen Dinosauriern und den heutigen Vögeln. Wobei unsere heutigen Vögel jedoch nicht von Flugsauriern, sondern vom Archaeopteryx abstammen sollen. Und der wiederum von Raubsauriern. Dabei bewegt Forscher die Frage, ob Archaeopteryx möglicherweise nur eine lokale, ausgestorbene Seitenlinie der Evolution ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In jedem Fall ist es wohl ein faszinierender Aspekt, dass die Dinosaurier gar nicht ausgestorben sind, sondern ihre Nachkommen heute durch unser Leben flattern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia, Spektrum.de, GEO, SZ, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 12:35:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/lass-dich-bezwitschern-ueber-unsere-kleinen-gefiederten-dinosaurier</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webeseite+Archeopterics.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait WIEDEHOPF</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-wiedehopf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WIEDEHOPF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/WIEDEHOPF+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Wiedehopf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Wiedehopfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Den Wiedehopf erkennt man an seiner schwarz-weißen Federhaube, Rücken und Flügel. Der Kopf, Hals, Brust und Bauch sind rosabraun. Die Federhaube (aufgestellt oder angelegt) hat schwarze Spitzen. Der spitze Schnabel ist lang und leicht gebogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 19-32 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 46-89 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 11 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Aussehen wir Männchen, das Weibchen ist jedoch etwas größer und schwerer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Nicht sehr laut, aber recht weit hörbar ist der dumpf und hohl klingende Gesang: „hup hup hup“. Bei Erregung helles kreischendes „schäär“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juli,  1 Jahresbrut, 16-18 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Baumhöhlen, meist verlassene Spechthöhlen, Felsspalten, Gebäudenischen, Nistkästen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-8 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: größere Insekten, deren Larven, andere Wirbellose und kleine Wirbeltiere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: strukturreiche, eher trockene, offene Kulturlandschaften, in Weinbergen, Obstgärten und Parkanlagen. Teilt sich oft den Lebensraum mit dem Bienenfresser; in Deutschland z.B. im Umland von Freiburg im Breisgau am Kaiserstuhl und am Tuniberg. Siehe hierzu auch das Video vom Bienenfresser:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/dorRI0dOR6I?si=i8j2_evk5f1wnbud" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/dorRI0dOR6I?si=i8j2_evk5f1wnbud
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Habichte, Falken, Sperber, Katzen, Marder und leider auch der Mensch durch den Einsatz von Umweltgiften und Einengung des Lebensraums
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Zugvogel, Winterquartier Afrika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube mit Gesang:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/CJNO-JmHdyE?si=a7FqubVnPTTVa0rf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/CJNO-JmHdyE?si=a7FqubVnPTTVa0rf
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 09:58:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-wiedehopf</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/WIEDEHOPF+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/WIEDEHOPF+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BIENENFRESSER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bienenfresser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BIENENFRESSER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BIENENFRESSER+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Bienenfresser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Spinte/ Rackenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Sein buntes Gefieder macht ihn unverwechselbar; leuchtend gelbes Gesicht, weiße Stirn, schwarzer Augenstreif, türkisfarbener Bauch, blauer Schwanz, rotbraune Färbung von Scheitel, Mantel, Rücken und Flanke. Er hat einen dünnen, leicht gebogenen Schnabel und ein typisches Flugbild. Die Flügel laufen spitz zu den Handschwingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 27-29 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 44-78 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 5 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind vom Aussehen her nicht unterscheidbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Im Flug von Trupps im Chor häufig mehrfach wiederholt, weich rollend rufend: „prrüt“. Bei Erregung kurz pfeifend „vüt“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai - Juni, 1 Jahresbrut, 20- 22 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Höhlenbrüter an Steilhängen, Abbruchkanten vor allem aus Löss und Lehm. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Fluginsekten wie Hummeln, Wespen, Bienen, Libellen, Schmetterlingen, Käfer und Fliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Feldflur oder hügelige Landschaften mit Weiden, Gebüsch oder einzelnen Bäumen oder Gehölzen, oft an Flüssen mit Steilufern, in offenen, warmen Gegenden. So wie der Wiedehopf auch; in Deutschland z.B. im Umland von Freiburg im Breisgau am Kaiserstuhl und am Tuniberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Wanderfalke, Sperber, Wiesel, Fuchs, Ratten und Wildschweine. Außerdem zerstört der Mensch immer mehr Brutplätze und Lebensräume, was dem Bienenfresser die Brut erschwert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Langstreckenzieher, überwintert in Südafrika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/dorRI0dOR6I?si=UmLZljsUf62XZzzn" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/dorRI0dOR6I?si=UmLZljsUf62XZzzn
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 18:09:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bienenfresser</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BIENENFRESSER+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BIENENFRESSER+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Federchens Umweltthemen BEDROHTE ARTENVIELFALT</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/federchens-umweltthemen-bedrohte-artenvielfalt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Federchens Umweltthemen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           BEDROHTE ARTENVIELFALT
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bedrohte+Artenvielfalt+blog-fotor-20240719192833.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was ist überhaupt Artenvielfalt und wie ist sie entstanden?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artenvielfalt, als eine Unterkategorie der Biodiversität, bezeichnet die Anzahl biologischer Arten innerhalb eines bestimmten Lebensraums oder Biotops. Dabei wird die Artenvielfalt in den verschiedenen biologischen Klassen betrachtet, wie zum Beispiel bei Vögeln, Säugetieren, Pflanzen, Bäumen, Insekten, Fischen, Amphibien und Reptilien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artenvielfalt umfasst jedoch nicht nur das Vorhandensein einer Vielzahl unterschiedlicher Arten in einem bestimmten Lebensraum, sondern auch die Häufigkeit jeder einzelnen Art in diesem Gebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor mehr als 500 Millionen Jahren soll es auf der Erde eine explosionsartige Entwicklung des Lebens gegeben haben, die zur Entstehung der Artenvielfalt führte. Im Laufe der Zeit entstanden immer wieder neue Lebensformen. Dieser Prozess erstreckte sich über Millionen von Jahren und war geprägt von der Verdrängung und dem Aussterben bestimmter Arten sowie der Entwicklung und dem Auftreten völlig neuer Arten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warum Artenvielfalt so wichtig ist
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflanzen, Tiere und andere Organismen bilden die Biodiversität in unserem Ökosystem und erfüllen grundlegende Aufgaben in der Biosphäre. Ohne dieses Ökosystem wäre ein Leben auf unserem Planeten Erde nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Schätzungen gibt es weltweit etwa 9 Millionen Tier- und Pflanzenarten. Die tatsächliche Anzahl könnte jedoch noch viel höher sein. Die Artenvielfalt ist für unser Leben unverzichtbar: Sie bietet uns Nahrung, Heilmittel, Möglichkeiten zur Regeneration und Erholung und spielt eine regulierende sowie stabilisierende Rolle für unser Klima. Darüber hinaus ist die Natur die Wiege des Lebens. Genetisch sind wir, wie alles Lebendige, seit jeher mit der Natur verbunden. Sie hat uns hervorgebracht; sie ist unsere Wiege, unsere Mutter Natur - wir werden durch sie genährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Erhalt der Biodiversität kann nur durch Vielfalt der verschiedenen Tier- und Pflanzenarten gesichert werden. Je vielfältiger also ein Lebensraum, desto weniger anfällig ist er äußeren Einflüssen gegenüber. Alles Lebendige auf unserer Erde leistet seinen Beitrag zur Stabilisierung unseres Ökosystems, von Bakterien und Pilzen bis hin zum Blauwal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten ist somit entscheidend für den Erhalt der Biodiversität. Der Rückgang von Arten in unterschiedlichen Lebensräumen stört die ökologischen Kreisläufe, da die verschiedenen Tiere und Pflanzen aufeinander angewiesen sind und sich im Laufe der Evolution aneinander angepasst haben. Ein Rückgang der Insekten führt zum Rückgang der Vogelarten, da diesen die Nahrungsgrundlage entzogen wird. Auch die Erträge unserer Nahrungsmittel sinken durch das Verschwinden blütenbestäubender Insekten wie Bienen, Fliegen, Käfern und Schmetterlingen. Der Verlust der Artenvielfalt stellt daher auch eine Bedrohung für den Menschen dar. Artenvielfalt sichert somit unsere Lebensgrundlage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Folgen des Artensterbens...
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahezu ein Drittel der weltweit erforschten Tier- und Pflanzenarten ist vom Aussterben bedroht. Das starke Eingreifen des Menschen in das empfindliche Ökosystem, insbesondere durch die Rodung von Wäldern, die Zerstörung natürlicher Lebensräume, die Folgen der industriellen Landwirtschaft und die Überfischung der Meere, führt zu einer fortschreitenden Zerstörung von Lebensräumen und gefährdet zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen sind alarmierend: Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass das Artensterben etwa 100 Mal höher ist als im Durchschnitt der letzten 10 Millionen Jahre! Der Weltbiodiversitätsrat warnt vor einem Rückgang von bis zu einer Million Arten in den kommenden Jahren. Wissenschaftler prognostizieren verheerende Folgen für Natur und Mensch, wenn nicht zeitnah ein Wandel eintritt. Es wird befürchtet, dass der Mensch das sechste Massenaussterben auf unserem Planeten verursachen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der industriellen Landwirtschaft wird dringend geraten, Mischkulturen auf den Feldern zu etablieren und Rückzugsgebiete für Tiere zu schaffen, da viele Insekten unterschiedliche Pflanzen und Blüten zum Überleben benötigen. Im Rahmen der EU-Biodiversitätsstrategie ist bis 2030 vorgesehen, den Einsatz von Pestiziden und Insektiziden in der EU um 50 Prozent zu reduzieren. Darüber hinaus sollen 25 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen auf biologische Landwirtschaft umgestellt werden, was den Einsatz von Pestiziden und Insektiziden untersagt. Zudem sollen 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen als Schutzgebiete ausgewiesen werden. Die EU-Biodiversitätsstrategie fordert außerdem, dass Umweltgesetze weltweit in Kraft treten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ...und wie wir die bedrohte Artenvielfalt schützen können
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das Artensterben einzudämmen, müssen alle Bereiche unseres Lebens so gestaltet werden, dass die Artenvielfalt gefördert und die Ökosysteme intakt bleiben. Dazu ist jeder von uns aufgerufen – nicht nur Regierungen, einschließlich des Weltbiodiversitätsrats und des Weltklimarats, sowie Umweltorganisationen mit ihren Aufklärungs- und Aktivitätsprogrammen, sondern auch jeder Einzelne, im Überdenken seines privaten Konsumverhaltens, sowie seiner allgemein umweltbewussten Verhaltensweisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem bereits seit langem empfohlenen umweltbewussten und energiesparenden Umgang im privaten Haushalt sind auch spezifische Maßnahmen wichtig. Dazu gehört die Reduzierung oder der Verzicht auf Fleischkonsum, ebenso sollte darauf geachtet werden, keine bedrohten Fischarten zu verzehren. Aus gesundheitlichen Gründen ist es ratsam, auf regionale und saisonale Bio-Produkte umzusteigen. Produkte mit Palmöl auf der Zutatenliste sollten erst gar nicht in den Einkaufswagen gelangen, und auch auf Einwegverpackungen aus Plastik jeglicher Art sollte verzichtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Aktiv werden im eigenen Garten oder auf dem Balkon!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland gibt es zahlreiche kleine Flächen, die darauf warten, mit einheimischen und insektenfreundlichen Pflanzen bestückt zu werden. Etwa 18 Millionen Gärten und 58 Millionen Balkone stehen hier zur Verfügung. Naturnah gestaltete Balkone und Gärten können sich zu wertvollen Biodiversitätsinseln entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biologische Vielfalt kann sich in der Art und Weise wie wir landläufig unsere Gärten oder Balkone bislang gestaltet haben nicht etablieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet nicht, dass gleich der ganze Garten oder der Balkon eine Vollrenovierung erhalten muss – es genügt, einfach ein wenig Wildnis in seinem Garten und auf dem Balkon entstehen zu lassen und sogenanntes Unkraut wie beispielsweise Löwenzahn oder Brennnesseln als Lebensraum, Nahrungsquelle und Nistplatz für unsere Insekten stehen zu lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kann jeder Balkon oder Garten einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Artenvielfalt fördern. Ganz nach dem Motto: „Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Hortus Netzwerk, Tausende Gärten – Tausende Arten - Nabu, Wikipedia, Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 17:36:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait TEICHHUHN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-teichhuhn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEICHHUHN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Teichhuhn+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Teichhuhn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Rallen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Das Teichhuhn hat ein schwarzbraunes Gefieder mit olivgrünen bis braunen Flanken, die von weißen Streifen durchzogen sind. Der Schnabel ist leuchtend gelb mit einer roten Basis, die an der Stirn einen auffälligen Stirnschild bildet.  Die Beine sind grünlich-gelb und haben lange, schlanke Zehen, die perfekt für das Gehen auf Schwimmblattpflanzen geeignet sind. Im Flug sind die weißen Unterflügel und die weiße Unterseite des Schwanzes deutlich zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 30–35 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 300–500 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: In der Wildnis bis zu 5 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen ähnelt dem Männchen, ist jedoch oft etwas kleiner. Es gibt keine auffälligen Unterschiede im Gefieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang des Teichhuhns besteht aus einem charakteristischen, scharrenden "kek-kek" oder "kek-kek-kek"-Ruf, der häufig zur Verteidigung des Reviers verwendet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juli, 1 Jahresbrut, Brutzeit beträgt etwa 19–21 Tage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Oft in dichten Vegetationen am Ufer von Gewässern, aus Pflanzenmaterial und Schilf gebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 6–12 Eier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Das Teichhuhn ernährt sich von Wasserpflanzen, Samen, Insekten und kleinen Wirbeltieren. Es ist ein Allesfresser, der sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Bevorzugt stehende Gewässer wie Teiche, Sümpfe und Flussauen mit dichter Vegetation, die Schutz und Nistmöglichkeiten bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Raubvögel, Füchse, Marder und große Fische können für das Teichhuhn gefährlich sein, insbesondere für Jungvögel und Eier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Das Teichhuhn ist kein typischer Zugvogel; es kann jedoch in kälteren Regionen im Winter in wärmere Gebiete abwandern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: In vielen Regionen ist das Teichhuhn nicht gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/oQLDQ3eeBO8?si=y1oSr0583astXVHo" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/oQLDQ3eeBO8?si=y1oSr0583astXVHo
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 15:30:03 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Teichhuhn+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Teichhuhn+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait SUMPFMEISE</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SUMPFMEISE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Sumpfmeise+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Sumpfmeise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Meisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Rücken und Flügel einheitlich hellbraun, weißer Bauch und Wangen, schwarze Kappe, welche bis zu den Augen reicht, kleiner schwarzer Kehlfleck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwechslungsgefahr mit Weidenmeise, Unterscheidungsmerkmale: Der Kehlfleck der Sumpfmeise ist klein und scharf abgegrenzt, während der Kehlfleck der Weidenmeise breiter und an den Kanten unscharf ist. Zudem zeigt die Sumpfmeise einen weißen Fleck an den Schnabelkanten, der sie weiter von der Weidenmeise unterscheidet. Das schwarze Gefieder am Kopf ist bei der Sumpfmeise glänzend, bei der Weidenmeise matt. Außerdem hat die Weidenmeise einen kleinen „Stiernacken“, weshalb Richtung Nacken hin die weißen Federn von der Wange nach hinten verlaufend, etwas struppiger erscheinen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der Gesang, der es ermöglicht, diese beiden Arten klar auseinanderzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 10-12 cm  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 9-15 g 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 13 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen unterscheiden sich kaum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/ Rufe: Gesang besteht aus schnellen, einsilbigen und in hohen Tönen aneinandergereihten Strophentypen. Lockruf aufgewecktes „Pitchä“, oder auch die blaumeisenähnliche Zeterreihe „Pitsch-de-de-de-de-de-de-de-Det“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juni,  1 Jahresbrut, 12-13 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Höhlenbrüter, Baumhöhlen in alten Bäumen wie z.B. i Astlöchern oder alten Spechthöhlen, auch Nistkästen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-12 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, Spinnen, Früchte, Samen und Beeren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Laub- und Mischwälder mit hohem Totholzanteil, Parks und Gärten mit älteren Bäumen und Unterwuchs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Sperber und Eichelhäher, aber auch Kleinsäuger wie der Steinmarder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/qiSJvmULeuI?si=E278ybBtgeYeUdxZ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/qiSJvmULeuI?si=E278ybBtgeYeUdxZ
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 20:43:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UMWELTSCHUTZ BEGINNT IM FÜHLENDEN HERZEN - DAMIT IHRE GESÄNGE NICHT VERSTUMMEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/umweltschutz-beginnt-im-fuehlenden-herzen-damit-ihre-gesaenge-nicht-verstummen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwitscher-Poesie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           UMWELTSCHUTZ BEGINNT 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           IM FÜHLENDEN HERZEN - DAMIT IHRE GESÄNGE NICHT VERSTUMMEN
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/ai-generated-8648995_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vogelstimmen zu lauschen ist beglückend und öffnet unser Herz. Das visuelle und akustische Wahrnehmen der Vogelwelt dient dabei als Brücke und ist DER Herzöffner! Wenn wir uns dem Klang der Natur mit Ihren Vogelstimmen öffnen und hingeben, können Vogelstimmen wie Musik gehört und gefühlt werden und ermöglichen dadurch eine tiefe Verbundenheit zur Natur. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Vogelart verleiht dabei seinem Gesang ganz viel Ausdruck, Leidenschaft und seine ganz arteigene Energie. Das wirkliche Kennenlernen einer Vogelart entsteht durch die direkte Begegnung mit dem Vogel in der Natur. UND – die Wiederholung ist dabei entscheidend: Sowohl beim Bestimmen über den Gesang, das Verhalten und das Aussehen des Vogels, als auch ein Kennenlernen in dem Sinne, des Vogels eigene Art mit seinem Wesen kennenzulernen – ähnlich wie bei einem Menschen, den wir mit der Zeit immer mehr schätzen und schließlich in unser Herz schließen. So kann es dir mit den gefiederten Freunden ebenso so ergehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns auf diese ganz besondere Beziehung einlassen, können wir unser Liebes-und Schutzbedürfnis für unsere Natur und deren Lebewesen erhöhen. Denn auf dem Wunsch, die Vogelwelt zu schützen, gedeiht ein neues Bewusstsein, was es dafür braucht, damit die Vögel auch noch in nachfolgenden Generationen die Herzen der Menschen erobern und Ihre Gesänge nicht verstummen. Und natürlich schafft es eine aufrichtige Liebesbeziehung zu den Vögeln es nicht allein, die Vögel zu retten. Doch das Bestreben und jeder Beitrag, die Vogelwelt und die damit verbundene Artenvielfalt im Allgemeinen bewahren zu wollen, ist ein Schritt in die richtige Richtung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierzu ist wichtig zu wissen: Unsere Tierwelt hat sich in Jahrhunderten von Jahren an die einheimischen Pflanzen angepasst, daher brauchen wir einheimische, Insektenfreundliche Pflanzen auf Balkonen und Gärten, in denen alle Lebewesen unseres Ökosystems ein Zuhause, einen Nistplatz und Nahrung finden können. Versiegelte Flächen, nutzlose, fremdartige und gar invasive Pflanzen sind für unsere einheimischen Insekten, unsere Vögel und alle anderen davon betroffenen Tiere lebensfeindlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die konventionelle Landwirtschaft haben wir nur begrenzten Einfluss - Hier wird die Biodiversität durch den Einsatz von Insektiziden, Pestiziden und Fungiziden massiv nach unten gedrosselt. Doch in Deutschland gibt es rund 18 Millionen Gärten und 58 Millionen Balkone, die nur darauf warten, mit einheimischen und insektenfreundlichen Pflanzen bestückt zu werden. Naturnah angelegte Gärten und Balkone sind Biodiversitätsinseln im urbanen Raum und können einen großen Beitrag zum Umweltschutz und der Artenvielfalt leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt zu erkennen, dass es nicht nur um den Schutz von einzelnen Arten und Lebensräumen geht, sondern auch um den Erhalt der natürlichen Dynamik, sei es im Garten oder auf dem Balkon. Und somit kann jeder Einzelne etwas gegen das Artensterben tun und die Artenvielfalt erhöhen, für unser aller lebenswertes Leben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz nach dem Motto: Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern. (Afrikanisches Sprichwort)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 07:02:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/umweltschutz-beginnt-im-fuehlenden-herzen-damit-ihre-gesaenge-nicht-verstummen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait NILGANS</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-nilgans</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NILGANS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/NILGANS+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Nilgans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Enten/ Unterfamilie: Halbgänse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Jahrzehnten breitete sich die Nilgans ausgehend von Gefangenschaftsflüchtlingen, hauptsächlich von den Niederlanden kommend, entlang des Rheins in Mitteleuropa aus.
Nilgänse sind als invasive, gebietsfremde Art eingestuft. Die Verbreitung der anpassungsfähigen und vor allem in der Brutzeit sehr aggressiven Nilgans kann Auswirkungen auf die heimische Vogelwelt, insbesondere auf andere Wasservögel haben, zum Beispiel lokale und vereinzelte Verdrängung. Denn Nilgänse sind während der Brutzeit streng territorial und dulden keine anderen Entenvögel in ihrem Revier. In urbanen Gebieten kann die Nilgans als Plage empfunden werden, da die Gänse Liegewiesen und Radwege erobern können, wenn diese in ihrem Revier liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Graubeige bis braunes Gefieder, weißer Vorderflügel und einem dunkler Augenfleck. Rosa-grauer Schnabel und auffallend lange blassrosa Beine. Der Kopf ist weißgrau mit rostroten Nackenfleck oder Halsring, während der Bauch zwischen den Farben hellbeige bis grau variiert. Dunkler Brustfleck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: ca. 65-75 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: ca. 1.500-2.500 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 15 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Beide Geschlechter gleichen sich, nur ist das Männchen unwesentlich größer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Die beiden Geschlechter haben ein unterschiedliches Lautrepertoire. Männchen zischen heiser und keuchend. Lediglich beim Auffliegen geben sie eine laute Serie von wräd-wräd... von sich. Die Weibchen dagegen lassen ein schnelles, laut durchdringendes und fast trompetendes Schnattern hören. Es wird lautmalerisch mit honk-hää-hää-hää umschrieben. Erregt klingen diese Laute nochmals lauter. Es sind dann mehrsilbige Rufreihen, die wie honk-honk-honk klingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai bis August, 1 Jahresbrut, Brutzeit beträgt etwa 28-30 Tage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest wird meist in der Nähe vom Wasser gebaut, oft in dichter Vegetation, und besteht aus Gras, Schilf und anderen Pflanzenmaterialien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 6-12 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Nilgänse ernähren sich hauptsächlich pflanzlich von Gräsern und Wasserpflanzen. Sie äsen gern auf Weideflächen oder befliegen abgeerntete Getreidefelder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Nilgänse bewohnen Feuchtgebiete, Seen, Flüsse und Uferbereiche mit dichter Vegetation, aber auch Parks und Felder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel, Füchse und andere Raubtiere, die Nester oder Küken angreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Nilgänse sind meist Standvögel, können jedoch in kalten Wintern in mildere Regionen ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Die Nilgans gilt als nicht gefährdet, da sie in vielen Regionen verbreitet ist und anpassungsfähig ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/4Zo-cyErv_A?si=iUbvQuSSnu7MWyzs" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/4Zo-cyErv_A?si=iUbvQuSSnu7MWyzs
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 12:58:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-nilgans</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/NILGANS+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/NILGANS+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BIRKENZEISIG</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-birkenzeisig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BIRKENZEISIG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BIRKENZEISIG+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Birkenzeisig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Finken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Klein, graubraun und dunkel gestreift, heller Bauch. Kleiner, gelber spitzförmiger Schnabel. Zwei helle Flügelbinden, Kinn, Schnabelgrund schwarz. Stirn und Vorderscheitel sind rot. Brust nur bei adulten Männchen kräftig rot. Die Zehen und Krallen sind auffallend dunkel gefärbt. Alters- und Geschlechtsbestimmung oft schwierig. Verwechslungsgefahr mit Polarbirkenzeisig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: ca. 12-14 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: ca. 10-20 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 9 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Beide Geschlechter haben eine rote Stirn und einen schwarzen Kinnfleck. Beim Männchen verfärben sich die Brust in der Brutzeit kräftig rot, beim Weibchen tritt diese Verfärbung nur sehr schwach auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang besteht aus metallischen Rufen mit eingestreuten, trockenem, wirbelnden „serrrr“, meist in wellenförmigen, weiträumigen Singflug vorgetragen. Der Ruf ist hart und metallisch, fast nachhallend, wiederholt „tschett-tschett-tschett“, häufig im Flug geäußert, beunruhigt etwas grünfinkenähnlicher, schwächerer, aber meist rauherer „djüih“ Ruf. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai - Juli, 1-2 Jahresbruten, Brutzeit beträgt etwa 10 –12 Tage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Astgabeln von Fichten und Lärchen, aber auch in Hecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Samen von Bäumen, Kräutern und Gräsern, Knospen, Blüten, Früchte, auch Wirbellose und kleine Nüsse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Wälder von Birken, Weiden, Fichten, Lärchen und Erlen. In Deutschland ist er zunehmend auch in großen Gärten und Parks zu sehen. Er zählt allgemein jedoch zu den seltensten Vogelarten in Deutschland. Hauptsächlich in den Alpen, Alpenvorland, sowie den ost- und nordostbayrischen Mittelgebirgen verbreitet. In Norddeutschland sind meist die Wintergäste aus Nordeuropa zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Sperber, Elster, Merlin, Katze, Eichhörnchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Ziehen im Winter in südlichere Regionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Der Birkenzeisig gilt derzeit nicht als gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/zVkDoB50EFI?si=ECxigbwI3d9SrgFQ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/zVkDoB50EFI?si=ECxigbwI3d9SrgFQ
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 14:56:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-birkenzeisig</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BIRKENZEISIG+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/BIRKENZEISIG+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait STAR</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-star</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           STAR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/STAR+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Star
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Sperlingsvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Das Gefieder ist im Prachtkleid (Paarungszeit) schwarz und schimmert im Sonnenlicht metallisch-grün-blau-violett. Außerhalb der Paarungszeit sind viele weiße Flecken im Gefieder sichtbar. Auch ist der Schnabel nur in der Balzzeit gelblich, sonst graubraun. Im Gleitflug ist die dreieckige Silhouette gut erkennbar. Vergleich Amsel: längerer Schnabel, kürzerer Schwanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 21,5 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 60-110 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 22 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Während die Männchen eine dunkle, metallisch glänzende Brust vorzeigen, ist die der Weibchen mit wenigen, hellen Punkten versehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang: Reiches Lautrepertoire, knatternde und zischende Laute, baut Imitationen von Gesängen anderer Vogelarten ein, wie zum Beispiel vom Mäusebussard, Pirol, Turmfalke, Kiebitz, Graureiher, usw. Der Star imponiert beim Gesang flügelschlagend dem Weibchen auf erhobener Warte sitzend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juli, 1-2 Jahresbrut, 12-13 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: in Baumhöhlen, alten Spechthöhlen, Mauerlöcher, Felsenhöhlen, bei ausreichendem Angebot in Kolonien brütend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: vielseitiges Nahrungsspektrum, von der Jahreszeit abhängig: Im Frühjahr Insekten, deren Larven und andere Wirbellose wie Regenwürmer, Spinnen, oder Schnecken, im Sommer/Herbst verschiedene Früchte und Beeren, aber auch Samen, im Winter in Südeuropa in Olivenhainen, auch Wildfrüchte, und Abfall auf Mülldeponien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: offene Landschaft mit ausreichendem Angebot an Brutmöglichkeiten, Wälder, Stadtränder, Siedlungsbereiche, Gärten, Parks. Nach Brutzeit in riesigen Schwärmen, zur Nahrungssuche auf Wiesen zu beobachten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Habichte, Sperber und Baumfalken, Katzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel und Teilzieher, nördliche Gebiete werden geräumt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/V315x6HoMZ8?si=xR2X7nMhJWsCIWiO" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/V315x6HoMZ8?si=xR2X7nMhJWsCIWiO
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 18:30:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-star</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/STAR+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GRÜNFINK</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-grünfink</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GRÜNFINK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/GRU-NFINK+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Grünfink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Finken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Rücken, Bauch und Gesicht ist grünlich. Gut sichtbar sind im Flug der gelbgrüne Bürzel und der Flügelrand. Typisch für einen Finken, hat er einen kegelförmigen, kräftigen Schnabel. Grünliche Unterseite, Schwanzbasis an den Seiten ist gelb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 14-16 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 17 - 34 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 5-12 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Gefieder ist matter und grau mit schwachem Grünton. Weniger gelb am Flügelrand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Zwei verschiedene Gesangstypen; vibrierendes, krächzendes „dschrüüüüjuh“ mit langen Pausen wiederholt, zum anderen lang gezogener kanarienvogelartiger Gesang aus Trillern, Pfiffen und schnellem Zwitschern. Ruf kurz, kräftig „Jüüürrp“, meist in schnellen Serien wiederholt und zu kurzen Trillern gesteigert. Der Warnruf ist ein lang gezogenes, schärferes „Jüüürrp“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - August, 2 Jahresbruten, 12-15 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In hohen Laubbäumen oder im Gebüsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4 - 6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Samen, Knospen, Blüten, Früchte und Insekten während der Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Waldränder, in gehölzreichen Weidelandschaften, Parks und Gärten in Städten und Dörfern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Katzen, Marder, Greifvögel und Rabenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Teilzieher, eine kleine Population zieht im Winter nach West- oder Südeuropa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/pBMqk2lp6lo?si=NEEsz7_SK9Hb8DnP" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/pBMqk2lp6lo?si=NEEsz7_SK9Hb8DnP
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:44:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-grünfink</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/GRU-NFINK+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/GRU-NFINK+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Federchens Umweltthemen BLÜHENDE KÄTZCHEN - DIE VORBOTEN DES FRÜHLINGS</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/naturheilraeume-bluehende-kaetzchen-die-vorboten-des-fruehlings</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Federchens Umweltthemen 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BLÜHENDE KÄTZCHEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE VORBOTEN DES FRÜHLINGS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/20250202_083343.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon im Januar, wenn die frostigen Nächte noch über die Landschaft ziehen, entfaltet die Gemeine Hasel ihre gelben Kätzchen. Wohingegen die weiblichen Blüten mit ihren feinen, roten Fäden eher unscheinbar wirken. Die männlichen Blüten zeigen sich in langen, hängenden Haselkätzchen. Der gelbe Blütenstaub ist für viele Allergiker eine Last, für Bienen und andere Insekten jedoch eine wichtige Nahrungsquelle, die hungrig auf die ersten Pollen des Jahres warten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haselblüten werden hauptsächlich durch den Wind bestäubt, Bienen zählen nicht zu den Hauptbestäubern. Die männlichen Blüten der Hasel produzieren große Mengen Pollen, der durch den Wind zu den weiblichen Blüten eines anderen Strauchs transportiert wird. Dies ist ein typisches Merkmal von windbestäubten Pflanzen und führt letztendlich zur Bildung der essbaren Haselnüsse. Eine beliebte Delikatesse für Mensch und Tier gleichermaßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hasel ist zudem ein Strauch, der sich gut in naturnahen Gärten integrieren lässt. Ihre dichten Äste bieten Lebensraum und Schutz, was den Haselstrauch zu einem attraktiven Nistplatz für viele Vogelarten macht. Hierzu gehören unter anderem die Gartengrasmücke, die Amsel und die Heckenbraunelle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Haselstrauch ist nicht nur ein wichtiger Nistplatz für viele Vogelarten, sondern bietet auch reichlich Nahrung für Säugetiere. Die Haselnüsse sind mit ihrem 60-prozentigen Fettgehalt eine wichtige Nahrungsquelle für Haselmaus, Rötelmaus und Spitzmaus, für das Eichhörnchen und auch für das Wildschwein, das den Boden unter dem Haselnussstrauch nach Nüssen absucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Haselstrauch bietet auch Nahrung für den Haselnussbohrer, einem 7-8 mm kleinen Rüsselkäfer. Im Frühling ernährt sich dieser Käfer von jungen Früchten wie Kirschen und Birnen. Später frisst er an den Haselnüssen, indem er ein Loch durch die noch unreife, weiche Schale bohrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Weibchen legt ihr Ei in die Nuss und die Larve ernährt sich etwa vier Wochen lang vom Inneren der Nuss. Anschließend frisst sie sich durch die Schale, um im Boden zu überwintern. Die Verpuppung zum Käfer erfolgt im Frühjahr des nächsten Jahres. Mitunter verbringen sie bis zu drei Jahre im Puppenstadium.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Pixabay, Pexels, Adobe Stock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 07:47:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/naturheilraeume-bluehende-kaetzchen-die-vorboten-des-fruehlings</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/20250202_083343.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/20250202_083343.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait STIEGLITZ/DISTELFINK</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          STIEGLITZ/DISTELFINK
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Stieglitz+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Stieglitz (auch Distelfink genannt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Finken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Unverkennbar mit roter Gesichtsmaske. Schwarzweißer Kopf, schwarzer Nacken und Oberkopf, breiter gelber Flügelstreif, Schnabel lang und spitz, elfenbeinweiß, Oberschwanzdecke und Bürzel weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: ca. 10,5 - 13,5 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 14 - 19 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis 12 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Kleinere und hellere Gesichtsmaske, Schnabel weniger spitz und lang. Das Weibchen hat einen etwas rundlicheren Kopf, auf dem die Gesichtsmaske nicht bis zur Hälfte des Auges reicht, so dass das Rot an der Kehle geringer ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Ruf ist charakteristisch, dreisilbig, hüpfend und fröhlich klingend. Gesang recht leise, ähnlich Erlenzeisig, aus schnellen Trillern, miauenden Lauten und zwitschernden Sequenzen bestehend, immer gut erkennbar an eingewobenen Ruf aus den Silben 'stiglit, stiglit' – der Name Stieglitz ist somit eine lautmalerische Anlehnung an seinen Flugruf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - August , 2 Jahresbruten, 9 - 12 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Liegt hoch in den Baumkronen, oft zwischen dünneren, äußeren Ästen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4 - 6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Oft Samentragende Disteln und andere Sämereien, Knospen, Blüten, Früchte und Wirbellose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: offene Landschaften mit Baumbestand, Laub-und Mischwälder, Gärten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Hauskatze, Hermelin, Falke, Sperber und Elster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Kurzstreckenzieher, Überwinterung in Süd-und Westeuropa, auch Mitteleuropa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/WZ_oM1CfASM?si=V29KgYgIATerWDYI " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/WZ_oM1CfASM?si=V29KgYgIATerWDYI 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 17:05:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-stieglitz-distelfink</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Stieglitz+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Stieglitz+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BLAUMEISE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-blaumeise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BLAUMEISE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Blaumeise+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Blaumeise 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Meisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Blaumeise ist nach der Kohlmeise die häufigste Meisenart in Mitteleuropa. Die Oberseite des Kopfes, sowie die Flügel und der Schwanz sind blau. Weißes Gesicht, dazu einen schwarzen Latz, dunkelblau bis schwarzer Augenstreif bis zum Nacken. Der Bauch ist gelbgrünlich, mit schmalen schwarzen Mittelstreif, der Rücken grünlich. Sehr kurzer Schnabel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 11-12 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 8-15 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 7 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Fast keinen Unterschied, nur etwas matter gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Mehrere spitz gezogene Töne, trillernd. Reichhaltiges Repertoire aus feinen Rufen. Lockruf; ein helles und schnelles „sisisüdu“, bei Erregung ist ein Zetern zu vernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juli, 3 Jahresbruten, 12-16 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Höhlenbrüter in Nistkästen und Spechthöhlen, aber auch in Mauernischen und Briefkästen, lebenslange Paarbindung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 6-12 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten bevorzugt Larven, Eier und Sämereien, kleine Früchte 
Lebensraum: urspr. Laub und Mischwälder. Parks und Gärten mit altem Baumbestand oder künstlichen Nisthöhlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Raubvögel, insbesondere Sperber. Für die Nestlinge ist der Buntspecht der größte Feind. Aber auch Krähenvögel plündern mitunter die Nester von Blaumeisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel, ist ganzjährig bei uns zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/cP4B0FA83Vk?si=4icXKpiAGLPHfouv" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/cP4B0FA83Vk?si=4icXKpiAGLPHfouv
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 18:52:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-blaumeise</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Blaumeise+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Blaumeise+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait KOHLMEISE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-kohlmeise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOHLMEISE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kohlmeise+Webeseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Kohlmeise 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Meisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Kohlmeise ist die größte ihrer Art in Europa. Ihr Bauch ist gelb mit einem schwarzen Bauchstreif. Sie hat einen schwarzen Kopf und weiße Wangen. Rückengefieder olivegrün, Schwanz blau und Flügel schwarz-weiß, leicht blauschimmernd. Im Flug sind die Unterseite der Flügel und des Schwanzes weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 11-15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 14-22 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 2-3 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Unterseite oft etwas blasser gelb, weniger stark gefärbter schwarzer Mittelstreif auf dem Bauch, auch schmaler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang: Reichhaltiges Repertoire, beginnt schon an sonnigen Spätwintertagen zu singen. 
Der Volksmund reimte: „ZizibeZizibe – Die Sonn vertreibt den letzten Schnee“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März-Juli, 2 - 3 Jahresbruten, 10 - 17 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Höhlenbrüter in Nistkästen und Spechthöhlen, aber auch in Mauernischen und Briefkästen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 6-12 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten bevorzugt Larven, Spinnen, Schmetterlingsraupen, Blattläuse und Sämereien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: urspr. Laub und Mischwälder. Parks und Gärten mit altem Baumbestand oder künstlichen Nisthöhlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Der größte natürliche Feind der Kohlmeise ist die Katze. Aber auch Greifvögel wie der Sperber machen Jagd auf die Meise. Baummarder und Elstern stehlen gerne ihre Eier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Eigene Aufnahmen, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/vb0eJDFknto?si=xMAzrPSeIFjC1o8u" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/vb0eJDFknto?si=xMAzrPSeIFjC1o8u
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 11:05:52 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kohlmeise+Webeseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kohlmeise+Webeseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BUNTSPECHT</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-buntspecht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BUNTSPECHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Buntspecht+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Buntspecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Spechte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Das Gefieder des Buntspechts ist hauptsächlich schwarz: Kappe, Bartstreif, Rücken und Flügel, und weiß: Wangen, Hals, Bauch, Nacken. Der untere Bauch ist rot, beim Männchen ist auch der Nackenfleck rot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 20-24 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 68-93 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 13 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: keinen roten Nackenfleck wie beim Männchen, Nacken durchgehend schwarz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Kontakt-und Warnruf charakteristisch lautes „Kicks“. Im Frühjahr ist der Buntspecht durch sein wirbelndes Trommeln gut zu hören, was nichts mit dem Schlagen einer Bruthöhle oder der Nahrungssuche zu tun hat. Das Trommeln dient als Ersatz für den Gesang, Männchen trommeln um Weibchen anzulocken (schon ab Dezember beginnt die Balzzeit) und grenzen damit außerdem ihr Revier vor Rivalen ab. Dazu nutzen sie alte Baumstämme oder sogar Regenrinnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juni, 1 Jahresbrut, 10-13 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Bruthöhle wird vom Männchen gezimmert, dafür braucht es 2- 4 Wochen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-9 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: sehr abwechslungsreich und saisonabhängig, Insekten, Insektenlarven, Eier und Jungvögel, kleine Säugetiere, fettreiche pflanzliche Nahrung   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Laub-, Nadelwälder, Agrarlandschaften mit Gehölzen, Parkanlagen, Gärten und auch in Städten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel, wie Habichte, Sperber, Wanderfalken, Uhus, Waldkäuze und andere Eulen. Auch kleinere Raubtiere, insbesondere Marder, können ihnen gefährlich werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit ist der Buntspecht nicht gefährdet, jedoch ist er durch den Rückgang naturnaher Wälder langfristig schon gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/vYxH9nXm7DU?si=e9xnLaE7V-gTJH2-" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/vYxH9nXm7DU?si=e9xnLaE7V-gTJH2-
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 16:28:13 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Buntspecht+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HAAREIS - ein faszinierendes Naturphänomen</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/haareis-ein-faszinierendes-naturphaenomen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          HAAREIS - ein faszinierendes Naturphänomen
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/20250125_093819.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entstehung von Haareis erfolgt bei Temperaturen unter den Gefrierpunkt, typischerweise unter -5 °C.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es handelt sich dabei um feine, fadenartige Eisstrukturen, die sich in der Regel an abgestorbenen, verrottenden Pflanzen oder Holz bilden. Die Zersetzung dieser organischen Substanzen führt zu einer Freisetzung von Wasser, das durch den Zersetzungsprozess entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Bedingungen stimmen, kann das freigesetzte Wasser an der Oberfläche der Pflanzen oder des Holzes gefrieren. Dabei entstehen die charakteristischen, fadenartigen Strukturen, die wie Haare aussehen. Diese Strukturen entstehen durch die langsame Verdampfung des Wassers, wobei die restliche Feuchtigkeit gefriert und sich in Form von feinen Eisfäden ablagert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entstehung von Haareis tritt oft in feuchten, schattigen Wäldern auf, wo die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht zu den idealen Bedingungen für die Bildung von Haareis führen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos und Text: Thekla Budniok
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 08:44:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/haareis-ein-faszinierendes-naturphaenomen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/20250125_093819.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/20250125_093819.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BARTKAUZ</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bartkauz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BARTKAUZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bartkauz+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Bartkauz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Eigentliche Eulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Der Bartkauz hat ein auffälliges, rundes Gesicht mit einem charakteristischen "Bart"-ähnlichen Gefieder. Sein Gefieder ist meist grau-braun und weist helle, dunkle und gesprenkelte Muster auf. Die Augen sind groß und gelb, was ihm einen eindrucksvollen Blick verleiht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 50–60 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 1,5–2,5 kg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: In freier Wildbahn bis zu 20 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen ist in der Regel etwas größer als das Männchen und hat einen ähnlichen Körperbau und Gefieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang des Bartkauzes besteht aus tiefen, melancholischen Rufen, die oft als "hu-hu" beschrieben werden. Diese Rufe sind in der Dämmerung und in der Nacht besonders häufig zu hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Januar bis April, 1 Jahresbrut, Brutzeit beträgt etwa 28–30 Tage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Oft in Baumhöhlen, in alten Nestern von Greifvögeln oder in Baumspalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2–6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Der Bartkauz ernährt sich hauptsächlich von kleinen Säugetieren wie Mäusen, Ratten und anderen Kleintieren, aber auch von Vögeln und Insekten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Bevorzugt feuchte Nadelwälder und Gebirgsregionen. Oft in der Nähe von Gewässern. Der Bartkauz ist überwiegend in Bayern, im Bayerischen Wald und im Nationalpark Berchtesgaden zuhause. Es gibt auch kleine Vorkommen in Sachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Größere Greifvögel und Menschen stellen die Hauptbedrohungen dar. Jungvögel können auch von anderen Raubtieren wie Mardern gefährdet sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Der Bartkauz ist kein Zugvogel, bleibt in der Regel in seinem Brutgebiet, kann jedoch in extrem kalten Wintern in niedrigere Lagen abwandern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Durch Lebensraumverlust: Abholzung und Zerstörung von Wäldern, insbesondere der borealen Wälder, in denen der Bartkauz lebt, führen zu einem Verlust von Brut- und Nahrungsgebieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/hToo-s0f0tw?si=GZ1j81WE0RfNf24E" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/hToo-s0f0tw?si=GZ1j81WE0RfNf24E
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 07:56:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bartkauz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bartkauz+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bartkauz+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait KLEIBER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-kleiber</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KLEIBER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kleiber+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Kleiber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: auch Spechtmeise genannt, aus der Familie der Kleiber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Den Kleiber erkennt man gut am starken Kontrast zwischen blaugrauen Rücken und dem orangebeige Bauch. Schwarzer Augenstreif. Die Kehle und die Wangen sind weiß. Typisch für ihn ist die Silhouette mit dem kurzen Schwanz, dessen schwarz-weiße Umrandung man im Flug gut sehen kann. Langer spitzer Schnabel, flink, lebhaft. Klettert ruckartig aber geschickt an Ästen und Stämmen. Anders als der Baumläufer klettert er den Baumstamm meist von oben nach unten ab, um nach Nahrung zu suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 12-17 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 17-28 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 12 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Beim Kleiber sind beide Geschlechter nahezu gleich gefärbt, die Männchen haben etwas rotbraunere Flanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang: Laut und stimmfreudig, verfügt der Kleiber über ein reichhaltiges Spektrum an Rufen. Sein Gesang und somit der häufigste Ruf ist ein‚wuit wuit wuit wuit' und variiert. Manche Strophenvarianten schnell, fast trillernd und klar, andere langsamer und rhythmischer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit:  April - Mai, 1 Jahresbrut, 15-18 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Baumhöhlen, alte Spechthöhlen, auch Mauerlöcher und Nistkästen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-9 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, vor allem Käfer, Raupen und andere Wirbellose, im Herbst und Winter hauptsächlich Samen und Nüsse und Früchte, meistens Haselnüsse und Bucheckern  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: alte Laub- und Mischwälder, auch Parks und Gärten mit älterem Baumbestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Sperber, Falken und Habichte. Auch Eichelhäher, Elstern, Katzen und Marder können ihnen gefährlich werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/N8uR3uBFkyI?si=oPHctx7UEtNMK4to " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/N8uR3uBFkyI?si=oPHctx7UEtNMK4to 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 08:04:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-kleiber</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kleiber+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait LACHMÖWE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-lachmoewe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LACHMÖWE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Lachmo-we+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Lachmöwe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Möwen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Lachmöwe hat im Prachtkleid, während der Brutzeit ein auffälliges, braunes Kopfgefieder, das im Winter schneeweiß wird mit grauen Flügeln und am Kopf einen dunklen Ohrfleck aufweist. Der Schnabel und die Beine sind orange bis rot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Lachmöwe gehört zu den sogenannten Zweijahres-Möwen. Sie durchläuft innerhalb von zwei Jahren mehrere Gefiederstadien, bevor sie ihr erwachsenes Aussehen erreichen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Sommer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Die Lachmöwe trägt das Jugendkleid, das durch braune Muster auf der Oberseite und den Flügeln sowie die schwarze Schwanzbinde gekennzeichnet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Winter:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Das Gefieder wechselt in ein Schlichtkleid. Erste Spuren von Weiß am Kopf tauchen auf, aber braune Muster und die schwarze Schwanzbinde bleiben sichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Sommer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Das Gefieder wird heller, und die Möwe zeigt ein Übergangskleid, das manchmal als zweites Jugendkleid oder Erwachsenwerdenkleid bezeichnet wird. Die braune Kapuze ist meist noch nicht voll ausgebildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Winter:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Die Möwe trägt wieder ein Schlichtkleid, das dem des erwachsenen Vogels ähnelt, aber oft noch weniger intensiv gefärbt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Sommer:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Die Lachmöwe zeigt ihr erstes vollständiges Prachtkleid mit der dunkelbraunen Kapuze sowie rötlichen Beinen und Schnabel und ist nun auch geschlechtsreif.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe:  38–44 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 250–400 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: In freier Wildbahn können Lachmöwen bis zu 30 Jahre alt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibchen sind im Aussehen ähnlich wie Männchen, mit keinen signifikanten Unterschieden in der Färbung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang der Lachmöwe ist ein lautes, kräftiges „kree kree kree“ und wird oft als „lachen“ beschrieben, was der Art ihren Namen gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April- Juli,  1–2 Jahresbruten, 21-26 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Die Nester werden meist am Boden in Gras oder Schilf gebaut, manchmal auch zusammen mit Artgenossen in Kolonien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2–4 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Lachmöwen sind Allesfresser. Ihre Nahrung besteht aus Fischen, Insekten, Abfällen und pflanzlicher Kost.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Sie bevorzugen Küstenregionen, Seen, Flüsse und Feuchtgebiete. Oft sind sie auch in städtischen Gebieten an Flüssen anzutreffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Zu den natürlichen Feinden der Lachmöwe zählen Greifvögel, Raubtiere wie Füchse und Menschen, die ihre Brutplätze stören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Lachmöwen sind bei uns ganzjährig bei uns zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Die Lachmöwe ist in vielen Regionen als nicht gefährdet eingestuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/YTe1VaFSJ9k?si=_4tQpxl1Be444bCI" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/YTe1VaFSJ9k?si=_4tQpxl1Be444bCI
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 09:53:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-lachmoewe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Lachmo-we+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BUCHFINK</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-buchfink</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BUCHFINK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Buchfink+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Buchfink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Finken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Der Buchfink ist an seinem blaugrauen Scheitel, Kopf und Brust in Ziegelrot, aber vor allem an seinem schwarzen Flügeln, mit zwei großen weißen Flügelbinden zu erkennen. Graugrüner Bürzel. Der Schnabel ist kegelförmig und kräftig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 14-18 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 17-29 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 13 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen trägt ebenfalls die weiße Flügelbinde, doch die restlichen Farben sind matter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang: eine Reihe charakteristischer Rufe, z.B. explosiv, scharf „fink!“ (leicht mit Kohlmeise zu verwechseln).Vielfältiges Repertoire, kraftvoll aufwärts gezogener Gesang. Während der Brutzeit ist vom Männchen der sogenannte Regenruf zu hören. Ein kurzer Ruf, von dem der Volksmund glaubt, dass er Regen ankündige und während des Regens oder bevor der Regen einsetzt häufiger zu hören sei als zu anderen Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juli , 1-2 Jahresbruten, 10-16 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In dichten Hecken oder Bäumen. Ihr Nest bauen sie jedoch meist in einer Astgabel – etliche Meter über dem Boden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Samen, Beeren, Insekten, Insektenlarven bei Nestlingen, Nahrungssuche häufig am Boden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Bevorzugt lichte Wälder, Gärten und Parks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel wie Sperber, Falken und Rabenvögel. Gefahr droht dem Buchfinken auch von Parasiten und Katzen. In einigen Ländern steht er auch beim Menschen auf dem Speiseplan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Kurzstreckenzieher, viele überwintern auch in Mitteleuropa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/0kOeAIJB8x8?si=vsJsQqUOFqzviKiU " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/0kOeAIJB8x8?si=vsJsQqUOFqzviKiU 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 05:50:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-buchfink</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Buchfink+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Buchfink+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Federchens Umweltthemen DIE BEDEUTUNG VON TOTHOLZ</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/federchens-umweltthemen-die-bedeutung-von-totholz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Federchens Umweltthemen 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE BEDEUTUNG VON TOTHOLZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.13.15.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder eine große Faszination und Freude, diese bunte Vielfalt des neuen Lebens auf alten Baumstämmen oder Baumstümpfen, an sogenanntem Totholz, zu entdecken! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus spielt Totholz eine entscheidende Rolle im ökologischen Gleichgewicht und ist somit unverzichtbar für ein gesundes Ökosystem. Es bietet Lebensraum und Nahrung für zahlreiche Organismen, darunter Insekten, Pilze, Moose, Flechten, Vögel, Amphibien, Wirbellose und Säugetiere. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Totholz fördert die Biodiversität, es zersetzt sich im Laufe der Zeit und trägt zur Bodenfruchtbarkeit bei, indem es Nährstoffe zurück in den Boden bringt. Totholz kann helfen, den Boden zu stabilisieren und Erosion zu verhindern, insbesondere in Hanglagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es speichert Kohlenstoff und kann die Wasseraufnahme des Bodens verbessern und somit zur Regulierung des Wasserhaushalts in einem Gebiet beitragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos und Text: Thekla Budniok
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 17:16:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/federchens-umweltthemen-die-bedeutung-von-totholz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.09.57.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.13.15.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait REIHERENTE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-reiherente</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           REIHERENTE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Reiherente+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Reiherente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Entenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reiherenten sind erst in den 1950er Jahren nach Deutschland gekommen, die Ausbreitung erfolgte aus dem Nordosten.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Reiherente ist eine gedrungene Tauchente.  Charakteristisch ist ein Federschopf am Hinterkopf. Der Schnabel ist grau und die Spitze ist über die gesamte Breite schwarz. Im Flug ist der weiße Flügelstreifen gut sichtbar. Leuchtend gelbe Augen. Das Jugendkleid sowie Männchen im Schlichtkleid ähneln den Weibchen. Reiherenten können mit Bergenten und Moorenten verwechselt werden. Allerdings sind Moorenten mehr kastanienbraun,  besitzen ausgedehntere weiße Unterschwanzdecken und ihre Augen sind niemals auffällig gelb wie bei Reiherenten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 35-47 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 700-1200 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: In freier Wildbahn bis zu 10 Jahre, Durchschnitt etwa 5-7 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Ähnlich in der Größe, jedoch mit einem weniger auffälligen Gefieder im Vergleich zum Männchen. Das Weibchen hat ein braungraues Gefieder, oft gesprenkelt, mit einem helleren Kopf; ebenfalls gelbe Augen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Rufe sind eine Mischung aus quäkenden und krächzenden Lauten; Männchen haben oft tiefere Rufe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juni, 1 Jahresbrut, 25-30 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In der Vegetation am Ufer, gut versteckt, aus Pflanzenmaterial und Federn gebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 6-12 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Hauptsächlich Wasserpflanzen, Samen und gelegentlich kleine Wirbellose.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Bevorzugt tiefe, störungsarme Seen, Teiche und Flüsse mit dichter Vegetation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Raubtiere wie Füchse, Marder und Greifvögel; Eier können auch von anderen Vögeln gefressen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Teilweise Zugvogel; zieht im Winter in südlichere Regionen, während Brutgebiete in Nord- und Mitteleuropa liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: In vielen Regionen nicht gefährdet, jedoch kann ihr Lebensraum durch menschliche Aktivitäten, wie Urbanisierung und Gewässerverunreinigung, bedroht sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube: 
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/QTgDc83n4yE?si=xIQWt5qrGOwXMS0F" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/QTgDc83n4yE?si=xIQWt5qrGOwXMS0F
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 17:25:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-reiherente</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Reiherente+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait ZAUNKÖNIG</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-zaunkönig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZAUNKÖNIG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-29f8001d.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Zaunkönig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Zaunkönige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Der Zaunkönig ist dank seiner Größe, seiner Haltung und eines stets aufrichteten Schwanzes leicht zu erkennen. Besonders beim Gesang „wedelt“ er regelrecht mit seinem Schwänzchen hin und her, bei rausgestreckter Brust und imposanten Gehabe. Der Kleine König der Vögel eben ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein braunes Gefieder ist am Rücken dunkler als am Bauch und am Hals. Er hat einen weißen Überaugenstreif. Der untere Bauch und der Rand der Flügel sind schwarz-weiß gesprenkelt. Der Zaunkönig ist nach dem Wintergold- und Sommergoldhähnchen der kleinste Vogel Europas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 9-10 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 6-12 g 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 7Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sehen gleich aus. Die Flügel des Männchens sind ein wenig länger, mit bloßem Auge aber kaum zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang: Stimmgewaltiger kleiner Sänger, dem man beim stolzen Vortragen seiner Strophen unbedingt einmal aus nächster Nähe zugesehen haben sollte!
 Sein Gesang ist mit metallisch klingenden und trillernden Laufolgen, die etwas an Kanarienvogel oder Baumpieper erinnern. Ruft bei Beunruhigung hat hart schmatzend, in Abständen „Zeck!“.
Der Gesang des Zaunkönigs gehört zu einem der lautesten Gesänge der Vögel in Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März – Juli, 2 Jahresbruten, 13-16 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Brütet in bodennahem, dichten Unterwuchs von Wäldern, in 
Wurzelteller umgestürzter Bäume, Uferböschung, Strauchschicht, Nistkästen, Kugelnest aus Moos und trockenen Blättern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: kleine Wirbellose, im Winter auch Sämereien    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Am liebsten in unterholzreichen Laub- und Mischwäldern, dort auch am schönsten zu beobachten. Außerdem lebt der Zaunkönig in Gärten und Parks, in Sträuchern und Baumgruppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Rabenvögel, Falken, Sperber, Katzen, Eichhörnchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Teilzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/HtWsNHgUuuU?si=e83L9CV9WwUNcpbX" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/HtWsNHgUuuU?si=e83L9CV9WwUNcpbX
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 05:34:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-zaunkönig</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-29f8001d.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-29f8001d.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück DIE WILDE KARDE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-die-wilde-karde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Gartenglück 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE WILDE KARDE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.19.40.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die WILDE KARDE, eine ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze, gehört zu den Geissblattgewächsen und ist oft am Wegesrand und in unberührten Wiesen zu sehen. Die imposanten, stacheligen Blütenstände der zweijährigen, distelähnlichen Staude ist zu jeder Jahreszeit ein echter Hingucker. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wilde Karde ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch ein Überlebenskünstler. Als Tiefwurzler mit wenig Anspruch an den Standort, holt sie sich aus den Tiefen des Erdreichs ihre Nährstoffe, während ihre Blüten eine Vielzahl von Insekten anziehen. Bienen und Schmetterlinge finden in ihr ein wertvolles Nahrungsangebot und tragen zur Bestäubung bei, was die Biodiversität fördert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wilde Karde ist ebenso eine wichtige Nahrungsquelle für verschiedene Vögel, insbesondere im Winter. Besonders Stieglitze (Distelfinken) sind bekannt dafür, die Samen der wilden Karde zu fressen. Sie nutzen ihren schlanken, spitzen Schnabel, um die Samen geschickt aus den stacheligen Blütenständen herauszuziehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch andere Finkenarten und gelegentlich Sperlinge können sich von den Samen ernähren. Die Pflanze ist daher ein wertvoller Bestandteil für naturnahe Gärten und Wildblumenwiesen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und sollte direkt im Freiland ausgesät werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos und Text: Thekla Budniok
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 17:22:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-die-wilde-karde</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.19.40.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.19.40.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait AMSEL</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-amsel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           AMSEL
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Amsel+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Amsel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Drosseln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Das Gefieder der Amsel ist komplett schwarz, Schnabel und Augenring sind orangegelb. Bei jungen, kranken oder älteren Amselmännchen fehlt mitunter der orangegelbe Augenring. Lange Schwanzfedern, werden vom Männchen gerne nach oben aufgefächert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 24 - 27 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 85 - 105 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 20 Jahre und älter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Gefieder dunkelbraun gefleckt mit einem helleren Bereich an Brust und Hals, Schnabel graubraun. Amsel im Jugendkleid sieht dem Weibchen sehr ähnlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang: Vielfältiges Repertoire, die Amsel hat einen der schönsten Gesänge im Vogelreich. Der Gesang ist leicht melancholisch und sehr facettenreich. Über 100 verschiedene Gesangselemente sind bisher dokumentiert worden. Sehr markant sind auch die Warnrufe, vor allem, wenn sie von mehreren Vögeln vorgetragen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März-September, bis zu 3 Jahresbruten, 10 - 19 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Bäume, Sträucher und Hecken, aber auch Kletterpflanzen an Gebäudewänden, brüten auch auf dem Balkon im Blumenkasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2 - 6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Regenwürmer, Insekten, Früchte und Beeren, Schnecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Gärten, Parks, Kulturfolger, ursprünglich Wald und Waldränder, alle Biotoptypen mit Gehölzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Katzen, aber auch Rabenvögel, viele Greifvögel, Eulen, Marderartige, Füchse, Ratten, Eichhörnchen und der Autoverkehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/hgSbIMs4H9I?si=sLU1OJ0jarRiWeTu" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/hgSbIMs4H9I?si=sLU1OJ0jarRiWeTu
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 06:33:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-amsel</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Amsel+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Amsel+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Federchens Umweltthemen LEUCHTEND GRÜNES MOOS AN BAUMSTÄMMEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/federchens-umweltthemen-leuchtend-gruenes-moos-an-baumstaemmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Federchens Umweltthemen 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LEUCHTEND GRÜNES MOOS 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AN BAUMSTÄMMEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.24.02.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Wintermonaten ist in den Wäldern an Baumstämmen das Moos besonders leuchtend grün. Sehr schön anzusehen, denn mit seiner weichen, grünen Textur verleiht Moos den starken Wurzeln von Bäumen noch einmal mehr Ausdruck. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der feuchten Jahreszeit nimmt Moos mehr Wasser auf, wodurch es praller und intensiver grün erscheint. Die Chloroplasten, die für die grüne Farbe verantwortlich sind, arbeiten optimal, wenn das Moos gut hydriert ist. In der trockenen Jahreszeit trocknet das Moos oft aus und wirkt blasser oder bräunlich, da die Photosynthese eingeschränkt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moos ist eine Pflanze, die zu den sogenannten Bryophyten gehört und keine Wurzeln hat. Stattdessen nimmt es Wasser und Nährstoffe direkt aus der Luft und dem Regen auf. Es gedeiht besonders gut an feuchten, schattigen Orten, weshalb es oft auf der Nordseite von Bäumen zu finden ist, wo weniger Sonnenlicht hinkommt. Moos ist oft ein Indikator für hohe Luftfeuchtigkeit oder eine geringe Luftbewegung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moos ist, genauso wenig wie Flechten am Stamm, nicht schädlich für Bäume, da es weder in die Rinde eindringt noch dem Baum Nährstoffe entzieht. Es ist also ebenso wie bei den schönen Flechten, kein parasitäres Verhalten. Moos trägt zur Biodiversität bei, da es Lebensraum für viele kleine Insekten und Mikroorganismen bietet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moos reguliert Feuchtigkeit, verhindert Bodenerosion und wirkt als Klimaregler, indem es die Umgebung kühlt und Kohlenstoff bindet. Außerdem verbessert es die Luftqualität, indem es Schadstoffe speichert und kann in schwierigen Wachstumsbedingungen gedeihen, wie auf Felsen oder Dächern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos und Text: Thekla Budniok
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Dec 2024 17:26:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/federchens-umweltthemen-leuchtend-gruenes-moos-an-baumstaemmen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait ROTKEHLCHEN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-rotkehlchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROTKEHLCHEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Rotkehlchen+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Rotkehlchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Fliegenschnäpper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Das Rotkehlchen hat ein charakteristisch rot-orangenes Gesicht, ebenso Kehle und Brust. Weißer Bauch, Scheitel und seitliche Brust grau. Rücken braun. Dünne, lange Beine. Plustert mitunter das Gefieder stark auf, so dass es rund und kompakt wirkt, meist sieht es aber sehr schlank aus. Die Jungen sind nicht so leicht zu erkennen, da braun gefleckt, noch kein Rot in Gesicht, Kehle oder Brust zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: ca. 14 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 14-25 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis 19 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibliche Rotkehlchen unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht von den Männchen. Als ein Bestimmungsmerkmal gilt der graue Randbereich um die rote Brust, der bei den Männchen breiter ausfällt als bei den Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang: Der Gesang ist silberhell und klar und wird oft als perlend oder wehmütig beschrieben. Der Gesang beginnt mit hohen Tönen, worauf die Strophe abfällt, schneller und lauter wird und sich bei wechselndem Tempo und veränderter Tonhöhe in vorwiegend perlenden, klaren Tonreihen fortsetzt. Das Rotkehlchen ist fast das ganze Jahr über zu hören, da die Standvögel auch in den Wintermonaten ihr Revier verteidigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juni, 2-3 Jahresbruten, 12-15 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Nest am Boden oder in Baumhöhlen, Nistkästen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Wirbellose Tiere, Früchte und Samen, Eidechsen    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Unterholz von Wäldern, Parkanlagen und Gärten in Gebüsch und Hecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Katzen, Marder, Elstern, Sperber, Falken, Eichelhäher, Krähen, Waldkauz, Ratten, Fuchs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Teilzieher, Rotkehlchen aus Deutschland werden im Winter durch nördliche und östliche Rotkehlchen ersetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/KKvJu7iOVjM?si=t2AqTT9a1q3w9jug" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/KKvJu7iOVjM?si=t2AqTT9a1q3w9jug
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 13:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-rotkehlchen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gartenglück IMMERGRÜNER EFEU</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-immergruener-efeu</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Gartenglück 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IMMERGRÜNER EFEU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.28.38.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der immergrüne EFEU (Hedera helix), wächst als Kletterpflanze, schmückt Wände, Bäume und Mauern und kann Höhen von bis zu zwanzig Metern erreichen. Efeu wird oft als Zierpflanze verwendet und hat erfreulicherweise auch ökologische Bedeutung, da er Lebensraum und Nahrungsquelle für Insekten und Vögel bietet, wie für Amseln, Rotkehlchen, Stare, Drosseln und Wacholderdrosseln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Früchte des Efeus sind kleine, kugelförmige, dunkelblaue bis schwarze Beeren, die im Winter reif werden. Für den Menschen und viele Säugetiere sind die Beeren giftig. Für Vögel hingegen sind die Beeren des Efeus eine wichtige Nahrungsquelle in den Wintermonaten, wenn andere Futterquellen weniger werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Vögel tragen außerdem zur Verbreitung der Samen des Efeus bei, indem sie die Beeren fressen und die unverdauten Samen später an einem anderen Ort wieder ausscheiden. So tragen sie zur Verbreitung von Pflanzen bei. In Ökosystemen ist dieses Prinzip, welches man Ornithochorie nennt, ein wichtiger Mechanismus, da es Pflanzen unterstützt, sich über große Distanzen auszubreiten und neue Standorte zu besiedeln. Vögel sind daher für die Samenausbreitung von großer Bedeutung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos, Text und Quelle: Thekla Budniok, Pixabay, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 17:31:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/gartenglueck-immergruener-efeu</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.28.38.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-13+um+18.28.38.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GARTENBAUMLÄUFER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-gartenbaumlaeufer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GARTENBAUMLÄUFER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Gartenbaumla-ufer+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Gartenbaumläufer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Baumläufer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Länglicher Körper mit langem, gebogenem Schnabel. Schuppige, braun-graue Gefiederzeichnung, die gute Tarnung bietet. Kurze, runde Flügel und ein langer Schwanz, der beim Klettern unterstützt. Der Gartenbaumläufer ist optisch nicht ganz einfach von seinem Verwandten, dem Waldbaumläufer zu unterscheiden. Doch es gibt ein paar feine Unterschiede und die beste Unterscheidung bietet der Gesang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 13-14 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 10-12 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: Bis zu 3 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Ähnlich wie das Männchen, jedoch oft etwas kleiner und weniger intensiv gefärbt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Kurze, melodische Pfeiftöne und zwitschernde Rufe. Oft ein schnelles, repetitives "tsee-tsee-tsee".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juni, 1-2 Bruten pro Jahr, 14-16 Tage Brutzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Wird in Baumritzen, Spalten oder unter Rinde gebaut. Aus Moos, Federn und Halmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, Spinnen, deren Eier und gelegentlich kleine Samen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Laub- und Mischwälder, Parks und Gärten mit altem Baumbestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Raubvögel (z.B. Habichte), Eulen, Marder, Schlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel, ganzjährig zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: In den meisten Regionen nicht gefährdet, jedoch anfällig für Lebensraumverlust und Klimawandel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Eigene Aufnahmen, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Wikipedia, Xeno-Canto 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/KOaXkueUbWU?si=np03cZh2rqVfX88r" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/KOaXkueUbWU?si=np03cZh2rqVfX88r
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 08:14:36 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Gartenbaumla-ufer+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Gartenbaumla-ufer+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait RINGELTAUBE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-ringeltaube</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RINGELTAUBE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Ringeltaube+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Ringeltaube
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Tauben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Rücken und der Schulterbereich schiefergrau bis graubraun, übriger Rumpf oberseits blaugrau, Kropfbereich und Brust schimmern gräulich weinrot, Bauch heller gefärbt. Grün-türkis-metallisch-farbenes Feld im Nacken und am Hals. Auf den Seiten vom Hals weißer Fleck. Flügel schiefergrau mit weißer Flügelbinde, im Flug gut zu erkennen. Schwanzfeder oberseits an der Basis breit blaugrau, breite schwarze Endbinde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 38-43 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 498 – 539 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 20 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen ist nicht so kräftig gefärbt wie das Männchen und ist etwas leichter.
Gesang/Rufe: Beginnend mit einem „rúhgu, gugu“  ist der Reviergesang ein dumpfes, heiseres und nicht sehr lautes Gurren. Danach mehrmals wiederholtes fünfsilbiges „rugúgu, gugu“. Der Balzruf ist ein kürzeres „grrugu-rú“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Februar - September, 2-3 Jahresbruten, 15-17 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest wird überwiegend auf Bäumen oder großen Sträuchern gebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 1-3 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Getreide, Samen, Mais, Blüten, Früchte und Knospen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Laub-und Nadelwälder, auf Wiesen und Feldern, aber auch in Parks und Gärten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Habicht, Wanderfalke, Sperber und Uhu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel, ganzjährig bei uns zu sehen. Individuen aus Nord- und Osteuropa ziehen durch oder überwintern bei uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/6eCIODkuirM?si=ol-sTQ5IIH2v_ffo " target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/6eCIODkuirM?si=ol-sTQ5IIH2v_ffo 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 06:47:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-ringeltaube</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Ringeltaube+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Ringeltaube+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BLUTHÄNFLING</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bluthaenfling</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BLUTHÄNFLING
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-edd1403b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Bluthänfling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Finken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Im Prachtkleid auffallend rote Brust und Stirn während der Balzzeit. Außerhalb der Balz sind die Farben eher matt wie beim Weibchen. Helle Kehle mit schwarzen Streifen. Bauch ist braun-rosa. Der restliche Kopf ist grau, der Körper hellbraun, Rücken Zimtbraun, Schwungfedern schwarz-weiß, grauer kegelförmiger Schnabel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 12-14 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 15 - 25 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis zu 9 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen hat keine Rottöne im Gefieder, der Kopf ist Braungrau. Bauch und Brust sind beige mit dunkler Streifung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang, gelegentlich im flotten Tempo vorgetragen, besteht aus kurzen, knöternden Stakkatolauten und enthält dazwischen auch schöne klangreine Pfeiflaute, wie „piUU“, „trrüh“ und „tu-ki-jüüh“. Flugrufe etwas nasal hüpfend „tigg-iTT“ oder „tett-ett-ETT“, wird besonders beim Auffliegen geäußert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April -  August, 2-3 Jahresbruten, 12 - 13 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: in niedrigen Bäumen und Sträuchern wie Holunder und Schlehe oder auch im Brombeergebüsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4 - 6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Sämereien an Stauden, Kräuter, Früchte und Körner. Während der Brutzeit auch Insekten, insbesondere Blattläuse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In offenen Landschaften auf Feldern mit Hecken und dichten Büschen. Auch auf Heideflächen, an Weinhängen, an Dorfrändern und in Gärten. Vorwiegend im Tiefland, in Waldgebieten und Gebirgen selten oder fehlend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Raubtiere wie Marder und Wiesel sowie Greifvögel wie Sperber und Habichte. Krähen, Elstern und Eichelhäher erbeuten Eier und Jungvögel aus dem Nest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Der Bestand der Bluthänflinge geht leider seit einigen Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Grund: Nahrungsmangel durch Zerstörung von Ackerrändern und Feldrainen mit heimischen Wildkräutern, durch den Einsatz von Herbiziden und der Beseitigung dichter Hecken auf den Feldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/5YKdntNW60k?si=j65h4VWzO7To5-kZ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/5YKdntNW60k?si=j65h4VWzO7To5-kZ
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 07:54:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-bluthaenfling</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-edd1403b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-edd1403b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait STEINADLER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-steinadler</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            STEINADLER
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Steinadler+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Steinadler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Habichtartige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Sehr großer langflügeliger Adler. Grundfarbe des Gefieders ist ein einheitliches dunkles Braun, Hinterkopf und Nacken goldbraun. Relativ lange Schwanzfedern und je nach Alter mit weiß bis leicht gräulicher Querbänderung und dunkler Endbinde. Je nach Alter hellere Flecken im gesamten Gefieder und auf den Flügeln. Schnabelbasis gelb, Spitze grau bis dunkelgrau. Gelblich-braune Iris. Beine befiedert, Zehen gelb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 80-95 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flügelspannweite von bis zu 230 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 20-26 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt. Das Weibchen ist etwas größer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Wenig zu hören, im Flug ein feines flötendes Pfeifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März-April, 1 Jahresbrut, 42-44 Tage Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In alten Bäumen oder an Felswänden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Hauptsächlich mittelgroße Säugetiere wie Hasen, Murmeltiere, Kaninchen und größere Vögel wie Auerwild und Rabenvögel, aber auch Aas. Ebenso stehen Gams- und Rehkitze auf dem Speiseplan des Adlers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In Deutschland brüten Steinadler nur noch in den Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Der Mensch, der Jagd auf den Steinadler macht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stand der Steinadler deswegen kurz vor der Ausrottung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
Gefährdung: Derzeit stabil. Mittlerweile gilt der Steinadler nicht mehr als gefährdet, da sich die Bestände erholt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/dYOMYqE0UaI?si=fl56Wu2D_20WDSy7" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/dYOMYqE0UaI?si=fl56Wu2D_20WDSy7
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 16:32:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-steinadler</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Steinadler+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Steinadler+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait DOHLE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-dohle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DOHLE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Dohle+WEBSEITE.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Dohle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Rabenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Dohle hat ein grauschwarzes Gefieder. Der Nacken ist hellgrau und die Augen sind grau-weiss. Die Dohle hat einen relativ kleinen Schnabel im Vergleich zu Raben-, Nebel-, und Saatkrähe und einen kurzen Hals.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 33-39 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 174–300 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 20 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Rufe sind kurz und scharf wie „kia“ und „kjack“, auch manchmal rauer und schwätzend im Schwarm. Charakter und Lautstärke der Rufe variieren mit Stimmung. Warnruf scharf, heiser gezogenes „tjäähr“, an Gemeinschaftsplätzen vielstimmige Chöre aus hellen „kiä“-Rufen, bevor die Vögel zur Ruhe kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juni, 2 Jahresbruten, 16-20 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Baumhöhlen, in Nischen an Gebäuden und Felslöchern. Die Dohle ist ein Kolonienbrüter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2-8 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Als Allesfresser ist der Speiseplan der Dohle sehr abwechslungsreich. Sie ernährt sich überwiegend von Samen und Insekten, aber auch von Beeren, Nüssen, Früchten, Schnecken, Abfällen, Fischen und Vogeleiern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Agrarlandschaften, lichte Wälder, in Parks, Städten und Dörfern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Habicht, Wanderfalke, Stein-und Baummarder erbeuten frisch flügge gewordene Dohlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/60Dd3mM7f_Y?si=gQS1A1f2ZlWrYMjK" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/60Dd3mM7f_Y?si=gQS1A1f2ZlWrYMjK
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 10:05:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-dohle</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GIMPEL/DOMPFAFF</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-gimpel-dompfaff</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zwitscherportrait 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           GIMPEL/DOMPFAFF
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Dompfaff+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Gimpel (auch Dompfaff oder Blutfink genannt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Finken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale: leuchtend rotes Brustgefieder beim 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Männchen, Weibchen graubraune Brust, beide schwarzes Käppchen, mit kräftigem, schwarzen Schnabel. Im Flug gut zu sehen: weiße Flügelbinde und Bürzel. Oft sind beide zusammen auf Futtersuche zu beobachten. Gimpelpärchen bleiben oftmals ihr Leben lang zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: ca.15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: ca. 26 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 6 - 8 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: braun-graue Brust, ebenso schwarze Kappe, weiße 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flügelbinde und Bürzel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang: Kurzer Ruf, der flötende Gesang ist sehr zart und fein mit krächzenden Tönen unterlegt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis August, 2 Jahresbruten, 14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Das Nest befindet sich gut versteckt in Nadelhölzern, manchmal auch in Hecken und Sträuchern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4 - 6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Sämereien, Beeren, Pflanzengrün und Insekten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbreitung: Europa, Asien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Misch- und Nadelwälder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Marder, Katze, Krähe, Sperber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Deutschland/Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/69katZYlwyg?si=zJpr0ITIzagNW1Nh
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 08:44:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-gimpel-dompfaff</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Dompfaff+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Dompfaff+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait MANDARINENTE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-mandarinente</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MANDARINENTE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Mandarinente+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Mandarinente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Ursprünglich in Ostasien beheimatete Vogelart aus der Familie der Entenvögel. Durch ausgesetzte und entflogene Tiere hat sich inzwischen eine beständige Population von Mandarinenten in Deutschland aufgebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Farbenprächtig, metallisch glänzendes Gefieder in den Farben mittel- bis dunkelbraun, rotbraun, weiß, schwarz, orange und grünlich. Schnabel rotorange. Wangen und aufgestellte Flügelfedern sind orangefarben. Weißer Bauch und weiße Augenpartie. Mandarinenten haben neben Schwimmhäuten auch Krallen an den gelblichen Füßen, welche es ihnen auch ermöglicht, auf Bäume zu fliegen und sich dort im Geäst zu bewegen. Das Prachtkleid trägt der Erpel ab dem Spätsommer bis zum Frühsommer des Folgejahres. Die imposante Federhaube kann der Erpel aufstellen. In den Monaten Mai bis Juni Ruhekleid des Erpels unauffällig, ähnelt dann dem Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 40 - 51 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 570 - 695 g 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 10 - 15 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weißer Bauch, Kopf und Hals matt olivgrau, Rücken graubraun, beige gefleckte Seiten. Grünliches Feld an den Flügeln und weiße Federspitzen. Augen von weißen Ringen umgeben, jeweils mit Streifen zum Nacken hin auslaufend, Federhaube bräunlich-schlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Mandarinenten sind eher stille Entenvögel. Der leise Ruf klingt wie ein "gett". Während der Balz vom Männchen ein wiederholtes "pruib" zu hören. Bei Störung und dem Abfliegen schrill pfeifend „uib“. Weibchen rufen dunkel glucksend „käck“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juni, 1 Jahresbrut, 28-31 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Baumhöhlen, Baumwurzeln und Steinhaufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 9-12 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Allesfresser, tierische Nahrung wie Würmer, Insekten, Käfer, Weichtiere, Fischlaich und Jungfische und pflanzliche Nahrung: Wasserpflanzen, Gräser, Nüsse, Eicheln oder Sämereien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Ruhige Seen und Teiche, größere Flüsse mit dicht schützender Vegetation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel, ganzjährig in Deutschland zu beobachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/ru7qB-u6y6g?si=5b5f4c9NFivR28za" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/ru7qB-u6y6g?si=5b5f4c9NFivR28za
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 21:19:46 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait STOCKENTE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-stockente</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           STOCKENTE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Stockente+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Stockente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Entenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Stockenten ihre Nester auf den Stock gesetzten Weiden und Röhrichten bauen, wurde der Name im Laufe der Zeit umbenannt von Wildente auf Stockente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Bei der Balz ab dem Herbst hat das Männchen, der Erpel einen grün-metallischen Kopf und Hals, der durch einen weißen Halsring von der braunen Brust getrennt ist. Der Schnabel ist orangegelb und die Beine sind leuchtend orange. Der Schwanz ist schwarz-weiß, dabei sind die hinteren schwarzen Steuerfedern ringelförmig aufwärts gebogen.
Der Rest des Gefieders ist silbrig, graubeige. Meist verdeckter, nur im Flug gut zu sehender blauer Flügelspiegel. In den Sommermonaten ist das Männchen in seinem Schlichtkleid dem Weibchen sehr ähnlich, jedoch gut zu unterscheiden, da der Schnabel des Weibchens eher orange-grau ist und der des Männchens gelb. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 50-60 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 730-1800g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 5-10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen hat ein eher schmucklos gefärbtes Gefieder und einen orange-grauen Schnabel. So ist das Gefieder vom Weibchen beigebraun mit brauner Musterung und blauem Spiegelfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Das Weibchen sieht schlichter aus, ist aber die lautere unter beiden Geschlechtern. Vom Weibchen kommt das typische quaken. Es ruft abklingend „wääähk wäähk wäähk wäähk“ oder „wak wak wak“. Dabei ist die erste Silbe am Lautesten betont. Der Erpel ruft weich gedämpft und tief „rääb“, welches bei Erregung mehrmals wiederholt wird. Zur Balz pfeift er kurz und wiederholt „piu“ oder „fihb“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Februar - Juni, 1 Jahresbrut, 25-27 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Am Boden gut versteckt in einer Mulde mit Dunen ausgekleidet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 7-12 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Grüne Pflanzenteile, Samen, Beeren, Früchte. Auch Kleintiere wie Schnecken, Frösche, Würmer und sogar kleine Fische.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: An Seen, Sümpfen, Mündungen und Stadtparks mit Gewässer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Greifvögel und Füchse. Marder und Ratten erbeuten Eier aus dem Nest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Teilzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/QlQnWdj9XfM?si=ZdLX94fiQxfOns2z" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/QlQnWdj9XfM?si=ZdLX94fiQxfOns2z
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 16:42:52 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Stockente+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait SCHWARZSTORCH</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-schwarzstorch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCHWARZSTORCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-0b22403d.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Schwarzstorch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Störche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Bauch, Brust und Achselfedern sind weiß, ansonsten ist das gesamte Gefieder schwarz mit einem violetten bis grünen Metallschimmer. Beine und Schnabel leuchtend rot. Langer, roter Schnabel. Im Flug Hals ausgestreckt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 90-100 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 3000 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: Bis zu 20 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind kaum zu unterscheiden, sie sind fast gleich groß und gleich schwer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Klappert so gut wie nie. Er hat unterschiedliche, teilweise bussardähnliche Rufe wie „püju“, am Nest „hi-lih“, gereiht wetzend „schi-lüü schi-lüü schi-lüü...“ die erste Silbe heißer, die zweite klar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April bis Juli, 1 Jahresbrut, 36 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Im Wald auf hohen Bäumen oder auf Felsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Fische, Molche, Amphibien, Insekten und deren Larven, Wasserpflanzen, Kleinsäuger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In Laub- und Mischwäldern, an Gebirgsketten, benötigt zur Nahrungssuche Bäche, Flüsse, Teiche oder Moore in der Nähe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Waschbären, Marder, Kolkraben, Uhu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Langstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Gilt derzeit als nicht mehr gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/LlX_eFVseP0?si=yKcWlMkDvI1Jva4S" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/LlX_eFVseP0?si=yKcWlMkDvI1Jva4S
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 20:13:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-schwarzstorch</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-0b22403d.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait HECKENBRAUNELLE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-heckenbraunelle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HECKENBRAUNELLE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Heckenbraunelle+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Heckenbraunelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Sperlinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Gedrungener Sperlingsvogel, braungrau gefärbt. Oberseite ähnlich des Spatzen, braun mit dunkelbraunen Streifen, der Schnabel der Heckenbraunelle ist im Vergleich jedoch schmaler. Die Oberseite des Kopfes und die Unterseite des Körpers sind aschgrau und ganz leicht rot gestreift. Beine rötlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 13-15 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 18-20 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 11 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Geschlechter sehen beinahe gleich aus. Die Männchen haben jedoch etwas mehr graue Färbung an Kopf und Kehle als die Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der Gesang wird meist von der Spitze eines Busches oder Baumes vorgetragen. Der Gesang der Heckenbraunelle ist nicht sonderlich laut und besteht aus einer Folge von zwitschernden Tönen wie „switüli switüli swoliswoliti“. Unauffälliger Ruf, leise klingend „tihihihihi“, bei Gefahr oder Erregung laut pfeifend „tih“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März bis Juli, 3 Jahresbruten, 11-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In dichten Büschen oder niedrig in Nadelbäumen gut versteckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Insekten, welche sie meist vom Boden sammelt, im Winter auch Hafer und sonstige Sämereien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Dichte Sträucher und Hecken in Gärten und Parks, im Wald mit Nadelbäumen, in dichtem Unterholz und Gestrüpp auf Lichtungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Katzen, Eichhörnchen, Marder, Sperber, Elster, Eichelhäher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel und Kurzstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/PAtnCGCiEyw?si=D9yEjchweNxzvcHI" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/PAtnCGCiEyw?si=D9yEjchweNxzvcHI
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 19:34:32 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Heckenbraunelle+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Heckenbraunelle+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait KANADAGANS</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-kanadagans</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KANADAGANS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kanadagans+Webseite-021acd48.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Kanadagans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Entenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahresvogel und Wintergast aus Nordeuropa. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Europa kam die Kanadagans als Ziervogel im 17. Jahrhundert in Tierparks. Sie verwilderte, nachdem einzelne Vögel aus Schweden und Großbritannien entfliehen konnten. Kanadagänse sind somit inzwischen auf den britischen Inseln, Skandinavien, in den Niederlanden und in Deutschland heimisch geworden. Ursprünglich war sie im Norden Amerikas beheimatet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Größer als Graugänse, schwarzer, langer Hals und schwarzer Kopf und Schnabel, weißer Wangenfleck, welcher bis zum Kinn reicht, weiße Brust. Unterseite beige, Oberseite graubraun. Dunkle Schwanzfedern, weißes Band im Flug zu sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 90-100 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 3650 - 5400 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: Bis zu 24 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibchen und Männchen sind gleich gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Stimmfreudig sind Kanadagänse oft zu hören mit einem trompetenden zweisilbigen „a-honk“, welches mit der zweiten Silbe höher und etwas schriller ertönt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso ist ein nasal klingendes „rak rak rak“ oder „rak ruk ruk“ zu vernehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juni, 1 Jahresbrut, 28-30 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: An Ufern von Seen und Flüssen, manchmal auch auf Feldern in der Nähe von Feuchtgebieten. Kolonienbrüter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Gräser von Wiesen, Unterwasserpflanzen, Saaten im Winter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: An sämtlichen Gewässertypen, Flüssen, Feldern mit Feuchtgebieten, auch auf Wiesen und Sumpflandschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Seeadler, Füchse, Marderhunde oder Wölfe. Krähen, Raben, Möwen und Fischotter sind eine Gefahr für Jungvögel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: In Deutschland Standvogel, Zugvogel aus Nordeuropa im Norden Deutschlands zu sehen, meist mit anderen Wildgänsen zusammen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/31WPyr5Rx50?si=mvl_rOvcZcRvrby7" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/31WPyr5Rx50?si=mvl_rOvcZcRvrby7
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 19:05:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-kanadagans</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kanadagans+Webseite-021acd48.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kanadagans+Webseite-021acd48.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait SILBERREIHER</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-silberreiher</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SILBERREIHER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-31b3ee6b.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Silberreiher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Reiher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Silberreiher ist als regelmäßiger Wintergast bei uns zu sehen, nicht aber im Sommer, da er in Deutschland nicht brütet! Seit einigen Jahrzehnten ist der Silberreiher regelmäßiger Durchzügler und Wintergast in Deutschland. In Mitteleuropa brütet er regelmäßig am Neusiedler See und seit 1992 auch in den Niederlanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Elegante Gestalt, schneeweißes Gefieder, sehr langer Hals, kräftiger gelber Schnabel, welcher während der Paarungszeit zumindest an der Schnabelspitze schwarz ist. Außerdem trägt er im Prachtkleid lange, strahlige Schulterfedern. 
Die Zehen mit unterem Teil der Beine sind dunkel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 85-100 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 700-1700 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 20 Jahre und älter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Weibchen ist leichter und etwas kleiner als das Männchen, Gefiederfärbung ebenso schneeweiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Nicht besonders ruffreudig. Krächzende Rufe wie „krha“ oder „krroo“ sind zu vernehmen, meist am Brutplatz innerhalb der Kolonie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juli, 1 Jahresbrut, 25-26 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Nest aus Schilf gebaut liegt innerhalb einer Kolonie im Röhricht am Ufer von Binnengewässern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Fische, Amphibien, Wasserinsekten, an Land aber auch kleine Säugetiere wie Mäuse oder Reptilien und Landinsekten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Flache Gewässer wie Seen und Teiche. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Seeadler, Uhu und Habicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel und Kurzstreckenzieher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Nicht gefährdet in seinem Brutgebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/LH80kFPvhz8?si=IXe8vzoRLktEbdsQ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/LH80kFPvhz8?si=IXe8vzoRLktEbdsQ
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 20:01:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-silberreiher</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-31b3ee6b.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-31b3ee6b.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait TURMFALKE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-turmfalke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           TURMFALKE
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/TURMFALKE+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Turmfalke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Falkenartige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Grauer Kopf, gesprenkelte Brust, rostbraune Oberseite mit schwarzen Rautenmustern, grauer Schwanz mit schwarzer Endbinde. Die Flügelspitzen an der Oberseite der Handschwingen sind ebenfalls schwarz. Beine gelblich. Auf den Feldern gut zu erkennen am sogenannten Rüttelflug, wo er an einer Stelle in der Luft nach Beute Ausschau hält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 31-37 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 136-252 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: Bis zu 20 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibchen sind etwas größer und schlichter gefärbt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Sein Ruf besteht aus schnellen, kurzen, scharfen Tönen „ki ki ki ki“. Bettelrufe der Jungtiere und des Weibchens sind ein wimmernder, vibrierender, mehrfach wiederholter Triller „kir´r´rl...“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juli, 1 Jahresbrut, 26-30 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Felsnischen und -höhlen, Brutkästen, Kirchtürme oder andere Gebäudestrukturen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-7 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Kleinnager wie Wühlmäuse, aber auch Insekten und Eidechsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Als Kulturfolger findet man Turmfalken in Dörfern und Städten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Steinmarder, die sich an den Eiern oder Jungvögeln vergreifen. Den Altvögeln kann schon einmal zum Verhängnis werden, dass sie mit ihrem auffälligen Rüttelflug dem Habicht oder Wanderfalken ins Auge stechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/sy6MVtAKYrY?si=8GYDhX19mKKd54GU" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/sy6MVtAKYrY?si=8GYDhX19mKKd54GU
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 09:27:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-turmfalke</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/TURMFALKE+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/TURMFALKE+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait SCHWARZSPECHT</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-schwarzspecht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCHWARZSPECHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Schwarzspecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Spechte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Schmaler Vogel, vollständig schwarzes Gefieder, Langer, kantiger Kopf mit weißen Augen und hellem Schnabel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 40-46 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 260-340 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 14 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Beide Geschlechter haben ein vollständig schwarzes Gefieder. Das einzige Unterscheidungsmerkmal besteht in der Rotzeichnung des Scheitels, die beim Männchen über dem Schnabelansatz beginnt und – sich verjüngend – bis fast in den Nacken reicht, während sie beim Weibchen nur das Hinterhaupt bis zum Nackenansatz bedeckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Im Flug hört man ein weithin schallendes „krück krück krück“. Im Sitzen oft einen lauten Ruf „Kiiie-äh“. Der laute Gesang besteht aus Pfeiftönen, die an das Lachen des Grünspechts erinnern, jedoch langsam zögernd beginnen und kaum in der Tonhöhe abfallen. Gegen Ende des Gesangs werden die Laute jedoch laut und hektisch. Trommelt in laut hörbaren Wirbeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April - Juni, 1 Jahresbrut, 12-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Eigens gezimmerte Höhle mit ovalem Eingang, oben leicht spitz zulaufend, meist in Buchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Ameisen und Holzbewohnenden Insekten, Käfer und deren Larven. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Buchen- und Mischwald mit altem Baumbestand, auch in alten Kiefern- und  Fichtenwäldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Habicht und Sperber, Uhu und Wanderfalke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Zunehmend gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/sGsZoa-74ms?si=e5GgyyaHqvh-gttF" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/sGsZoa-74ms?si=e5GgyyaHqvh-gttF
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 08:27:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-schwarzspecht</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait KORMORAN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-kormoran</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KORMORAN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-1406d2d3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Kormoran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Kormorane
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Das Gefieder des adulten Kormorans ist dunkel bis schwarz mit metallisch grünen und bläulichem Glanz. Jungvögel haben eine hellere Unterseite. Der lange Schnabel ist an der Spitze nach unten gekrümmt und hat einen gelben Fleck an der Basis. Während des Brutzeit sind der Hals und die oberen Beine gräulich. Am Hals ist der Hals deutlich mit feinen weißen Federn besetzt.  Die Flügeloberseite glänzt bronzefarben. Sein Hals ist relativ lang und kräftig. Kormorane sind oft in „Adlerpose“ zu sehen, während sie nach dem Tauchen nach Fischen an Land mit ausgebreiteten Flügeln ihr Gefieder trocknen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 80-100 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 1700-3000 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: Bis zu 20 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Tiefe Kehllaute, meist nur an Brutkolonien zu hören. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juli, 1 Jahresbrut, 28-31 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Koloniebrüter an Klippen oder Seen oder auch in hohen Bäumen in Gewässenähe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Überwiegend Fische mit zehn bis zwanzig Zentimetern Körperlänge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Auf größeren Binnengewässern, an Felsküsten, am Meer, Flüssen und Seen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Waschbären, Luchs, Adler, Marderhund, Fuchs, Mensch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel und Kurzstreckenzieher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/dfJprCQKR5k?si=pOv-NNuQOyKnslww
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 19:09:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-kormoran</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-1406d2d3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Webseite-1406d2d3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait WENDEHALS</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-wendehals</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WENDEHALS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wendehals+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Wendehals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Spechte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Gut getarnt durch dunkle Flecken und Bänderungen auf seinen Federn, seine Oberseite ist wie eine Baumrinde gefärbt und gezeichnet. Ein schlanker Vogel mit spitzem Schnabel. Ein dunkler Streifen geht über das Auge am Hals entlang. Die Unterseite ist hellbraun gefleckt und seine Kehle ist ockergelb. Ein dunkelbraunes Band ist im Flug auf seinem Rücken zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 16-18 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 30-50 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Geschlechter unterscheiden sich kaum voneinander; Weibchen sind etwas matter gefärbt, rötlich-braune Töne des Bauchgefieders, die bei Männchen im Brutkleid häufig sind, fehlen beim Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Der sehr charakteristische Gesang des Männchens besteht aus längeren Strophen mit quäkenden Lauten, die etwa 15 mal wiederholt werden. Zu hören ist dann ein lautes, abfallendes „gjä-gjä-gjä-gjä“. Rufe sind weniger zu hören, nur bei Gefahr warnt der Wendehals mit einem harten „teck“ und einem zischen bei Störungen an der Bruthöhle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Mai - Juni, 1-2 Jahresbruten, 10-14 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Höhlenbrüter, wobei er keine eigene Höhle zimmert, sondern Baumhöhlen anderer Spechte, bevorzugt die vom Buntspecht oder Nistkästen für die Brut aufsucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 7-14 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Wendehälse ernähren sich fast ausschließlich von Ameisen, deren Puppen und Larven. Aber auch andere Insekten, deren Larven und Spinnen, nur selten auch von Beeren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: offene, strukturreiche Kulturlandschaften mit Gehölze, offenen Wald, Streuobstwiesen oder Parkanlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Verlust an natürlichen Lebensräumen wie Auwäldern, lichten Laub- und Kiefernwäldern sowie Streuobstwiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Langstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Der Wendehals ist durch den Verlust von Lebensraum und Nahrungsangebot immer wieder gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/Aaya9Exwmr8?si=Auh_gZuTqWh_BZSL" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/Aaya9Exwmr8?si=Auh_gZuTqWh_BZSL
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 17:55:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-wendehals</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wendehals+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Wendehals+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait UHU</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-uhu</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UHU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Uhu+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Uhu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Eulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Größte einheimische Eule, massige Gestalt, auffällige Federohren, große, gelborangene Augen. Dichtes, plustriges Gefieder, unterseits gelblich braun gefärbt. Oberseite dunkles braun mit kräftigen schwarzen Streifen. Kehle weiß, beim Ruf sichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 59-73 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 1500-4200 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 27 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt, das Weibchen ist allerdings größer und schwerer als das Männchen. Es trägt seine Federohren im Allgemeinen horizontal, während sie beim Männchen oft aufgestellt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Tief und volltönend „uu.ho“, 2. Silbe abfallend. Das Weibchen antwortet rauher und höher. Weibchen rufen auch bellend „rräew“. Der Gesang ist weit zu hören, klingt aber aus der Nähe sehr gedämpft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Januar - April, 1-2 Jahresbruten, 34-36 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Felswänden, Steinbrüchen, Gebäuden, Bäume, auch am Boden am Fuß von Felsblöcken. Kein Nestbau, nur ein Ausscharren einer flachen Mulde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Säugetiere wie Mäuse, Hasen, Jungfuchs, Vögel, auch Greifvögel wie Mäusebussard und sogar Amphibien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: in waldreichen Gebirgs-und Mittelgebirgslandschaften. Auch im Tieftal, sofern Schluchten oder große Steinbrüche vorhanden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Dachs, Marder und Fuchs der noch flugunfähigen Jungvögel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit ungefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/v5vpx8A0ekk?si=wgI-nknhcj4dqrAq" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/v5vpx8A0ekk?si=wgI-nknhcj4dqrAq
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 12:20:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-uhu</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Uhu+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Uhu+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait TAFELENTE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-tafelente</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAFELENTE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Tafelente+Webseite.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Tafelente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Entenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Die Tafelente kann man gut an der roten Färbung des Kopfes erkennen. Kopf und Hals sind beim Männchen rotbraun. Brust und Schwanz sind schwarz und der Rest des Körpers ist hellgrau bis silbergrau. Rote Augen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hybride: Es gibt viele Kreuzungen zwischen den verschiedenen Tauchenten. Die Nachkommen weisen die Eigenschaften beider Eltern auf. Im Video sieht man eine Tafelente mit gelben, statt mit roten Augen. Auch die Färbung des Gefieders ist leicht abweichend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 40-50 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 450-1200 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 23 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Das Gefieder des Weibchens ist graubraun, Rücken und Flanken sind weiß-grau. Die Augen sind schwarz mit hellem Augenstreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Von Männchen ist wenig zu hören, nur während der Balz leise, pfeifende Rufe. Weibchen rufen aufgeschreckt, vor allem im Flug schnarrend „bree-ah“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April-August, 1 Jahresbrut, 24-28 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: in der Uferzone am Boden, selten auch in Baumhöhlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 7-11 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: gründelt am Gewässerboden nach pflanzlicher aber auch tierischer Nahrung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum:  Brutgebiete überwiegend in Ostdeutschland, an Teichen, Seen und ruhigen Flüssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Fuchs, Marder, Waschbär und Marderhund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Standvogel oder Kurz- und Mittelstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Die Tafelente ist leicht gefährdet, steht bereits auf der Vorwarnliste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/gzmTedysoKc?si=5d0ewhUwFLhM2gA5" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/gzmTedysoKc?si=5d0ewhUwFLhM2gA5
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 19:54:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-tafelente</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Tafelente+Webseite.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Tafelente+Webseite.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait KRANICH</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-kranich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwitscherportrait
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KRANICH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kranich+Webseite.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Kranich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Kraniche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Großer, eleganter Schreitvogel. Gefieder ist hellgrau bis blaugrau. Lange, schwarz zulaufende Schirmfedern, die buschig über den Bürzel hinausragen. Kopf und Hals sind schwarz-weiß, rote Kappe. Die Zeichnung an den Wangen und am mittleren Hals ist weißer als der Rest des Gefieders. Der Mantel ist während der Brutzeit rostbraun gefärbt. Im Flug Hals ausgestreckt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 96-116 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 5000-6100 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 42 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Geschlechter sind äußerlich kaum zu unterscheiden. Das Männchen ist nur leicht größer und kräftiger als das Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Kraniche sind sehr ruffreudig. Laut trompetend „krru“ oder „karr“, auch während des Zugs gut zu hören. Während der Balz hört man laute trompetende Duette.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Mai, 1 Jahresbrut, 28-31 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Nest aus Pflanzenmaterial am Boden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 1-3 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Pfanzenbestandteile von Feldern, im Sommer auch Insekten und Würmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Im Norden und Nordosten Deutschlands, darunter an den brandenburgischen Seen und Mecklenburgischen Seenplatte. Dort brütet er an Sümpfen, Mooren und nassen Wäldern. Rast und Überwinterung der aus Nordeuropa ziehenden Vögel auf landwirtschaftlichen Flächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Feinde: Kaum Feinde, aber Füchse, Wildschweine oder Rabenvögel erbeuten bei Abwesenheit der Eltern das Gelege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Ihre Überwinterungsgebiete der in Deutschland lebenden Vögel liegen in Frankreich, Spanien und zu einem geringen Teil in Nordafrika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/_BWZ3bx40fA?si=S1UL50jmFNQtmzqR" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/_BWZ3bx40fA?si=S1UL50jmFNQtmzqR
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 19:51:47 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kranich+Webseite.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Kranich+Webseite.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait HÖCKERSCHWAN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-hoeckerschwan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HÖCKERSCHWAN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/pexels-rene-lussi-952617944-20128796-EDIT.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Höckerschwan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Gänsevögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Das Gefieder ist vollkommen weiß. Markant ist sein großer, schwarzer Stirnhöcker an der Basis des Schnabels und sein langer Hals, den er häufig beim Schwimmen s-förmig hält. Langer, zugespitzter Schwanz, Schnabel orange. Füße und Beine dunkelgrau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 140 - 160 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 6500 - 15000 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 20 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt. Das Männchen ist etwas größer, der Stirnhöcker ist während der Brutzeit kräftiger ausgebildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Durch das Schlagen der Flügel wird ein pfeifendes Geräusch produziert, was wohl das markanteste Geräusch am Höckerschwan ist. Ansonsten ist er eher stumm.
 Sein Ruf besteht aus einem explosiv schnarchendem „hjorr“. Er droht fauchend mit einem dick aufgeplusterten Hals.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April – Juli, 1 Jahresbrut, 35-40 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Ein großer Bau am Ufer des Gewässers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-8 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Wasser- und Sumpfpflanzen, an Land Gräser und Pflanzen, im Winter oft Raps und Getreidegräser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: An nährstoffreichen Gewässern aller Art, auch in Parks und an künstlich angelegten Seen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: der Fuchs. Küken werden von Ratten, Krähen, Greifvögeln sowie von Raubfischen wie dem Hecht erbeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: In Deutschland Standvogel, Wintergäste aus Nord-Ost-Europa ziehen nach Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Pexels, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/x-8E4I2HUwE?si=wNyKLizGaAsInHtT" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/x-8E4I2HUwE?si=wNyKLizGaAsInHtT
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 06:52:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-hoeckerschwan</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/pexels-rene-lussi-952617944-20128796-EDIT.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait BLÄSSHUHN</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-blaesshuhn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BLÄSSHUHN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bla-sshuhn+Webseite.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Name: Blässhuhn (auch Blässralle genannt)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Rallen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Rundlich, gedrungenerSchwimmvogel, etwas kleiner als Stockente. Rußgrau/schwarzes Gefieder, weißerSchnabel mit weißer Blässe/Stirnschild. Augen dunkelrot, Beine gelb und die langenZehen sind bläulich, mit Schwimmlappen versehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 36 - 42 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 610 - 1200 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis 20 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder nicht. Männchen haben meist einen größeren Stirnschild als Weibchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rufe: Vielseitig, am lautesten ein platzendes, einsilbiges„köck“ oder „kröck“, oft gereiht und ein explosives, spitzes „pix“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: Februar - September, 1-2 Jahresbruten, 23 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Korbförmiges Nest aus Wasserpflanzen, oft frei sichtbar im Wasser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 5-10 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Frische und faulende Pflanzenteile, teils unterWasser beim Abtauchen gesammelt. Samen, Blätter, Abfälle, Schnecken sowieInsekten und deren Larven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: An nährstoffreichen Seen, Teichen, Sümpfen und Flüssen, mit ausreichend schützender Vegetation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Seeadler, Weihen, Falken, Möwen, Uhu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Blässhühner sind ganzjährig zu sehen. Vögel aus dem Nordosten überwintern bei uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/cBMPUzX4-ys?si=QyCelBxQU9eGbsgX" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/cBMPUzX4-ys?si=QyCelBxQU9eGbsgX
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 12:43:46 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bla-sshuhn+Webseite.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bla-sshuhn+Webseite.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GRAUGANS</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-graugans</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GRAUGANS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-08-05+um+21.25.48.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Graugans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Entenvögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Graubraunes Gefieder, an Flügeln dunkler als am Bauch und dem Kopf. Schnabel hellorange, Beine rosafarben. Vorderer Flügelbereich im Flug hellgrau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 74-85 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 2590-4550 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 24 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Männchen und Weibchen sind äußerlich nicht zu unterscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rufe: Laute, nasale, gackernde Rufe. Die Rufe und das Geschnatter ist der Hausgans sehr ähnlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März - Juni, 1 Jahresbrut, 27-29 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Im Röhricht, Büschen, versteckt im und am Wasser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 4-6 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Land- und Wasserpflanzen, Graugänse weiden in Gänsescharen auf Wiesen. Brutpaar bleibt meist lebenslang zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: In Feuchtgebieten, an Seen und Sümpfen mit offenem Wiesengelände
 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Seeadler, Füchse, Marderhunde oder Wölfe. Krähen, Raben, Möwen und Fischotter sind eine Gefahr für Jungvögel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: In Deutschland Standvogel, Zugvogel aus Nordeuropa im Norden Deutschlands zu sehen, meist mit anderen Wildgänsen zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Derzeit nicht gefährdet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Adobe Stock, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YouTube:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/ix2lKsFy21w?si=nHc4XY3C2IoK6jnn" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/ix2lKsFy21w?si=nHc4XY3C2IoK6jnn
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 19:28:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait  FELDLERCHE</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscherportrait-feldlerche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zwitscherportrait 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FELDLERCHE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/webseit+Feldlerche.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Feldlerche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Lerchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Oberseite und Kopf hellbraun gestrichelt. Aufstellbare Kopffedern. Heller Überaugstreif, Brust ist gelbbräunlich gestrichelt und Bauch weiß ohne Muster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 17-19 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 35-40 g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: 10 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Kein Unterschied, Männchen lediglich etwas größer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Gesang häufig im Flug zu hören, von der Morgendämmerung bis Abends. Eine endlose Aneinanderreihung rollender, zirpender und flötender Töne, bei schnellem Tempo.
Rufe recht trocken und rollend, z.B. „prriit“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: April- Juli, 2-3 Jahresbruten, 11-12 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: Bodenbrüter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 2-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Wirbellose und deren Larven und Puppen, im Winter Samen, Keimlinge, Gräser und Kräuter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: offene Kulturlandschaften, auch Wiesen und Heiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Nesträuber wie Fuchs, Marder oder Hauskatze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugverhalten: Teilzieher, Kurzstreckenzieher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährdung: Die Feldlerche ist gefährdet aufgrund der intensiven Landwirtschaft und dem damit verbundenen Einengung an Lebensraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            YouTube
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           :
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/PzBqruNCqbc?si=g9QKyhHneSna0_Xw" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/PzBqruNCqbc?si=g9QKyhHneSna0_Xw
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Jul 2024 20:04:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/webseit+Feldlerche.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwitscherportrait GRAUREIHER</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwitscherportrait 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GRAUREIHER
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-06-02+um+15.54.19.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name: Graureiher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Reiher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakteristische Merkmale/Aussehen: Sehr groß und kräftig gebaut. Kopf, Hals Bauch und Oberschenkel sind weiß, Rücken und Schwanz sind grau. Die Brust ist schwarz-weiß gefleckt. Er hat einen schwarzen Augenstreif und schwarze Schmuckfedern am Hinterkopf. Schnabel lang und dolchartig. Im Flug ist sein Hals in S-Form an den Körper angezogen, hier lässt er sich aus weiter Entfernung im Flug gut vom Storch unterscheiden, dessen Hals lang gestreckt zu sehen ist im Flug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe: 84-102 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 1-2 kg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter: bis 25-35 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weibchen: Weibliche und männliche Graureiher tragen dasselbe Gefiederkleid – Schmuckfedern am Hinterkopf sind bei Weibchen manchmal etwas kürzer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesang/Rufe: Ruft im Flug, heiser krächzend, besonders in der Dämmerung gut zu hören. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brutzeit: März bis Juni, 1 Jahresbrut, 25-26 Tage Brutzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nest: In Baumwipfeln, brüten in Kolonien. Nisten Jahr für Jahr am selben Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelegegröße: 3-5 Eier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung: Fische, Amphibien am Gewässer, Mäuse und andere kleine Säugetiere auf Feldern und Wiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensraum: Ruhige Gewässer, Sümpfe, Teiche, Seen, Bäche, Flüsse, Ackerflächen und weiträumige Wiesengebiete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlichen Feinde: Seeadler, Uhu und Habicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugvogel: Standvogel, nur bei strengem Winter Kurzstreckenzieher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Pixabay, Kosmos Vogelführer, Xeno-Canto, Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Auf YouTube:
            &#xD;
        &lt;a href="https://youtu.be/3Vyj8EHMmZI?si=igsW9l99Lbo4Kl9m" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             https://youtu.be/3Vyj8EHMmZI?si=igsW9l99Lbo4Kl9m
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 14:04:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WENN DER GESANG  MEIN HERZ UMSCHMEICHELT</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscher-poesie-wenn-der-gesang-mein-herz-umschmeichelt</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zwitscher-Poesie
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            WENN DER GESANG 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            MEIN HERZ UMSCHMEICHELT
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/440328173_122113429340283426_8431837500001437240_n.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer der artenreichsten Tiergruppen gibt es immer wieder neue, noch nie erblickte Vogelarten zu entdecken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und sind mir die Vogelarten vom Aussehen, dem Verhalten und ihrem Gesang vertraut, so ist es mir immer wieder eine Inspiration, sie mit jedem weiteren Besuch in der Natur treffsicher bestimmen zu können und mich mit ihnen verbunden fühlen zu dürfen! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist wie eine Art Nach Hause kommen; eine Begrüßung der ganz besonderen Art, wenn der vertraute Gesang liebevoll in mein Ohr perlt, direkt in mein Herz fließt und es zart umschmeichelt – dann bin ich willkommen und fühle mich verbunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 May 2024 08:31:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.federchens-gartenglueck.de/zwitscher-poesie-wenn-der-gesang-mein-herz-umschmeichelt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/440328173_122113429340283426_8431837500001437240_n.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FEDERCHENS HERZENSPROJEKT  UND DIE NAMENSGEBUNG</title>
      <link>https://www.federchens-gartenglueck.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwitscher-Poesie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FEDERCHENS HERZENSPROJEKT 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          UND DIE NAMENSGEBUNG
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/78e5cabab7894bb0a964d622d5de1b4b/dms3rep/multi/440047601_122113232816283426_6083277712927179562_n.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits als Kind war ich fasziniert von der Natur und Ihren Bewohnern und fühlte mich sehr verbunden mit ihr. Und und so war ein intuitiver Umweltschutz schon in der Kindheit selbstverständlich für mich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zwitschernden kleinen Gefiederten hatten es mir ganz besonders angetan, sie
verzaubern mich heute noch und immer wieder aufs Neue. Vögel sind für mich der Inbegriff von Leichtigkeit und Lebensfreude! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr liebliches Wesen hat mich schon immer fasziniert und freudig aufschauen lassen. Wie sie immerzu singend und lebhaft von Ast zu Ast hüpfen und so flink und wendig umher fliegen. Solch wundervollen Geschöpfe! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Ausdruck und ihr ganzes Erscheinungsbild lässt mein Herz höher schlagen. Vögel in nächster Nähe zu erleben, durch ein Fernglas, akustisch eingerahmt durch Ihren Gesang... Da erlebe ich Ihr arteigenes Wesen ganz nah, Ihre Zartheit, wenn sie ganz wachsam auf einem Ast sitzen, sich aufrichten, um die Umgebung zu erkunden, hier mal schnell ein kleines Insekt genascht, der Atem ganz schnell geht und sie dann voller Inbrunst anfangen zu singen und dabei wie der Zaunkönig mit den Schwanzfedern „wedelnd“ Ihr Lied vortragen... da ist es um mich geschehen, da bin ich jedes Mal auf´s Neue schockverliebt! ;-) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon mein Vater und meine Großmutter hatten einen sehr achtsamen Blick für Flora und Fauna und eine ganz besondere Beziehung zu den Vögeln. Und so scheint mir die Liebe zur Vogelwelt wohl ein Stück weit in die Wiege gelegt worden zu sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Zwillingsbruder und ich verbrachten in der Kindheit viel Zeit in der Natur und in Omas Garten, welcher allerhand zu Entdecken und zu Bestaunen bereit hielt. Es war ein klassischer Gemüsegarten, nahe eines Bachlaufs gelegen. Mit verschiedenen Ebenen, welche man über viele verwunschene Wege und Stufen erreichen konnte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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           In Omas Garten gab es viel zu erforschen und entdecken, zu buddeln und zu sähen und allerhand Leckeres zu ernten! Neben unseren Hobbys von Fußball oder Ballett, fuhren wir beide zusammen gerne Fahrrad, kletterten auf Bäume oder bauten Höhlen im Wald. 
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           Das Staunen und die Entdeckungsfreude, aber vor allem die Verbundenheit, die Ehrfurcht und die Liebe zur Natur ist einer meiner wertvollsten Quellen, die mich für alle Zeit tief in meinem Herzen nähren wird. 
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           Meine liebe Oma Lina gab mir damals den Kosenamen *Federchen*. 
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           Und so beschreibt „Federchens Gartenglück“ zum Einen das von mir ersehnte freudvolle Ziel, unsere Vogelwelt und Biodiversität in den Gärten zu kultivieren, zu ehren und zu schützen.
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           „Federchens Gartenglück“ beschreibt zum Anderen auch das Glück, welches jedes Vögelchen erfährt, das sich in einem naturnahen Garten willkommen und zuhause fühlen darf!
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      <pubDate>Mon, 20 May 2024 08:22:26 GMT</pubDate>
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